Archiv für April, 2012

Das Startup Whatsapp stellt gratis Milliarden von Kurznachrichten zu und trifft damit die Telekombranche ins Mark. Die Firmengründer und ihre Pläne bleiben dagegen weitgehend im Dunkeln.

Brian Acton und Jan Koum sind nicht das typische Gründerduo, wie es im Silicon Valley tausendfach anzutreffen ist. Sie sind in den 30ern, nicht Anfang 20. Offizielle Fotos gibt es nicht. Sie scheuen die Medien und erzählen nicht alle fünf Minuten auf einer Konferenz oder im Gespräch mit einem Tech-Blogger von ihren Errungenschaften. Sie bauen ein rasch wachsendes Startup auf und sind auf dem besten Weg, das lukrative Geschäft mit Kurznachrichten der Telekombranche zu pulverisieren. Werbung gibt es nicht, und dennoch gewinnt der Handy-Kurznachrichtendienst Whatsapp weltweit rasant Nutzer dazu.
Vor einem Jahr drängte Sequoia Capital den Gründern rund 8 Mio. Dollar auf. Gebraucht hätten sie das Geld nicht. Sie bestätigen die Summe auf Anfrage nicht einmal. Sie schweigen auch über die aktuelle Firmenbewertung oder die Anzahl ihrer Nutzer. Wie oft Whatsapp bis heute heruntergeladen wurde? Unbekannt, ebenso wie das genaue Alter der beiden Manager oder ihre weiteren Pläne zum Ausbau des Geschäftsmodells.
Nutzer verschicken über Whatsapp alleine täglich zwei Milliarden Kurznachrichten.
Das Geschäftsmodell derzeit: Whatsapp ist die meistverkaufte iPhone-App in fast 100 Ländern von Deutschland bis Dominica und läuft auf iPhone, Android, Blackberry, Windows Phone und Nokia-Betriebssystemen. Wer sich Actons und Koums Whatsapp Messenger auf sein Handy lädt, kann anderen Whatsapp-Nutzern über das Web kostenlos SMS und Video- oder Audionachrichten schicken oder Gruppenchats führen. Der Dienst ist simpel und kommt vor allem ohne störende Werbung aus.
Der Aufstieg von Whatsapp und weniger populären Rivalen wie Pinger, Viber oder auch Skypes Kurznachrichtendienst bedroht das lukrative SMS-Geschäft der Mobilfunker. Nutzer verschicken über Whatsapp alleine täglich zwei Milliarden Kurznachrichten. Der Marktforscher Ovum schätzt, dass solche Dienste die Mobilfunkbetreiber im vergangenen Jahr 13,9 Mrd. Dollar SMS-Umsatz gekostet haben. Besonders betroffen sind die Konzerne in Europa, wo viele Handykunden für jede SMS bezahlen. In den USA sind monatliche SMS-Flatrates üblich. Acton bestritt Anfang April in einem seltenen Interview, dass Whatsapp die Mobilfunkkonzerne bedrohe. „So, wie ich es sehe, fördern wir einen breit angelegten Wechsel zu Datenverträgen, und die Unternehmen, die stark davon profitieren dürften, sind die Telcos“, sagte der Gründer der Nachrichtenagentur Reuters. Wer Whatsapp nutzen will, braucht einen Datentarifvertrag, der auch für E-Mail oder zum Websurfen genutzt wird. Fast alle Smartphone-Nutzer haben Datentarifverträge, da solch leistungsfähige Handys ohne diese nicht wirklich nützlich sind. Aber Whatsapp läuft auch auf billigen Nokia-Handys mit den veralteten Betriebssystemen S40 und S60. Diese Handys sind in Schwellenländern weit verbreitet, und Whatsapp bewegt solche Nutzer zum Abschluss bisher nicht benötigter Datenverträge.
