Archiv für November, 2011

Drei Anstreicher – ein Albaner, ein Deutscher und ein Grieche kommen an den Himmel. Weil die Himmelspforte dringend einen neuen Anstrich benötigt, fragt Petrus die drei, was sie jeweils für eine Renovierung verlangen.
„400 ¬ bar auf die Kralle, ohne Rechnung.“ sagt der Albaner nach kurzer
Begutachtung. Der Deutsche, schon etwas entrüstet über das unkorrekte Angebot des Albaners, will: „1000 Euro“ und begründet: „Wegen der Sozialabgaben und der Steuern, die ich abführen muss. Selbstverständlich mit ordentlicher Rechnung.“
Darauf nimmt der Grieche Petrus auf die Seite und sagt leise: „Sag deinem Chef 3000 cash.“
Petrus schluckt kurz und fragt ihn verwundert, wie er auf diesen himmelhohen Preis kommt.
Darauf der Grieche: „1000 für dich, 1000 für mich, 600 für den Deutschen, damit der die Klappe hält, und 400 bekommt der Albaner für die Arbeit.

30.11.2011 / Euro-League – 96 in Lüttich

Veröffentlicht: 30. November 2011 in AKTUELLES / NEUES

Heute abend geht´s für die 96er um den Einzug in die nächste Runde. Anpfiff ist in Lüttich um 21 Uhr.

Empfehlung 1 / Brugal bei Real

Veröffentlicht: 30. November 2011 in einige Kauf-Empfehlungen
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Hallo Freunde der Barkultur,

bei Real in Altwarmbüchen gibt es 3x Rum aus dem Hause Brugal, Dominikanische Republik.

Diese sind zum Mixen sehr gut geeignet, der langgereifte Brugal ist auch pur zu geniessen. Also….alle 3 Brugals sind empfehlenswert.

Danke Real  🙂

HSV – HSV

Veröffentlicht: 25. November 2011 in Hannover 96
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Kleiner HSV, großer HSV. Die beiden Fußball-Bundesligisten Hannover 96 und Hamburger SV – welcher ist eigentlich David, welcher Goliath?

Die Hanseaten einerseits, Gründungsmitglied der Bundesliga und seither als einziger Klub überhaupt noch nie abgestiegen – aber wenigstens für einige Zeit floß die Elbe zuletzt durch ein fußballerisches Tal der Tränen. 96 andererseits ist seit dem Wiederaufstieg eigentlich immer ein Kandidat für den Abstiegskampf gewesen. Bis der Klub in der vergangenen Saison wie eine Rakete in Richtung Europa startete. Am Sonnabend, Anpfiff ist um 18.30 Uhr in der AWD-Arena, ist wieder Derbyzeit. Der Tabellenachte empfängt den -14. Das sind doch eigentlich klare Vorzeichen dafür, dass der einstmals große und der kleine HSV wenigstens einstweilen die Rollen getauscht haben, oder?

„Es wäre jetzt ein bisschen weit hergeholt, dass wir das in der Mannschaft zum Thema machen“, sagte 96-Trainer Mirko Slomka gestern mit Blick auf die Begegnung. Dass allerdings das Ziel, Erster im Norden zu sein, schon einigen Ehrgeiz entfache, ist vielfach bestätigt. „Bremen ist derzeit sehr stark und steht zu Recht vorn“, sagte Slomka. „Wenn wir aber das Ziel haben, uns dauerhaft in den Top Ten zu etablieren, heißt das auch, dass einige Teams hinter uns bleiben müssen.“

Auch der Hamburger SV ist eine jener Mannschaften, die 96 hinter sich lassen könnte. Aber das hat für den VfL Wolfsburg am vergangenen Wochenende auch gegolten. Mag ja auch sein, dass 96 am Saisonende vor den „Wölfen“ steht, aber trotzdem setzte es in der Autostadt eine 1:4-Niederlage. Davon muss sich 96 erholen, muss jetzt eine Reaktion zeigen. Der Hamburger SV hingegen kommt nach dem Trainerwechsel von Michael Oenning zu Thorsten Fink und dessen erstem Sieg in der Bundesliga am vergangenen Spieltag gegen 1899 Hoffenheim (2:0) mit einigem Rückenwind über die A 7 nach Hannover. Vieles spricht also dafür, dass es beim Vergleich der Nord-Nachbarn in einer beispiellosen Serie packender Partien wieder einmal ein spannendes Duell gibt.
Zwei Faktoren machen den „Roten“ dabei besonders Mut. Erstens ist Sergio Pinto, der wegen einer Blessur und obendrein einer Grippe im Spiel gegen den VfL schmerzlich vermisst wurde, wieder auf dem Posten. „,Pinte‘ hat noch Schmerzen“, berichtete Slomka gestern, „aber er hat mir signalisiert, dass er spielen kann.“ Als Stratege ist Pinto einer der am schwersten zu ersetzenden Spieler der 96er. Als aggressiver Abräumer vor der Abwehrkette hat er indes mehr als einmal erlebt, dass Spiele gegen den HSV eine Gratwanderung sind: Im Februar 2008 sah er für eine Unsportlichkeit gegen einen HSV-Spieler die erste von zwei Roten Karten in kurzer Folge – und 96 erwog ernsthaft, Pinto endgültig auszumustern.
Der zweite ermutigende Faktor ist der Heimspielbonus dank der Unterstützung durch die 96-Anhänger. „Die Fans sind ein wesentlicher Bestandteil eines guten Spiels“, merkte Slomka an. „Wir freuen uns immer, zu Hause zu spielen. Wir sind saisonübergreifend in acht Heimspielen unbesiegt, die späte Sonnabendpartie, ausverkauftes Haus, und gegen den HSV ist es immer spannend: Da wollen wir etwas Besonderes bieten.“
Dieses Besondere sollen indessen altbewährte Tugenden der „Roten“ bewirken. „Das Ziel ist nicht unbedingt, den Gegner zu bespielen. Wir haben noch kein Spiel gewonnen, in dem wir mehr Ballbesitz hatten“, sagte der Trainer. Schlüssel zum Erfolg seien einmal mehr gewonnene Zweikämpfe im Mittelfeld und schnelles Umkehrspiel. „Der HSV lässt in der Bundesliga bisher die meisten Torschüsse des Gegners zu. Auch 1899 Hoffenheim hatte diese Chancen. Wir müssen sie nur effektiver nutzen.“
Wenn’s klappt, dann müsste sich der aktuell kleine HSV wohl noch einige Zeit mit dem Rollentausch arrangieren.
(Quelle & Verfasser: www.haz.de, Volker Wiedersheim)

Das große Geschäft

Veröffentlicht: 25. November 2011 in DIES, DAS & JENES
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Das große Geschäft mit Wasser

Sauberes Trinkwasser ist kostbar. Weltweit wird umfangreich in Pumpen, Filter und Leitungen investiert. Deutsche Mittelständler gehören zu den Technologieführern. von Hubert Beyerle

In vielen Regionen der Welt ist es schon heute knapp. In anderen wird es in den kommenden Jahrzehnten knapp werden. Und dort, wo es eigentlich genug davon gibt, ist es oft nicht so sauber, wie man es braucht: Wasser ist längst ein Politikum und Wirtschaftsgut, mit dem Milliardenumsätze gemacht werden.
 
