Archiv für 15. März 2012

Mutter Natur und die Menschen

Veröffentlicht: 15. März 2012 in Der MENSCH & (s)eine WELT
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Es ist zwar „nur“ eine Datei…aber eine Datei mit echten Bildern und die mehr als nachdenklich macht! Bitte schaut euch das mal an –>

MutterNatur

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150. Artikel!

Veröffentlicht: 15. März 2012 in AKTUELLES / NEUES

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Danke 🙂

“Wie macht man an der Börse ein kleines Vermögen?”
-”Indem man ein großes mitbringt.”

Börsenprognosen aufzustellen, erinnert oft an den Versuch, eine schwarze Katze in einem schwarzen Raum fangen zu wollen.

Ein Geschäft war erst dann ein gutes Geschäft ,wenn man dem Finanzamt nachweisen kann, daß es kein Geschäft war.

Börsianer können nicht mit Geld umgehen.
Darum werden Wertpapiergeschäfte bargeldlos abgewickelt.

Was man nicht verkaufen kann, heißt ab dann Investment.

“Was machen Ihre Söhne?“
„Der jüngste geht noch zur Schule, der zweite ist Praktikant in einer Bank, der dritte ist Kassierer und der vierte schon in Paraguay…“

Kurz nach der Geburt wacht das Baby auf und sagt: „E=M*C²“
Daraufhin meint der Arzt: „Viel zu gefährlich. Das Kind ist viel zu schlau, das kann wirklich sehr gefährlich werden. Wir sollten 50% des Gehirns amputieren.“
Nach der gelungenen Operation sagt der kleine: „E=M*C²“.
Der Arzt daraufhin: „Der IQ ist immer noch zu hoch wir müssen abermals operieren…“
Also werden die anderen 50% noch wegamputiert und eine alte Semmel eingesetzt. Als das Kind nun nach der Operation wieder mit dem Brötchen im Kopf aufwacht:
„Guten Tag, möchten Sie Geld einzahlen oder abheben?”

Wann rechnet die Mehrheit mit einem Crash?
Wenn in den Bankhochhäusern die Fenster versiegelt werden.

 Murphys Gesetze für die Welt der Banken und Broker

Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es auch schiefgehen.
(Neuer Markt)
Das, was Du suchst, findest Du immer an dem Platz, an dem Du zuletzt nachschaust.
(Gewinne)
Egal, wie lange und mühselig man versucht, einen Gegenstand zu kaufen, wird er, nachdem man ihn endlich gekauft hat,
irgendwo billiger verkauft werden.
(Baisse)
Um ein Darlehen zu bekommen, muß man erst beweisen, daß man keines braucht.
(Schneider)
Alles, was Du in Ordnung zu bringen versuchst, wird länger dauern und Dich mehr kosten, als Du dachtest.
(Bankenfusion)
Konstruiere ein System, das selbst ein Irrer anwenden kann, und so wird es auch nur ein Irrer anwenden wollen.
(XETRA)
Jeder hat ein System, reich zu werden, das nicht funktioniert.
(Börsenbriefe)
Man hat niemals Zeit, es richtig zu machen, aber immer Zeit, es noch einmal zu machen.
(Aktienanlage)
Sind Sie im Zweifel, murmeln Sie. Sind Sie in Schwierigkeiten, delegieren Sie.
(Vorstand)
Alles Gute im Leben ist entweder ungesetzlich, unmoralisch, oder es macht dick.
(Insider)
Die Natur ergreift immer die Partei des versteckten Fehlers.
(Börsenprospekt)
Hast Du Zweifel, laß es überzeugend klingen.
(Hauptversammlung)
Diskutiere nie mit einem Irren – die Leute könnten den Unterschied nicht feststellen.
(Anleger)
Freunde kommen und gehen, aber Feinde sammeln sich an.
(Büro)
Wenn Baumeister Gebäude bauten, so wie Banker Geschäfte machen, dann würde der erste Specht, der
vorbeikommt, die Zivilisation zerstören.
(Bremer Vulkan)

Was bedeutet das AAA-Rating einer Bank?
Der Vorstand besteht aus Adel, Akademikern und den übrigen Arschlöchern…

An Crashtagen sollten Sie ganz dicht an den Wänden von Banken laufen, damit Sie kein Börsianer trifft.

Wie ruft man einen ehemaligen Händler der Baringsbank?
“Hey, Kellner!”

 Wie bekommt man einen Broker am schnellsten vom Baum?
Einfach das Seil abschneiden.

Nach einem Crash:
Broker 1:” Hast Du Dir schon einen Revolver gekauft?”
Broker 2:” Wovon denn?”