Acton und Koum lernten sich bei Yahoo kennen, wo sie jahrelang am Ausbau der IT-Infrastruktur und an mobilen Anwendungen des Webkonzerns arbeiteten. Whatsapp-Chef Koum verließ Yahoo 2008 und entwickelte den Whatsapp Messenger. Dann holte er Acton dazu. 2009 gründeten sie die Firma. Sie verdient Geld mit dem Verkauf der App und erzielt einen positiven Cashflow. Die Anwendung kostet fürs iPhone 0,99 Dollar. Für alle anderen Betriebssysteme ist sie gratis, Nutzer zahlen nach einem Jahr eine Jahresgebühr von 0,99 Dollar. „Wir sagen nichts zu unseren Umsatzplänen, aber mit dem zunehmenden Verkauf von Smartphones haben wir viel Raum zum Wachsen“, sagt Whatsapp-Manager Neeraj Arora.
Whatsapp vermarktet keine Nutzerdaten und verkauft keine Werbung, da sie das Produkt nach Meinung der Gründer beeinträchtigen würde. Ohne Werbung könne das Startup zudem die Privatsphäre seiner Nutzer gewährleisten. Die einzigen Daten, die Whatsapp sammelt, sind Telefonnummern, um Nutzer mit ihren Freunden verbinden zu können.
Whatsapp ist der Durchstarter unter den Messenger-Apps. Aber noch größere Kopfschmerzen bereiten den Mobilfunkern in die Handybetriebssysteme integrierte Funktionen, mit denen Nutzer ebenfalls gratis SMS verschicken können. Dazu gehört Apples iMessage-Dienst für das populäre iPhone. „Das ist eine unheimliche Bedrohung für die Mobilfunker, weil die Einstiegsbarrieren so niedrig sind – Nutzer müssen nicht extra eine App herunterladen“, sagt Roger Entner, Analyst bei Recon Analytics. Schickt ein iPhone-Besitzer einem anderen iPhone-Besitzer eine SMS, wird diese automatisch als kostenlose iMessage übertragen. Der Druck auf die Mobilfunker dürfte weiter zunehmen. Laut Entner integriert Google eine iMessage-ähnliche Kurznachrichtenfunktion in einer nächsten Version seines dominanten Android-Betriebssystems.
Tschüs, SMS
Das lukrative SMS-Geschäft der Mobilfunkunternehmen wird von Startups wie Whatsapp und Schwergewichten wie Apple angegriffen. Die Mobilfunker kontern nun mit dem Multimedia-Kommunikationsdienst Joyn. Handykunden werden Textnachrichten und Fotos verschicken und Videogespräche führen können. Anstatt einzelne Nachrichten zu bezahlen, wird künftig das übertragene Datenvolumen abgerechnet. Vodafone startet im Mai als Erster in Deutschland mit dem SMS-Nachfolger, die Deutsche Telekom folgt im Sommer. Bei SMS-Alternativen wie Apples iMessage oder Whatsapp zahlen Nutzer ebenfalls für die Datennutzung, sie sind nicht auf 160 Zeichen beschränkt und können per Gruppenchat kommunizieren und Fotos versenden.
(Quelle: www.ftd.de)