Alles wäre einfacher, wenn das Element auf der Welt gleichmäßiger verteilt wäre. Als Faustregel gilt: Ein Land braucht pro Jahr 1700 Kubikmeter erneuerbares Frischwasser pro Einwohner. Darunter beginnt die Wasserknappheit. Extreme Wasserarmut herrscht unter 500 Kubikmeter im Jahr. In Deutschland stehen 1900 Kubikmeter Wasser zur Verfügung, in Ägypten gerade mal 800.
Hierzulande sinkt sogar der Wasserverbrauch der Haushalte – zum Leidwesen der Versorger, die teure Wasserleitungen instand halten müssen. Die Besonderheit am Rohstoff Wasser: Anders als bei Gold und Silber besteht der Sinn des Wassers im Verbrauch. Wenn man für Wasser Geld ausgibt, dann ist es vor allem die Technik drum herum: fürs Sparen, Reinigen, den Transport und zum Klären der Abwässer. Und diese Kosten sind gewaltig.
 
Deutsche Wassertechnik ist weltweit begehrt
 
Experten des World Business Council for Sustainable Development schätzen die Kosten für den erforderlichen Austausch der Wasserinfrastruktur allein in den 34 Ländern der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) auf 200 Mrd. Dollar. „In den nächsten Jahren müssen weltweit umfangreiche Investitionen in die Wasserwirtschaft getätigt werden“, sagt Eric Heymann von DB Research. Den globalen jährlichen Investitionsbedarf schätzt der Experte auf 400 bis 500 Mrd. Euro.
Deutsche Wassertechnik ist weltweit begehrt. Bei Pumpen und Filtern etwa gehören deutsche Mittelständler sogar zu den Technologieführern. Und der Fortschritt geht weiter, weil die Ansprüche steigen. Die USA machen es vor: Hier müssen Filter 200.000 bekannte Schadstoffe herausfiltern – in Russland sind das gerade mal 300.
Tausende Kilometer Leitungsnetze müssen ausgetauscht werden
Wasser ist aber auch nach dem Gebrauch noch kostspielig. Die Europäischen Union hat Milliarden in Kläranlagen gesteckt – vor allem in den neu hinzugekommenen östlichen Mitgliedsländern. Dazu müssen in vielen Ländern in den kommenden Jahrzehnten Tausende Kilometer von Leitungsnetzen ausgetauscht werden.
 
Deutsche Firmen wie die Essener WTE Wassertechnik bauen und betreiben weltweit Kläranlagen nach modernster Technik. Erst vor wenigen Tagen haben die Essener zusammen mit einem Konsortium den Auftrag erhalten, für 250 Mio. Euro die Kläranlage von Prag zu erneuern und ein Jahr lang zu betreiben. In Moskau, Istanbul, Nikosia und Warschau sind die Kläranlagen ebenfalls von WTE gebaut oder modernisiert worden.
In wasserarmen Gebieten wird die Zukunft ganz neue Ideen voranbringen. Beispiel Wasserrecycling. Nach dem Vorbild von Haushaltsabfall lässt sich auch gebrauchtes Wasser wieder verwerten. So hat die Universität Potsdam ein Wasserhaus entwickelt, das in südafrikanischen Townships bereits erfolgreich getestet wurde. „In einem Wasserhaus können die Menschen in Entwicklungsländern alles erledigen, wozu sie Wasser brauchen“, sagt Wissenschaftler Konrad Soyez von der Universität Potsdam. „Modernste Technik wird dafür eingesetzt, um Wasser aufzubereiten und mehrfach zu nutzen sowie Strom und Wärme von der Sonne zu gewinnen.“
 
(Quelle: Financial Times Deutschland, www.ftd.de)

 

Weihnachtsmarkt in Hannovers historischer Altstadt

Weihnachtsmarkt Hannover
© Landeshauptstadt Hannover
Weihnachtsmarkt in Hannovers historischer Altstadt

Alle Jahre wieder freuen sich Erwachsene und Kinder in Stadt und Land auf eine hannoversche Veranstaltung mit ganz besonderer Ausstrahlung: In der historischen Altstadt, rund um die Marktkirche, findet der traditionelle Weihnachtsmarkt statt. Die Planer legen Wert darauf, dass nicht allein der kommerzielle Umsatz im Vordergrund steht, sondern eine romantische Erlebniswelt für die ganze Familie geschaffen wird. Mit Hilfe einer sorgfältigen Inszenierung können Besucherinnen und Besucher sich vom warmen Licht Tausender Kerzen und den besonderen Düften verzaubern lassen und werden in die erwartungsvolle Stimmung ihrer Kindheit zur Vorweihnachtszeit zurückversetzt. Eine Vielzahl von Kunsthandwerkern und Anbietern unterschiedlichster Weihnachtsartikel lädt dazu ein, einen familienfreundlichen Weihnachtsmarkt zu erleben.

An rund 170 weihnachtlich geschmückten Ständen vor den angestrahlten historischen Gebäuden werden Christbaumschmuck aus dem Erzgebirge und dem Thüringer Wald, Holzspielsachen, kunstgewerbliche Artikel, Keramik und Haushaltswaren angeboten. Glasbläser, Töpfer und Kerzenmacher zeigen ihr handwerkliches Geschick. Auch für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher ist mit einer großen Auswahl weihnachtlicher Speisen, Getränke und Süßigkeiten gesorgt.

Einer der jährlichen Höhepunkte ist das „Finnische Weihnachtsdorf“ mit einem echten Lappenzelt auf dem Ballhofplatz. Dort werden finnische Spezialitäten und Handwerksarbeiten angeboten. Über einen Rundgang betritt man ein historisches Weihnachtsdorf, das mittelalterliches Stadtleben in seiner ganzen Beschaulichkeit demonstriert. Handwerks-Vorführungen und Aktionen vielfältiger Art sollen in einer „Handwerkergasse“ zum Mitmachen animieren. Hier können die Besucherinnen und Besucher zum Beispiel filzen oder schmieden. So bietet der Hannoversche Weihnachtsmarkt zahlreiche Möglichkeiten der Unterhaltung und Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

Einer der schönsten Weihnachtsmärkte wurde um ein weiteres Highlight erweitert. Der „Wunschbrunnenwald“, ein etwa 400 qm großes Areal mit 50 Tannen, bietet den BesucherInnen ein ergänzendes stimmungsvolles Ambiente in der turbulenten Vorweihnachtszeit. Inmitten des „Waldes“ steht auf dem Holzmarkt der Oskar-Winter-Brunnen, an dessen schmiedeeisernen Gitter sich der „Wunschring“ befindet. Der Sage nach erfüllen sich Wünsche, wenn dieser Ring gedreht wird.
Natürlich warten in einem „Wald“ auch ein Försterhaus und zwei Forsthütten. Dort werden kulinarische Wünsche erfüllt.

Auf dem Hanns-Lilje-Platz findet täglich ab Marktbeginn bis 20.00 Uhr ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm statt. Hier sind wieder musikalische Darbietungen und Video-Installationen vorgesehen. Natürlich gibt es vor allem für Kinder auf dem Weihnachtsmarkt attraktive Angebote, die vom Puppenspieler und Glasmaler über eine Märchenerzählerin bis zu Kinderkarussell und Riesenrad reichen.