Arzt zu einem kranken Broker:” Fieber-40,5”
Broker:”Mit 41 an Dich!”
*

Börsenbesucher:” Wo sind hier die Toiletten?”
Broker:” Gibt es nicht, hier bescheißt jeder jeden.”

Warum stiegen die Aktien?
Weil mehr Käufer als Verkäufer da waren.

Früher haben sich die Fürsten Hofnarren gehalten.
Heute halten sich die Bankfürsten Chartisten.

Einstein sucht einen neuen Assistenten.
Frage an den ersten:” IQ ?”
Antwort:” 200 “
Einstein: ”Da könnten wir zusammen philosophieren”
Frage an den zweiten:” IQ ?”
Antwort:” 100 “
Einstein: “Da können wir zusammen ins Theater”
Frage an den dritten:” IQ ?”
Antwort:” 50 “
Einstein: “ How is the Market ?”

Die Frau eines Händlers wird bei einer Seereise über Bord gespült. Nach langem Warten erreicht ihn folgendes Telegramm: “Frau auf Hawaii an Land gespült-voller Muscheln und Austern-Erbitten Anweisungen”
Antwort des Händlers: “Muscheln und Austern bestens verkaufen, Köder wieder auslegen.”

Ein amerikanischer Broker erwacht nach zwei Jahren aus dem Koma. Seine ersten Fragen gelten der Wirtschaft.
“Was macht die Konjunktur?”
-Alles in Ordnung
“Was macht das Handelsdefizit?”
-Es gibt keines mehr
“Was kostet ein Bier?”
-3000 Yen…

Aktien sind wie brennende Streichhölzer.
Wer sie als letzter hält, verbrennt sich die Finger.

Ein skeptischer Börsianer zweifelt an der Diagnose seines Arztes, er würde 100 Jahre alt werden.
“ Warum sollte mich der liebe Gott zu pari nehmen, wenn er mich für 80 haben kann.

Unterhalten sich zwei Daytrader:
“Was machst Du mit deinem Jahresgewinn?”
“Ich kaufe mir einen Anzug.”
“Und den Rest?”
“Den stottere ich ab.”

Ein Broker fliegt nach New York. Er kommt mit seiner Nachbarin, einer Teilnehmerin des Nymphomaninenkongreß, ins Gespräch:
“Und welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen?”
“Der Stärke nach liegen die Indianer vorn, nach der Ausdauer die Juden.”
“Es tut mir leid, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt.
Gestatten: Winnetou Morgenstein.”

Der Anlageberater ruft einen Kunden an und teilt ihm vorwurfsvoll mit, daß sein Geldkonto um 1 Million überzogen ist.
Der Kunde fragt darauf welchen Kontostand er am 15. des Vormonats hatte.
Der Anlageberater sieht nach und antwortet: „2 Millionen Guthaben“
„Na sehen Sie“ sagt der Kunde „und, habe ich Sie deswegen angerufen?“

Ein Analyst ist jemand, der keine Ahnung hat, wovon er spricht und dir das Gefühl gibt, daß du daran schuld bist.

 Der reiche Bankier Fürstenberg geht auf seinen 60. Geburtstag zu. Er schreibt an alle Freunde und Verwandten, er wolle keine Geschenke sondern erbäte sich von jedem nur ein schönes Foto.
Alle sind begeistert, daß der knorrige alte Herr auf seine alten Tage Familiensinn entwickelt und lassen sich in festlichster Kleidung porträtieren.
Fürstenberg klebt die Bilder in ein Album, das er zu seinem Pförtner hinunterträgt:
„Wenn eine dieser Personen jemals vorsprechen sollte, bin ich verreist oder mindestens in einer mehrstündigen Konferenz, auf keinen Fall aber zu sprechen.“

Ein Millionär am Bankschalter: „Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10.000 € geirrt.“
„Das kann ja jeder behaupten!“ antwortet freundlich der Bankangestellte:“Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät!“
„Schon gut, dann behalte ich das Geld eben…“

Was möchte ein Bankkunde, wenn er ein Kondom und ein Ei am Schalter abgibt?
Einen Überziehungskredit bis Ostern …

Es gibt zwei Dinge von denen man nicht wissen will, wie sie gemacht werden.
Wurst und Wirtschaftsprognosen.

 Treffen sich zwei Freunde in der Kneipe – ein passionierter Börsianer und ein Bausparer. Protzt der Börsianer: „Ich hab 1999 glatt 150 % PERFORMANCE gemacht. Ganz ohne INSIDERWISSEN. Nur mit konsequentem VALUE INVESTMENT, FRONTRUNNING und jede Menge ARBITRAGE.
Den Bausparer schüttelt`s: „Was hast Du gemacht, n’en Englischkurs?