25 Jahre Tanz aus dem April – Open Air mit Benjie, Blakvise, Flimmerfrühstück und OneWayTicket
Montag, 30. April, 17:00 Uhr

Im letzten Jahr feierte das Café Monopol bereits sein 25-jähriges Bestehen und 2012 jährt sich auch die Highlight-Veranstaltung Tanz aus dem April zu 25. Male. Was als Tanz aus dem Mai begann entwickelte sich zu einer etablierten Open Air Musikveranstaltung. Seit 1987 stampfen wir das Ding am 30.April in Kooperation mit dem Langenhagener Verein für Sozialarbeit e.V. vor Allem ehrenamtlich aus dem Boden und sind stolz, dass dies bisher ohne Ausfall geklappt hat.

Motto ist wie gewohnt „umsonst & draußen“. Wir finanzieren die ganze Sache über den Verkauf von Getränken. Bitte unterstützt uns dabei, sodass wir auch im nächsten Jahr zur Tat schreiten können!

Auch in diesem Jahr haben wir unser Bestes gegeben um ein multimusikalisches Programm auf die Beine zu stellen und das LineUp kann sich sehen lassen.

Ab 17 Uhr gibt es zu sehen und zu hören:

Benjie (Reggae/Dancehall aus Hannover – http://www.benjie.de/)

Blakvise (Hardcore/Progressive Rock aus Hannover – http://www.blakvise.de/)

Flimmerfrühstück (Jazz Pop aus Leipzig – http://www.flimmerfrühstück.de/)

OneWayTicket (HighschoolRock aus Hannover – http://www.onewayticketband.de/)

Für Abhilfe bei Durst und Hunger ist wie immer gesorgt. Gegrilltes, vegane Gemüsepfanne, Slush-Eis, Bier, Cocktails, Unalkoholisches…

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Gewinn für Hannover 96

Veröffentlicht: 19. April 2012 in AKTUELLES / NEUES, Hannover 96
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Europa League macht 96 die Kassen voll

Die Europa League tut Hannover 96 gut. Der Bundesligaclub erwirtschaftet erstmals einen Gewinn von mehr als drei Millionen Euro. Clubchef Martin Kind ist glücklich. Als Hauptgesellschafter musste er früher dazuzahlen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Martin Kind strahlte. Der Vorstandschef, Hauptgesellschafter und große Zahlmeister beim Fußball-Bundesligisten Hannover 96 muss erstmals kein Geld zuschießen. „Wir haben durch die Europa-League-Spiele einen Umsatz von 80 bis 85 Millionen Euro erwirtschaftet. Davon wird ein Gewinn von drei bis fünf Millionen Euro übrig bleiben“, sagte Kind auf der Jahreshauptversammlung des Vereins am Montagabend. „Das ist nicht viel, aber ich bin zufrieden.“
Oft genug musste der Unternehmer in den vergangenen 13 Jahren ein Minus aus eigener Tasche ausgleichen. „In einer normalen Bundesliga-Saison kommen wir auf einen Umsatz von 55 bis 60 Millionen. Das reicht nicht für einen Gewinn“, stellte Kind fest. Erst bei einer Summe von 80 Millionen plus X könne ein Club wie Hannover 96 einen Gewinn erzielen. Doch dafür sei die Wirtschaftskraft in der Region Hannover zu gering: „Wir müssen regelmäßig international spielen, um 80 Millionen Umsatz zu schaffen.“
Drei Spieltage vor Saisonende kann das Team von Trainer Mirko Slomka die Europa League zum zweiten Mal nacheinander erreichen. „Ich wünsche mir von Herzen, dass wir uns noch einmal qualifizieren“, sagte Kind. Damit sprach er den 250 anwesenden Mitgliedern aus der Seele. Die Profis fehlten, doch das nahm ihnen keiner krumm. Sie sollten nach der 0:1-Pleite in Hamburg, wo sie ausgebrannt wirkten, an zwei freien Tagen die Akkus aufladen. „Mitleid brauchen die Kerle natürlich nicht“, sagte Kind in der für ihn typischen Art.
Der gut gelaunte Clubchef freute sich über den Zuwachs von fast 5000 neuen Mitgliedern auf nun 16.820. Erstmals konnte auch der Gesamtverein e.V. mit seinen Abteilungen von Badminton bis Schach einen Gewinn erwirtschaften. “96 ist nicht nur Fußball, sondern auch Breitensport. Dieses Bewusstsein muss man noch stärker verbreiten“, forderte Kind.
Fast euphorisch feierte der unumstrittene Vereinschef – von einer Opposition und den legendären Grabenkämpfen vergangener Jahrzehnte ist nichts zu spüren – die Leichtathletin Maren Schwerdtner. Kind verglich die Trainingsleistungen der deutschen Hallenmeisterin im Mehrkampf mit denen der gut bezahlten Fußballprofis, bat dann aber die Journalisten: „Schreiben Sie bloß nicht, was ich sage.“
(Quelle: www.haz.de)

Gier & Lügen

Veröffentlicht: 17. April 2012 in DIES, DAS & JENES
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Reiche Autofahrer brechen häufiger Verkehrsregeln

Wohlhabende Menschen sind eher dazu bereit, sich zu nehmen, was sie wollen – und dafür auch Regeln zu brechen. Das gilt einer Studie zufolge im Straßenverkehr, aber auch im Sozialleben.

Im Straßenverkehr gelten Fahrer von „dicken Karren“ als rücksichtslos und dreist – und einer aktuellen Studie zufolge entspricht dieses Vorurteil tatsächlich der Realität. Reiche Menschen in teuren Autos verletzen die Verkehrsregeln eher als Fahrer von Mittelklassewagen.