Vom 24. November bis 22. Dezember 2011 lädt er täglich von 11 bis 21 Uhr zum Besuch ein.

(Quelle: www.weihnachtsmarkt-deutschland.de)

25.11.2011

Veröffentlicht: 25. November 2011 in AKTUELLES / NEUES

Heute Abend geht´s mit unserer Abteilung schön zum lecker Mexikaner 🙂

Mexikanisch ist eine grandiose Küche, dazu ein paar Margarita´s …perfekt!

Zum Ausklang gibts noch ein paar Tassen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt…siehe hierzu passend dieses Gedicht  und weiteres unter der Kategorie Hannover (suche: Weihnachtsmarkt) im Blog.

Weihnachts-Vorfreude / Gedicht 2

Veröffentlicht: 25. November 2011 in DIES, DAS & JENES
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When the snow falls wunderbar

and the children happy are,

when the Glatteis on the street

and we all a Glühwein need,

then you know, es ist soweit:

She is here, the Weihnachtszeit.

 

Every Parkhaus ist besetzt,

weil die people fahren jetzt,

all to Kaufhof, Mediamarkt,

kriegen nearly Herzinfarkt,

shopping hirnverbrannte things

and the Christmasglocke rings.

 

Merry Christmas, merry Christmas,

hear the music, see the lights,

frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,

Merry Christmas allerseits…

 

Mother in the kitchen bakes

Schoko-, Nuss- and Mandelkeks,

Daddy in the Nebenraum

schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum.

He is hanging auf the balls,

then he from the Leiter falls…

 

Finaly the Kinderlein,

to the Zimmer kommen rein

and es sings the family

schauerlich: „Oh, Christmastree!“

And the jeder in the house

is packing die Geschenke aus.

 

Merry Christmas, merry Christmas,

hear the music, see the lights,

frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,

Merry Christmas allerseits…

 

Mama finds unter the Tanne

eine brandnew Teflon-Pfanne,

Papa gets a Schlips and Socken,

everybody does frohlocken.

President speaks in TV,

all around is Harmonie,

Bis mother in the kitchen runs,

im Ofen burns the Weihnachtsgans.

 

And so comes die Feuerwehr

with Tatü, tata daher

and they bring a long, long Schlauch,

and a long, long Leiter auch

and they schrei – „Wasser marsch!“

Christmas is – now im -… Eimer.

 

Merry Christmas, merry Christmas,

hear the music, see the lights,

frohe Weihnacht, frohe Weihnacht,

Merry Christmas allerseits…

Weihnachts-Vorfreude / Gedicht 1

Veröffentlicht: 25. November 2011 in DIES, DAS & JENES
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Jedes Jahr zur Weihnachtszeit
ist es wieder mal so weit.
Dann verspürn wir ’nen verstärkten
Drang hin zu den Weihnachtsmärkten.

Dicke Stiefel, warme Mützen
solln uns vor der Kälte schützen
denn wir wolln uns beim Flanieren
schließlich nicht den Arsch abfrieren.

Wie wir durch die Stände laufen
letzte Notgeschenke kaufen
liegt der süße Glühweinduft
recht verlockend in der Luft.

Heißer Glühwein wärmt so gut
mischt sich auch sofort ins Blut.
Darum gibt’s bekanntermaßen
hier die meisten roten Nasen.

Nach der ersten, zweiten Tasse
schmeckt das Zeug noch richtig klasse
und man hört uns Lieder singen
die nicht grad‘ nach Weihnacht klingen.

Nach dem dritten, vierten Becher
mehren sich dann die Versprecher.
Und der Widerspenst’gen Zähmung
scheitert an der Zungenlähmung.

Nach dem fünften, sechsten Schoppen
kann uns schließlich nichts mehr stoppen
als wir zu der Bude schwanken
um noch „Super“ nachzutanken.

Wie wir durch die Stände tingeln
hör ich schon die Glöckchen klingeln
und mein Hirn dreht sich so schnell
wie ein Ketten-Karussell.

Mir erscheint der Nikolaus
der bei tosendem Applaus
mitten auf dem Weihnachtsmarkt
seinen Rentierschlitten parkt.

Tja, ihr Kinder, seht mal an
wie ein ausgewachsner Mann
seines klar’n Verstands beraubt
noch an Weihnachtsmänner glaubt.

Denglisch – Erster Teil

Veröffentlicht: 24. November 2011 in NERVig!
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Neuer Werbeslogan von Schlecker
Mit dem Slogan „For You. Vor Ort“ kalauert sich die Drogeriekette „Schlecker“ zum Feindbild von Anglizismen-Hassern. Ganz schön crazy von den PR-Managern. Würden Sie das supporten?

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Sicher, in der ein oder anderen Sache erwische ich mich selbst beim Denglisch, wie auch den ein oder anderen Begriff in meinem „Blog“.

Trotzdem sollte man nicht gleich jeden Mist aus dem englischen ziehen….Deutsch ist unsere Sprache, eine schöne Sprache.