Ein Anleger fragt seinen Anlageberater: „Ist jetzt wirklich all mein Geld weg? Alles weg?“
„Aber nein, das ist doch nicht weg. Es gehört jetzt nur jemand anderem!“

An der Wand der Anlageberaterfirma:
„Gibt es hier intelligentes Leben?
Antwort:
“Ja, aber ich komme nur einmal im Jahr zur Heizungsüberprüfung!”

Bankkunde:
„Meinen Berater möchte ich sprechen.“
„Der ist leider nicht da.“
„Aber ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen!“
„Kann sein. Aber er hat Sie zuerst gesehen

Was haben gute Bankangestellte und Robinson Crusoe gemeinsam?
Sie warten beide auf Freitag…

Definitionen

Abfindung: Geld, das man jemanden nachwirft, den man hinauswirft.

Bargeld: die Kreditkarte des armen Mannes.

Börse: ein Monte Carlo ohne Musik

Cent: ein Eurostück nach Abzug aller Steuern

 Charakter: wesentliches Hindernis für den Erfolg im Leben.

Direktor: jemand, der zwei Stunden zu Tisch gehen kann, ohne vermißt zu werden.

Durchlauferhitzer: der Personalchef, der jeden Morgen die Büros durchstreift und die Gemüter der Mitarbeiter in Wallung bringt.

 Egoismus: die Zärtlichkeit der Ellenbogen.

 ehrlich: im Geschäftsleben schwerbehindert.

 Einkommen: die Provision, die einem der Staat für die Erarbeitung der Steuern zuerkennt.

Einkommensteuer:Dauerstrafe für regelmäßiges Arbeiten.

 Finanzamt: eine Institution, die bewirkt hat, daß Reisende nicht mehr ihre Sekretärin als Ehefrau, sondern ihre Ehefrau als Sekretärin ausgeben.

Finanzminister: eine seltsame Personalunion von Milchkuh, Hamster und Kettenhund der Regierung.

Gehirn: eine fabelhafte Sache – es fängt zu arbeiten an, sobald man aufsteht, und hört erst auf, wenn man im Büro ist.

  Halbtagsarbeit: Beschäftigung, bei der das Anfangen nicht lohnt.

 Hand: ein eigentümliches Instrument, das am Ende des menschlichen Arms getragen wird und normalerweise in der Tasche eines anderen steckt.

Haushaltsabrechnung: ein methodischer Weg zur Feststellung der traurigen Tatsache, daß mit dem Einkommen kein Auskommen ist.

Inflation: die Methode, einen Geldschein zu halbieren, ohne das Papier zu verletzen.

 Interessenverbände: Zusammenschlüsse, die bezwecken, daß das Geld unter Kollegen bleibt.

 Jubiläum:ein Datum, an dem eine Null für eine Null von mehreren Nullen geehrt wird

Konferenz: eine Veranstaltung, bei der eine Menge Leute über Dinge reden, die sie tun sollten.

Korruption: die laufende Bewässerung bereits vorhandener Sümpfe.

Kredit: etwas, wovon man viel haben muß, aber nur wenig benutzen darf.

 Kurssturz: Wertpapier auf dem Weg zu seinem Papierwert.

Lira: ehem. Italiens beste Abfahrtsläuferin

Macht: eine Leiter mit angesägten Sprossen.

 Management: die Kunst, drei Leute dazu zu bringen, die Arbeit von drei Leuten zu verrichten.

Marketing: gestelzte Bezeichnung für systematisch gesammelte Vertriebskenntnisse, die vor 2000 Jahren schon jede bessere Marktfrau beherrschte.

 Misserfolg: die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen

 morgen: Tag, an dem der Faule am meisten zu tun hat.

Nebenbeschäftigung: Tätigkeit, die neben der Schwarz-, Freizeit- , Haus- und Gartenarbeit anfällt. Alte Bezeichnung: Beruf.

 Omen: ein Zeichen dafür, daß etwas passieren wird, wenn nichts passiert.

 Ordnung: das Durcheinander, an das du dich gewöhnt hast.

Panik: eine Situation, in der keiner weiß, was er tun soll, und das auch noch schnell.

 Pünktlichkeit: eine Tugend, die bewirkt, daß man ständig auf andere warten muß.

 Qualitätsware: ein Artikel, der hält, bis er ganz bezahlt ist.

 Rabatt:der nachträgliche Abzug des Aufschlags.

Raten:das einzige, was man selbst heute nicht in Raten bezahlen kann.

Räuber: jemand, der einem gewaltsam nimmt, worum man einen anderen betrogen hat.

Reingewinn: derjenige Teil der Bilanz, den der Vorstand beim besten Willen nicht mehr vor den Aktionären verstecken kann.