Denglisch – Die Sprache der Fachidioten

Denglisch, den sprachlichen Atommüll, der entsteht, wenn man neureiche Jungunternehmer, dynamische Vermarktungsstrategen und großmäulige Werbefachleute in ihren verbalen Ergüssen gewähren lässt. Da werden Meetings gecancelt, Clubbing-Tours veranstaltet, es wird Hardware downgesized und der Spitzen-View aus dem Chefbürofenster genossen. Wie soll einem bei solch einem Geschwätz nicht dermaßen der Hut hochgehen, dass er in atemberaubendem Tempo sämtliche Pioneer- und Voyager-Raumsonden überholt und in der nächsten Sirius-Protuberanz verbrutzelt? Es gab mal eine Zeit, da war das nicht so. Da war man nicht cool, sondern lässig. Man hatte auch keinen Fun, sondern Fez oder einfach nur Spaß, und moderne Sachen waren nicht in, sondern angesagt. Anscheinend hatte man einst keine Probleme damit, Deutsch zu sprechen. Ein unbewusster Nebeneffekt war, dass man in- und ausländischen Germanisten keinen Anlass gab, kreisrunde Stücke aus ihren Schreibtischen heraus zu beißen. Jedoch, schon da gab es mehrere Keimzellen, die vielleicht mit der Ausbreitung der Seuche Denglisch in Zusammenhang stehen: Wer jetzt glaubt, das Problem dabei liege in der deutschen Sprache selbst, weil sie angeblich zu steif und umständlich ist, der irrt sich gewaltig. Deutsch war Jahrhunderte lang das Ausdrucksmittel vieler berühmter Dichter und Autoren, und sogar heute noch entscheiden sich manche ausländische Dichter und Musiker deshalb für Deutsch, weil sie sich auf diese Weise viel mannigfaltiger und facettenreicher ausdrücken können. Insbesondere die überraschende Wendung bei der Ausarbeitung von witzigen Einfällen gelinge ihnen mit der Deutschen Sprache besser, sagen sie. Wer behauptet, die übermäßige Verwendung von Anglizismen sei durch Phrasen wie „grenzübergreifendes Verständnis im  Rahmen der Globalisierung“ zu rechtfertigen, der sucht ebenfalls nur nach Ausreden für sein Geblubber. Wenn diese Logik stimmen würde, dann müsste man doch vollständig Englisch sprechen, anstatt die eigene Sprache derart zu verhunzen und zu vermanschen, dass sie weder von den Deutschen selbst noch von Deutsch sprechenden Ausländern verstanden wird. Im Übrigen stellt sich dann auch die Frage, warum die Deutschen die einzigen sind, die ihre eigene Sprache so bereitwillig zur Schlachtbank führen. Nein, nein. Der Grund für die Benutzung dieser unzähligen Anglizismen liegt ganz woanders: Denglisch ist nichts weiter als die Sprache der großspurigen Maulhelden und derer, die sich davon beeindrucken lassen. Wer viele Anglizismen verwendet, will a) sein gehaltloses Geschwätz wichtig erscheinen lassen, b) Dinge und Sachverhalte besser aussehen lassen als sie sind und c) ganz eindeutig eine Fachsprache vortäuschen. Letzteres gilt ganz besonders für die Bereiche Mode, Sport, Werbung, Wirtschaft und Journalismus. Unter einem Punkt d) kann man diejenigen einordnen, die vorbehaltlos auf Denglisch und deren Anwender abfahren, weil sie glauben, damit einem vermeintlich nacheifernswerten Zeitgeist zu folgen, und schließlich als Punkt e) kommen noch all die, die sowieso nie ihren eigenen Hirnskasten benutzen und einfach alles nachplappern was andere ihnen vorkauen. Ich fragte einmal einen meiner Bekannten, warum er zum Beispiel „canceln“ statt „absagen“ sagt. Er gab mir zur Antwort: „Ich find ’s eben cool so zu reden“ und unterstrich damit sehr schön das in diesem Absatz Gesagte. Dass es ausgerechnet Englisch ist, mit dem man die Deutsche Sprache durchflicht, liegt an der Auffassung, dass angeblich alles, was aus Amerika kommt, supertoll und nacheifernswert ist. Deshalb werden die Anglizismen auch Amerikanismen genannt, denn im Grunde geht kein einziger Anglizismus eindeutig auf Britisches Englisch zurück. Mit der Verwendung von Denglisch möchte der Deutsche also seine Bewunderung und seine Verbundenheit zur Amerikanischen Lebensweise und den USA schlechthin bekunden. Genau diese Absicht geht aber nach hinten los, denn sowohl Briten als auch Amerikaner empfinden dies als anbiedernd und einschleimend und sind dadurch eher peinlich berührt als geschmeichelt. Man kann also sagen: Der Deutsche steckt dem Amerikaner mit dem Kopf so tief im Arsch, dass er ihm oben schon wieder zum Hals raushängt. Dass der Deutsche dies aber nicht begreift, zeigt, wie wenig weltoffen er in Wirklichkeit ist. Vielleicht sollte man sich einfach mal vergegenwärtigen, wie lächerlich Denglisch klingt. Ein gutes Beispiel ist hier ein weiterer Bekannter von mir, der von einem Urlaub in Kalifornien zurückkehrte und sich ausnehmend darüber lustig machte, dass er dort ein Auto sah, auf dessen Heckscheibe in großen Buchstaben das Wort „Fahrvergnügen“ aufgeklebt war. Im selben Satz erzählte er aber begeistert, wie viel Power die Kiste hatte und wie cool der Sound des Motors war. Nun, treiben wir den Vergleich doch mal auf die Spitze und stellen uns vor, wir hörten einen Amerikaner so etwas sagen wie: „We have a Besprechung now, but afterwards we can do Nordisch Gehen, and later on we can meet for Bergabradeling. And tonight I’m gonna meet my Freundin and take her to a wonderful Abendessen bei Kerzenschein.“ Wie bitte? Dieser fiktive Satz des Amerikaners klingt dämlich? Deutsche Wörter im Englischen Kontext klingen belustigend und blöde? Halloho! Das Tor schwingt in beide Richtungen!

(Dank an die erquickende Quelle: http://www.tom-rainy.de)

Frühstücken zwei Feministinnen, sagt die eine zur anderen: “Gib mir mal die Salzstreuerin.”

Treffen sich zwei Zapfsäulen. Fragt die eine: “Na, wie geht’s?” – “Normal. Und dir?” – “Super.”

Treffen sich zwei Jäger. – Beide tot.

Treffen sich zwei Yetis. Sagt der eine: “Du gestern hab ich Reinhold Messner gesehen.” Darauf der andere: “Was, gibt’s den wirklich?”

Herr Schnoor und das Glück

Vor einem Jahr hatte der Wirt des „Café K“, Ralf Schnoor, die Fernsehmillion bei Günther Jauch gewonnen. Damals hatte er angekündigt, dass sich in seinem Leben nicht viel ändern werde. Stimmt, er ist geblieben, wie er war.
 
Foto: „Der fährt tipptopp, rostet nicht, und es passt alles perfekt rein“: Millionär Ralf Schnoor, hier vor seinem „Café K“ in Linden, will seinen alten Opel Astra behalten.
 
Der weiße Toilettencontainer, der derzeit in der Nähe des Pariser Platzes steht, stellt mehr dar als bloß eine zweiwöchige Blockade der heftig umkämpften Parkplätze in Linden-Mitte. Der Behelfsbau ist zugleich Teil einer Geschichte, einer ausgesprochen schönen Geschichte. Sie handelt vom großen Glück, von viel Geld und davon, was es heißt, sich selbst treu zu bleiben. Die Geschichte begann vor einem Jahr in Köln und spielt seither in Linden. In der Hauptrolle: Ralf Schnoor, Inhaber des „Café K“ am Pariser Platz. Am 26. November 2010 hatte der sympathische Gastronom mit Wissen und Witz bei Günther Jauchs RTL-Fernsehquiz als erster Kandidat nach fast vier Jahren wieder die Million gewonnen – und gleich angekündigt, dass sich in seinem Leben wohl nicht viel ändern werde.Die in die Jahre gekommenen Toiletten im „Café K“ allerdings, die wolle er nach dem Gewinn endlich einmal „machen“, hatte Schnoor seinen Gästen versprochen. Zudem wollte er sich zusammen mit seiner Frau Sarah Atashfashan eine Eigentumswohnung leisten, mittlerweile sind sie in der Oststadt fündig geworden. Und vor dem „Café K“ zeugt nun der Sanitärwagen davon, dass die Sanierung der Toilettenanlage läuft. Schnoor, nach wie vor Mieter der Caféräume, investiert gerade eine fünfstellige Summe in deren Verschönerung. Vergangene Woche hatte der Gastronom schon Lüftung und Elektrik erneuern, alle Fenster austauschen und eines neu durchbrechen lassen. „Von dem Geld könnte ich mir auch einen Porsche kaufen“, sagt er schmunzelnd.

Doch den will er ja bekanntlich nicht. Auch diesbezüglich hat Schnoor Wort gehalten: Er setzt immer noch auf seinen nun 13 Jahre alten Opel Astra, einen silberfarbenen Kombi. „Der fährt tipptopp, rostet nicht, und es passt alles perfekt rein.“ Ein Jahr TÜV hat der rollende Gefährte noch. Stünde dann nicht doch mal ein neuer Wagen an? „Mal sehen“, sagt Schnoor. Ein Auto sei für ihn ein Gebrauchsgegenstand, mehr nicht. Die eigene Wohnung sei dagegen ein echter Herzenswunsch gewesen. Geprotzt wird aber auch hier nicht. 120 Quadratmeter plus großer Dachterrasse im ersten Stock eines Altbaus aus den dreißiger Jahren sind es geworden. „Goldene Wasserhähne gibt es nicht“, meint Schnoor und grinst. „Damit will man doch nur die Freunde beeindrucken, und solche Freunde haben wir nicht.“

Bezahlt haben seine Frau und er – der Wirt hatte ihr die Hälfte des Gewinnes geschenkt – die Kaufsumme auf einen Schlag. War ja möglich mit der Million. Es sei für ihn ein Zeichen von Freiheit gewesen, sagt Schnoor. „Schließlich musste ich als kleiner, selbstständiger Unternehmer jahrzehntelang Schulden machen.“ Sarah Atashfashan, von Beruf Innendekorateurin, hat zudem ihren kleinen Laden mit Werkstatt direkt gegenüber des „Café K“ gekauft und renovieren lassen. Die Wohnung und die Umbauten der Geschäftsräume sind für das Paar die wenigen markanten Veränderungen im Jahr nach der Million. Der 50-jährige Schnoor freut sich wie ein Kind, dass er sein Café, das er seit mehr als 25 Jahren führt, aufwerten konnte. „Durch das zusätzliche Fenster ist es viel heller geworden“, sagt er strahlend. Ansonsten aber ist das gemütliche Ambiente mit den braunen Holzstühlen und den cremefarbenen Wänden geblieben. Auch den Nadelfilzteppich im hinteren Bereich, nicht gerade ein Designstück, will der Gastronom behalten. „Der ist so wunderbar strapazierfähig – einfach nur absaugen.“

Das alles gehört eben zum Prinzip Schnoor: Tun, was ansteht, und Wort halten, aber weiter keinen Wind machen. Schon auf dem Siegerstuhl bei Jauch hatte der gelernte Konditor gesagt, dass er weiterhin arbeiten werde wie bisher. Er ist wie immer täglich im „Café K“ anzutreffen, macht die Einkäufe im Großhandel und sorgt dafür, dass die berühmten Trüffel und die Käsetorte stets ebenso ihre Qualität bewahren wie der warme Mittagstisch oder die Abendgerichte. Und der öffentliche Wirbel um den Millionengewinn hatte nach drei, vier Wochen schließlich auch wieder nachgelassen.

Im vergangenen Winter hatten Medien aus der ganzen Republik über den netten Millionär mit dem freundlichen Blick und der sanften Stimme berichtet, der sich für sein Tablequiz alle 14 Tage im „Cafe K“ auch selbst regelmäßig Wissensfragen ausdenkt. Von der „Nordwestdeutschen Handwerks-Zeitung“, die sich über einen Konditor im Glück freute, bis hin zum „Spiegel“ war die Presse vertreten; auch etliche Radio- und Fernsehteams besuchten Herrn Schnoor.

Es entwickelte sich zudem eine Art Fantourismus, Hannover bekam nach Bremen plötzlich in Linden sein eigenes Schnoor-Viertel. „Da sind sogar Leute aus Berlin angereist, die sich das alles mal anschauen und sich mit mir fotografieren lassen wollten“, erzählt Schnoor. Auch das sei zwar weniger geworden. Doch ungefähr einmal pro Woche werde er noch auf der Straße auf seinen Fernsehauftritt angesprochen, bei dem er so sympathisch und lustig herüberkam. Auf Neider sei er aber nie getroffen, sagt der Gastronom.

Und er hat einen Gewinn erzielt, der nicht in Geld aufzuwiegen ist: „Die Leute bekommen ein Lächeln im Gesicht, wenn sie mich sehen. Das fühlt sich gut an für jemanden, dessen Lebensziel es immer war, gemocht zu werden.“ Auch das Geschäft fühlt sich gut an. „Meine Mitarbeiter haben sich so toll weiterentwickelt, dass ich manchmal schon denke, ich sei entbehrlicher geworden“, meint der Chef. Nach seinem Millionengewinn hatte er ihnen die Gehälter erhöht, das sei wohl zusätzliche Anerkennung und Motivation für sie gewesen. Und weil er sich nun hin und wieder „entbehrlicher“ fühlt, will er sich mit seiner Frau über Weihnachten und Silvester etwas gönnen, was die beiden noch nie gemacht haben:

Es soll nach New York und San Francisco gehen. Viel Zeit für große Reisen sei durch die Arbeit und die Bauplanungen bisher nicht gewesen, sagt Schnoor. Selbst Freundin Britta in Australien hat das Paar noch nicht besucht, obwohl das eigentlich versprochen war. „Wir waren im April eine Woche auf Teneriffa.“ Das passt am Ende zu jemandem, der Linden und Hannover liebt und von sich sagt: „Asien und Lateinamerika reizen mich nicht, und in Australien wäre Britta das Interessanteste.“

Auch in anderer Hinsicht ist sich Schnoor treu geblieben. Er guckt nach wie vor „rasend gern“ jede neue Folge von „Wer wird Millionär?“ Der letzte war er – seither hat es noch kein anderer wieder geschafft.

( Quelle: HAZ.de )

Dieses Lächeln macht 96 froh

Veröffentlicht: 23. November 2011 in AKTUELLES / NEUES, Hannover 96
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Dieses Lächeln macht 96 froh

 
Nach elf Wochen stationärer Behandlung hat Markus Miller wieder mit dem Training begonnen. Der Ersatz-Torwart von Hannover 96 hatte seine psychischen Erkrankung in einem viel beachteten Schritt publik gemacht.
 
Nach elf Wochen stationärer Behandlung hat Markus Miller wieder mit dem Training begonnen.
 
Für Markus Miller hat der Weg zurück in die Normalität begonnen. Am Dienstag sollte es ein erster Schritt dahin sein für den Torwart von Hannover 96, zurück in den Alltag eines Profifußballers. Es wurde ein viel beachteter erster Schritt, genauestens verfolgt von mehreren Fernsehkameras und etlichen Fotografen. Jede Bewegung des 29-Jährigen beim Training, später jede Äußerung, wurde umgehend notiert. Mittags bei der Pressekonferenz, zu der der Klub eigens eingeladen hatte, war der Raum im Untergeschoss der AWD-Arena voller als vor einem Gastspiel des FC Bayern München. Die schönste Nachricht des Tages fasste Miller dabei in wenigen Worten zusammen: „Ich bin gesund zurück“, sagte er strahlend, „mir geht es gut, und ich fühle mich wohl.“Die Rückkehr Millers, der sich Anfang September wegen mentaler Erschöpfung und beginnendem Burn-out in stationäre Behandlung begeben hatte, wurde zu einem medialen Ereignis. Der Torwart war darüber auch sichtlich erstaunt. „Man stellt sich vorher einiges vor, auch medial. Aber es ist schon überraschend, so viele Leute zu sehen, nachdem man elf Wochen weg war“, sagte er und fügte schmunzelnd hinzu: „Es ist nicht ganz einfach, nachdem man lange in einem geschlossenen Raum war, wenn dann so viele Menschen da sind.“

Miller und 96 hatten sich dennoch wie bereits beim Ausbruch der Krankheit dafür entschlossen, genau diesen Weg einzuschlagen. „Wir haben uns für diese Form entschieden, um so den ersten Ansturm für Markus etwas zu blockieren“, sagte 96-Sportdirektor Jörg Schmadtke.