Sachbuch: Buch, das, um Erfolg zu haben, den Stoff, den es vermittelt, möglichst wissenschaftlich und oberflächlich verarbeiten muß.

Scheckbetrug: Kunstgriff, mit dem mancher die Fesseln seiner Verbindlichkeiten löst.

 Steuerzahler: ein Mensch, der kein Examen abzulegen braucht, um für die Regierung arbeiten zu dürfen.

 Tag: ein Zeitabschnitt von vierundzwanzig Stunden, der meistens vergeudet wird.

 Teamwork: wenn fünf Leute für etwas bezahlt werden, was vier billiger tun könnten, wenn sie nur zu dritt wären und zwei davon verhindert

Telefon: beliebtes Einbrecherwerkzeug, mit dem man sich auch außerhalb der Besuchszeit Zutritt zu Privatwohnungen verschafft.

Überlegung: ein Gedankenvorgang, der nach einem Mißerfolg angestellt wird

Vamp: eine Frau, die alles besitzt, was sie braucht, um alles zu bekommen, was du besitzt

 Währungsspekulanten: Leute, die fest auf die Unfähigkeit von Regierungen vertrauen.

Werbung: die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen.

 Zeitung: heute aktuell, morgen Wurstpapier, in zwanzig Jahren Kulturgeschichte

Ein Ganove plant den Coup seines Lebens…er will des Nachts in ein Kreditinstitut einbrechen…
Mit List und Tücke überwindet er die ersten Sicherheitssysteme,als er vor einem kleinem Tresor steht…
Er knackt ihn und findet 2 Joghurts?!
Da er kein Kostverrückter ist und das Kreditinstitut auf jeden Fall schädigen will, löffelt er die beiden aus und begibt sich zur zweiten Sicherheitsebene.
Auch dort überwindet er die Sicherheitssysteme und knackt auch den zweiten Tresor und findet 12 Joghurts?!.
„Naja, egal,“ denkt er sich und löffelt auch diese aus.
Fast gesättigt begibt er sich zur Sicherheitsebene 3, knackt auch da den Tresor und findet 30 Joghurts.
“Die Kreditinstitute sind auch nicht mehr das was sie waren…“
Auch diese verzehrt er, um allein sein angeknackstes Ego wieder herzustellen..
.Mit vollem Bauch und reichlichem Völlegefühl wankt er nach Hause und legt sich nörgelnd schlafen. Am nächsten Morgen weckt ihn sein Radiowecker um Punkt 7:00 Uhr:
„DÜSSELDORF. Gestern Nacht brach ein Verrückter in die ‚Samenbank AG‘ ein und…“

 Ein Volkswirt ist ein Experte der morgen wissen wird, warum die Sachen, die er gestern prognostiziert hat, heute nicht passiert sind.

Ein Bankerehepaar bekommt mit wie sich ein anderes Pärchen offen über Sex unterhält und ständig dabei so versaute Wörter in den Mund nehmen.Das findet das Bankerehepaar obszön.
Da meint der Mann: „Wenn ich Lust auf Sex habe, dann sage ich , dass meine Aktien steigen und wenn du Lust auf Sex hast, dann sagst du , dass die Börse offen ist!
Abends im Bett meint der Mann: „Du meine Aktien steigen, meine Aktien steigen!“
– „Die Börse ist geschlossen!“
Eine halbe Stunde später flüstert der Mann wieder: “ Du meine Aktien steigen, sie sind schon fast auf dem Höhepunkt!“
– „Ich habe doch gesagt, die Börse ist geschlossen!“
Kurze Zeit später denkt sich die Frau, na gut ausnahmsweise und meint zum Mann:
„Die Börse ist geöffnet!“
Der Mann entgegnet nur: „Zu spät, jetzt habe ich die Aktien unter der Hand verscheuert!“

 1.Für jeden Analysten, der existiert, gibt es einen, der genau das Gegenteil erzählt.
2. Sie haben beide Unrecht.

 Es gibt zwei Sorten von Leuten, die Prognosen erstellen.
Die Ersten wissen nichts, die zweiten wissen nicht, daß sie nichts wissen.

  Die Prognose ist das einzige Feld, in dem zwei Leute viel Geld mit unterschiedlichen Meinungen verdienen können.

 Was ist Elektrizität? Morgens mit Hochspannung aufstehen mit Widerstand zur Arbeit gehen den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen geladen nach Hause kommen, an die Dose fassen und ein gewischt kriegen!

Der Bankangestellte zu dem Kunden, der nervös in seinen Taschen wühlt: „Haben sie ihr Scheckheft vergessen?“ – „Nee, meinen Revolver!“

Woran erkennt man, daß ein Analyst lügt?
Er bewegt seine Lippen.