Vor Miller war noch kein Bundesligaprofi mit einer psychischen Krankheit derart offen umgegangen, und es ist auch noch keiner zurückgekehrt in den Sport. Der Familienvater, der sich bei Therapeuten, Familie und 96 („Viel besser kann ein Klub damit nicht umgehen“) bedankte, wehrte sich nicht dagegen, in diesem Fall ein „Vorbild“ zu sein. „Wenn es dazu beiträgt, dass sich das Bewusstsein in der Öffentlichkeit ändert, dann bin ich gerne ein Vorbild“, sagte er. Nach Miller hatte auch Schalkes Trainer Ralf Rangnick den Mut, zu seinen psychischen Problemen zu stehen. „So ernst das mit ihm ist, mir hat das ein wenig Erleichterung gebracht, weil ich nicht alleine in der Öffentlichkeit stehe“, sagte Miller.

Die Rückkehr des Torhüters in den Profialltag könnte auch für Rangnick ein Signal sein. „Markus’ Fall zeigt, dass der Weg zurück immer möglich ist“, sagte Sportdirektor Schmadtke. Der Gang in die Öffentlichkeit habe bei der Genesung geholfen, meinte Miller, der dann für eine Selbstverständlichkeit um Verständnis bat: „Ich hoffe, Sie verstehen, dass ich keine weiteren Details zur Behandlung nennen und nichts Persönliches preisgeben möchte.“

Fest steht, dass der Torwart und Mensch Miller im September an einem absoluten Tiefpunkt war. In einer Situation, in der er nicht mehr alleine klarkam. Er brauchte externe und aktive Hilfe, und was mindestens genauso wichtig war: Er war bereit, sie auch anzunehmen. „Es ist einfacher, an sich zu arbeiten, als 80 Millionen Deutsche zu verändern“, sagte er. „Es waren für mich interessante, spannende und emotionale Wochen.“

Eine Krise kann auch eine Chance für einen Neuanfang sein. „Ich bin neu aufgestellt“, sagte Miller. Und jetzt freut er sich, endlich zurück zu sein: „Fußball ist meine Leidenschaft, er ist ein wichtiger Bestandteil meines Lebens.“

Und in diesen Teil seines Lebens ist er zurückgekehrt. Endlich wieder Training (Miller: „Ich wäre auch mit einem ausgerissenen Bein auf den Platz gegangen“), endlich wieder Training mit der Mannschaft, mit der ihn nach eigener Aussage so viel verbindet. Eine Videobotschaft der Mitspieler habe ihm bei der Genesung geholfen. Und: „Ich hatte sofort wieder das Gefühl, dass ich ein fester Bestandteil dieses Teams bin.“ Morgens vorm Training, als einer nach dem anderen eintrudelte, sei er von jedem Einzelnen herzlich begrüßt worden. „Es war schön, mal wieder die Jungs zu drücken“, sagte er. Es war flapsig gemeint, aber man merkte, wie ernst ihm das war.

Auf dem Weg von der Kabine zur Mehrkampfanlage, da wirkte er ob des medialen Auflaufs etwas unsicher, doch spätestens, als er auf dem Trainingsplatz stand, da war er wieder in seinem Element. Die lange Pause sah man ihm in keiner Phase an, vielmehr verblüffte seine Fitness. Man sah, dass er auch in seiner „Auszeit“ hart trainiert hat. Miller ging im Trainingsspiel keinem Zweikampf aus dem Weg. „Es ist schön, den Markus wieder durch die Gegend fliegen zu sehen“, sagte Schmadtke. „Wir hoffen, dass er möglichst schnell den Kader wieder vervollständigt.“ Daran lässt Miller keinen Zweifel: „Es fehlt nicht so viel. Ich fühle mich körperlich in Topform.“

Im Kader steht er wohl schon in der nächsten Woche in Lüttich. Zu Europa-League-Spielen reist 96 mit drei Torhütern an; und die Chancen stehen für Miller gut, dabei zu sein. Das wäre dann ein Stück Normalität.

( 22.11.2011 / Quelle: HAZ.de )

Natürlich darf Berlus(t)coni nicht in einem vernünftigen & seriösen Blog fehlen! Ich war mir lediglich lange Zeit nicht sicher, in welche Rubrik Berlusconi erscheinen sollte….Witz…Sport… 🙂

Ein Lüstling im Blog

Blakvise – neue CD (leider) erst im Januar

Veröffentlicht: 18. November 2011 in AKTUELLES / NEUES, MUSIKwelt
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Hallo Freunde der guten, hannoveraner Mucke,

das Erscheinen der neuen CD von Blakvise verzögert sich leider und kann lediglich nachträglich unter den Tannenbaum gelegt werden.

Als Trost wird in den nächsten Tagen ein Video auf youtube veröffentlicht.

 

 

IM MOMENT SIND KEINE AKTUELLEN GUTSCHEINE VERFÜGBAR

… in Bildern

Veröffentlicht: 18. November 2011 in WITZE, CARTOONS & anderer HUMOR...das Leben ist ernst genug!
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Die Hannover Eishockeyteams

Veröffentlicht: 17. November 2011 in Eishockey in Hannover
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Meteora – mein Grieche seit über 30 Jahren!

Veröffentlicht: 17. November 2011 in lecker gegessen
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Meteora- meine Liebe zum griechischen Essen wurde hier entdeckt! Beste Qualität, ein gemütliches Ambiente und ein freundliches und stets gut gelauntes Personal…hier stimmt alles.

Ich weiss noch, wie ich als kleines Kind dort mit meinen Eltern essen war. Unter den Tellern waren damals Papierunterlagen! Heute ist alles sehr viel stilvoller. Nur das es meine „Alexanderplatte“ nicht mehr gibt, welche Jahrzehnte lang meine Bestellung prägte…. naja…. es gibt genug Alternativen auf der Karte.

Unter „Links“ kommt ihr auf die Internetseite vom Meteora


Outbax Spirit

Veröffentlicht: 17. November 2011 in lecker gegessen
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Letzten Dienstag war ich im Outbax essen. Hier wirkt alles anders…australisch…man wird neugierig auf diese Welt.  Dieses Restaurant ist einen Besuch wert und sehr zu empfehlen. Schon einmal Kamel, Strauß, Kanguruh oder Krokodil gegessen? Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten diese kulinarische Welt zu geniessen.

Unter „Links“ kommt ihr auf die Internetseite vom Outbax Spirit.

Tommy´s Margarita

Veröffentlicht: 17. November 2011 in - REZEPTE (einzelne Rezensionen)
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In der Welt der besseren Cocktailbars ist diese Variante seit längerer Zeit bekannt. Kreiert hat ihn Julio Bermejo in San Francisco.

6-8cl Tequila

3cl Agavensirup

3-4cl Limettensaft (frisch gepresst)

Die Mengen kann man je nach Geschmacksbedürfnissen angleichen,

Ich mixe gerne im klassischen Verhältnis 6/3/2cl. Wichtig ist hier jedoch das Benutzen von guten Zutaten. Bei Tequila mindestens einen Reposado (z.B. Siete Leguas) nehmen! Agavendicksaft/sirup wird im Reformhaus oder Drogeriemarkt geführt.

 

Niedersachsen

Niedersachsen liegt in Nordwestdeutschland im niederdeutschen Sprachraum. Flächenmäßig ist es nach Bayern das zweitgrößte Land der Bundesrepublik Deutschland.

Fläche: 47348 km2, ~7,58 Mio. Einwohner, Landeshauptstadt ist Hannover.

Niedersachsen hat Anteile am Harz, am Niedersächs. Bergland, das aus weitgespannten Aufwölbungen (Weserbergland), Schichtstufen (Leinebergland) und Schichtkämmen (Weser- und Wiehengebirge) besteht und vom Leinegraben durchzogen wird sowie am von eiszeitl. Ablagerungen bedeckten Norddt. Tiefland. An Bodenschätzen kommen Stein- und Kalisalz vor sowie Erdöl und Erdgas, Braunkohle, Eisenerze und Kieselgur. Etwa 64% der Landesfläche werden landwirtschaftl. genutzt. An der Küste gibt es Schiffbau und -Ausrüstungsbetriebe, Fisch- und Importgüterverarbeitung, im Raum Wolfsburg Kfz-Industrie (VW). In einigen Gebieten ist der Fremdenverkehr die Haupterwerbsquelle (Nordseeküste, Ostfries. Inseln, Lüneburger Heide, Harz, Solling sowie Mineral-, Moorbäder und Kneippkurorte).

Die unter brit. Besatzung neugebildeten Länder Braunschweig, Oldenburg und Schaumburg-Lippe sowie die Prov. Hannover wurden von der brit. Militärregierung am 1. 11. 1946 zum Land Niedersachsen zusammengefaßt.

 

Das Opernhaus gehört zu den bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt Hannover und genießt weltweit einen hervorragenden Ruf. Es wurde im Jahr 1852 im spätklassizistischen Stil an der Georgstraße errichtet, Architekt war Georg Ludwig Friedrich Laves. Die erste Opernaufführung (Mozarts Hochzeit des Figaro) fand am 5. September 1852 statt.

Das Opernhaus löste das Schlosstheater ab, in dem seit 1689 Opernaufführungen stattfanden. Es wurde bis 1918 als königliches Hoftheater geführt, dann für kurze Zeit als Preußisches Staatstheater; aber seit 1921 war es eine städtische Bühne.

Am 26. Juni 1943 wurde das Opernhaus bei einem Bombenangriff fast völlig zerstört. Nach dem Wiederaufbau im historischen Stil (nach den Plänen des Hamburger Architekten Werner Kallmorgen) wurde es am 30. November 1950 mit der Aufführung von Richard Strauss Der Rosenkavalier wieder in Betrieb genommen. 1950 – 1964 folgten weitere Aus- und Zubauten, unter anderem wurden die Foyerräume im Stil der Nachkriegsmoderne gestaltet. 1985 erfolgte eine Modernisierung durch den Architekten Dieter Oesterlen. 2006 übernahm Michael Klügl die Intendanz.

Orchester des Hauses ist das Staatsorchester Hannover.

In einem Londoner Cityguide wurde es als eines der weltweit 20 besten Opernhäuser gelistet

 

Was hat Hannover mit Waterloo zu tun?

Die Waterloosäule:

Das Denkmal erinnert an den Sieg in der Schlacht bei Waterloo, den Preußen, England und Hannover am 18. Juni 1815 gemeinsam gegen Napoléons I. errangen.

Die Waterloosäule ist eine 46,31 Meter hohe, in den Jahren von 1825 bis 1832 nach einem Entwurf von Georg Ludwig Friedrich Laves errichtete Siegessäule im Stadtbezirk Mitte in Hannover. Sie ist mit einer Statue der Victoria gekrönt. Ihr Stil ist der klassischen Antike nachempfunden und inspiriert sich an der toskanischen Säulenordnung.

Die Säule wurde erst nach knapp zehnjährigen, 1816 begonnenen Diskussionen und Planungen verwirklicht. Sie erhebt sich über einem sechsstufigen Sockel samt würfelförmigem Unterbau mit der Widmungsinschrift: „DEN HELDEN VON WATERLOO DAS DANKBARE VATERLAND“. Namenstafeln der Gefallenen sowie erbeutete Kanonen ergänzen das Ensemble.

Durch den hohlen kannelierten Schaft mit einem Durchmesser von 3,75 Metern führt eine Wendeltreppe bis zu der quadratischen Aussichtsplattform mit der auf einem Tambour und einer Kugel stehenden Figur der Victoria. Diese Statue wurde im Auftrage des Herzogs von Cambridge für den Preis von 200 Louisdor unter Verwendung von 10 Zentnern Kupfer nach einem Entwurf des Bildhauers August Hengst (1796-1868) von dem hannoverschen Hofspengler Konrad Beckmann (1780-1850) und seinem Sohn Franz (1811- ? ) gefertigt.

Erst seit einigen Jahren kann die Plattform am Kopf der Säule wieder bestiegen werden.

 

Karl Jatho – Der erste Mensch…

Karl Jatho (* 3. Februar 1873, Hannover; † 8. Dezember 1933, ebenda), war ein deutscher Flugpionier und der erste Mensch, der nachweislich einen motorisierten Flug erfolgreich durchführte.

Als Inspektor im technischen Revisionsbüro der Stadtverwaltung in Hannover baute Jatho 1896 seinen ersten Gleitflieger in einem Schuppen am Stadtrand. Unbefriedigt von seinem Erstflug und beunruhigt durch den tödlichen Absturz Otto Lilienthals im selben Jahr, nahm er ständige Verbesserungen an seinem Fluggerät vor.

Am 18. August 1903, vier Monate vor dem ersten – gesteuerten – Motorflug der Gebrüder Wright (!), führte er einen ungesteuerten Motorflug in der Vahrenwalder Heide bei Hannover durch, der „von vier Augenzeugen notariell bestätigt“ wurde. Sein Flugzeug, ein 10-PS-Doppeldecker mit 36 m² Flügelfläche, flog etwa 20 Meter weit knapp 30 cm über dem Boden. Jatho verbesserte diese Leistung drei Monate später mit einem 80 Meter langen Flug in einer Höhe von 2,70 m.

In den von ihm gegründeten Hannoverschen Flugzeugwerken entstanden weitere, verbesserte Flugzeugmodelle, wie z. B. der Doppeldecker-Gleiter Jatho 2 aus dem Jahr 1907 sowie die „Stahltaube“ von 1911, mit der Jatho im selben Jahr als erster um Hannover flog. Seiner Firma sowie der von ihm gegründeten Fliegerschule war jedoch kein Erfolg beschieden: Aufgrund des fehlenden Interesses durch das Militär wurden beide 1914 geschlossen.

Karl Jatho selbst hielt den Motor, den er beim Erstflug seines Doppeldeckers verwendete, für zu schwach für einen fortgesetzten Motorflug. Die erreichte Flughöhe sei zu gering und möglicherweise nur durch das Absenken des überflogenen Geländes bedingt gewesen. Dennoch sind wichtige Elemente des modernen Fliegens untrennbar mit dem Namen Karl Jatho verbunden: Pilotenkanzel für den sitzenden Flugzeugführer, Flugzeugfahrwerk und nicht zuletzt der Flugplatz.

Die Marienburg ist eine spätmittelalterliche Burg im nach ihr benannten Ort Marienburg.

Die Marienburg wurde 1346 bis 1349 vom Hildesheimer Bischof Heinrich III. von Braunschweig-Lüneburg (1331-1365) als Trutzburg gegen die aufbegehrenden Bürger seiner Bischofsstadt erbaut. Die Patronin des Bistums Hildesheim war Namensgeber für die Burg, auf lateinisch Castrum Mariae. Nachdem sie 1806 Staatdomäne geworden war, wird sie bis heute auch Domäne Marienburg genannt. Bis 1946 war die Marienburg Namensgeberin des gleichnamigen Landkreises, der dann mit dem Landkreis Hildesheim zum Landkreis Hildesheim-Marienburg fusioniert wurde. Seit 1993 wird die Marienburg von der Universität Hildesheim genutzt. Am 16. September 2005 kaufte die Stadt Hildesheim die Domäne Marienburg für 12,1 Millionen €.

Erlebniszoo Hannover

Veröffentlicht: 16. November 2011 in HANNOVER, Stadt an der Leine
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Der Zoo Hannover wurde am 4. Mai 1865 gegründet und gliedert sich (seit dem Umbau zum Erlebniszoo) in landschaftlich unterschiedlich gestaltete Themenbereiche durch die der sogenannte Entdeckerpfad führt. Die Reihenfolge der Themengebiete entspricht der Reihenfolge des Entdeckerpfades.Der Erlebnis-Zoo Hannover ist einer der schönsten und spektakulärsten Zoos in Europa. Zum zweiten mal in Folge gewann der Zoo im Jahr 2007 den „Park Scout Award“, und ist damit der schönste Zoo in Deutschland. Er besteht aus den Themenbereichen Sambesi, Gorilla-Berg, Meyers Hof und Dschungel-Palast. Weitere kleinere Themenbereiche sind Australien, das Strandbad und der Wald der Wölfe. Ferner gibt es im Erlebnis-Zoo unter anderem ein Tropenhaus, ein Urwaldhaus und eine Show-Arena. 2010 wurde die große Alaskalandschaft Yukon Bay realisiert.


Pavillion Afrika


Pavillion Bhutan


Pavillion Dänemark


Pavillion Finnland

Pavillion Deutschland


Pavillion Holland


Pavillion Island


Pavillion Jemen


Pavillion Kroatien


Pavillion Nepal


Pavillion Norwegen


Pavillion Polen


Pavillion Schweden


Pavillion zum Thema Umwelt


Pavillion Venezuela


Expo Plaza

          

          

 



Die Expo 2000 war die erste Weltausstellung in Deutschland und fand vom 1. Juni 2000 bis zum 31. Oktober 2000 auf einer Fläche von 160 ha auf dem Messegelände am Kronsberg in Hannover statt. Sie stand unter dem Motto „Mensch, Natur und Technik – Eine neue Welt entsteht“.

Das Bureau International des Expositions (B.I.E.) in Paris erteilte Hannover am 14. Juni 1990 mit nur einer Stimme Mehrheit vor dem Mitbewerber Toronto den Zuschlag für die Weltausstellung 2000.

In der Bewerbung Hannovers wurde als Ziel herausgestellt, eine Weltausstellung neuen Typs zu schaffen. Es sollten Visionen für die Zukunft vorgestellt und Modelle für das Gleichgewicht zwischen Mensch, Natur und Technik gegeben werden. Zudem sollten Lösungsmöglichkeiten für das Zusammenleben von mehr als 6 Mrd. Menschen veranschaulicht werden.

Das inhaltliche Konzept der Weltausstellung wurde durch das sich ständig verändernde Logo der EXPO 2000 visualisiert. Das 1994 aus einem Corporate Design-Wettbewerb hervorgegangene Erscheinungsbild wurde von dem Büro QWER aus Köln (Prof. Iris Utikal/Prof. Michael Gais) konzipiert und sechs Jahre lang betreut und weiterentwickelt. Das Logo der EXPO 2000, auch „Impuls“ genannt, stieß weltweit, besonders in Fachkreisen auf großes Interesse und Aufmerksamkeit, da es sich in seiner Form und Farbe ständig wandelte und somit einen dynamischen Prozess (den der Weltausstellung) beschreibt.

Für die Expo 2000 wurde – erstmalig neu auf Weltausstellungen – ein Themenpark errichtet, in dem in Erlebnislandschaften (Arbeit, Basic Needs, Das 21. Jahrhundert, Energie, Ernährung, Gesundheit, Kommunikation, Mensch, Mobilität, Planet of Visions, Umwelt, Wissen) Eindrücke von der Zukunft vermittelt wurden. Die einzelnen Länder stellten sich an Nationentagen und in ihren individuell eingerichteten Pavillons vor.

An der Expo nahmen 155 Nationen und 27 internationale Organisationen teil.

Ebenfalls neu war die Idee, die Weltausstellung mit den weltweiten Projekten nicht nur in Hannover, sondern in der Tat in aller Welt stattfinden zu lassen. In insgesamt 123 Ländern wurden 487 zukunftsweisende, übertragbare und nachhaltig wirkende Projektideen zu allen Themenbereichen als offizielle Expo-2000-Projekte registriert und allein in Deutschland konnten 280 Projekte von unabhängigen Expertengremien als Modelle und Lösungen für die brennenden Zukunftsfragen des neubeginnenden 21. Jahrhunderts anerkannt werden. Auch nach der Weltausstellung gibt es mit dem Network WorldWide Projects eine Weiterarbeit an diesen Zukunftsthemen.

Die Deutsche Messe AG (DMAG) veranstaltete im Jahr 1947 in Konkurrenz zur Leipziger Messe und auf Initiative des damaligen Oberbürgermeisters von Hannover Gustav Bratke die „Exportmesse 1947 in Hannover“. Auf diese Weise legte man den Grundstein für die internationale Etablierung des Messeplatzes Hannover und den Erfolg der seitdem stattfindenden Hannover Messe.

Das Messegelände Hannover befindet sich im Süden der Landeshauptstadt Hannover (Stadtteil Mittelfeld) und ist mit einer überdachten Fläche von 496.000 m² und mit 27 Messehallen das größte Messegelände der Welt. Zu dem Gelände gehört außerdem ein Tagungszentrum.

          

Im Jahr 2000 wurde auf dem Messegelände die Expo 2000 ausgerichtet. Darüber hinaus werden dort jährlich bedeutende Messen wie die CeBIT oder die Hannover Messe ausgerichtet. Das Motiv der Hannover Messe, ein stark stilisierter Hermeskopf, blieb seit Anfang fast unverändert.

In Deutschland, weltweit bedeutendstes Messeland mit 141 Messen, machen inländische Überkapazitäten und wachsende ausländische Konkurrenz erhebliche Sorgen. Als Vorreitermodell kooperiert die Hannover-Messe mit denen in Stuttgart (für gemeinsame Messen in Deutschland) und in Mailand (wegen aufstrebenden Messemärkten in Brasilien, Russland, Indien und China).