Und noch mehr: Angehörige der Oberschicht lügen und mogeln der Untersuchung zufolge auch eher als Mitglieder unterer sozialer Schichten. Das berichten Wissenschaftler im Fachblatt „PNAS“. Ihre Begründung: Reiche Leute haben einfach eine positivere Einstellung zur Gier. Sie finden nichts dabei, sich zu nehmen, was sie haben wollen und verletzen dabei eher gängige Regeln und Moralvorstellungen.
Ausgangspunkt für die Analyse der Forscher um Paul Piff von der University of California war eine ganz einfache Frage: Welche soziale Klasse verhält sich eher unmoralisch – die Oberschicht oder die Unterschicht?
„Gier wird als positiv bewertet“
Es zeigte sich, dass diejenigen Probanden, die nach eigenem Bekunden einer höheren Schicht angehörten, mehr Bonbons genommen hatten als solche einer unteren Schicht. Weitere Experimente ergaben, dass die reicheren Versuchsteilnehmer auch eher logen oder schummelten, wenn es zum Beispiel darum ging, in einem Spiel Geld zu gewinnen.
 
Piff und seine Mitarbeiter machten sich dann auf die Suche nach einer Begründung für ihre Beobachtungen. Sie fanden, dass reichere Leute Gier in der Regel positiv bewerteten und das dies ihr unmoralisches Verhalten erklärte. Brachten die Wissenschaftler Mitgliedern unterer sozialer Schichten dazu, Gier ebenfalls eher positiv zu bewerten, stieg auch deren Wahrscheinlichkeit, zu lügen oder zu schummeln. Die beobachteten Unterschiede ließen sich nicht durch Alter, Geschlecht, Religionszugehörigkeit oder politische Einstellung erklären, berichten die Forscher weiter.
Jeder habe vermutlich in seinem Leben schon einmal Gier verspürt, schreiben sie. Aber dieses Gefühl sei nicht gleichmäßig über alle sozialen Schichten verteilt. Die Durchsetzung eigener Interessen sei ein bedeutendes Motiv in der Elite der Gesellschaft, und die vermehrten Wünsche, die mit größerem Reichtum und Status einhergehen, könnten Fehlverhalten begünstigen.
 
(Quelle: www.ftd.de)

14.-15. April heute vor 100 Jahren und….

Veröffentlicht: 14. April 2012 in AKTUELLES / NEUES
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23:40 Uhr, 14.04.2012

Vor exakt 100 Jahren rammte die RMS Titanic einen Eisberg und begann zu sinken.

Wenn man sich die Situation vor Augen hält, was für ein Schicksal für tausende von Menschen seinen Lauf nahm, unheimlich. Bei Minusgraden und eiskaltem Wasser ums nackte Überleben kämpfen zu müssen…oder zu sterben. Sich bewußt von Familie und Freunden trennen zu müssen…durch den Untergang der Titanic hat sich vieles in der Seeschiffahrt geändert. Unter anderen wurde das bis heute gängige Notsignal   . . . S – – – O . . . S  als Standart eingeführterstmalig von der Titanic versendet!

2:20 Uhr 15.04.2012

Die Titanic versinkt in den eisigen Fluten des Atlantiks, 300km vor Neufundland.

Hundert Jahre später, wiederum auf den Tag genau, feiern wird den 560. Geburtstag vom italienischen Multi-Genie Leonardo da Vinci.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Des weiteren will ich euch nicht vorenthalten, dass irgenwelche Nachtschwärmer folgenden Abdruck auf dem Auto meines Nachbarn hinterlassen haben! Habe ihm gesagt….wasche deine schwarze Kiste regelmässig, man wird jedes bißchen Dreck sehen! ->

Rafael van der Vaart von Tottenham Hotspur hatte alle Hände voll zu tun, um seinen Sohn Damian nach dem Zusammenbruch von Fabrice Muamba zu beruhigen. „Mein Junge saß auf der Tribüne und hat alles mit angesehen„, erzählte Van der Vaart. „Ihm wurde klar, dass auch seinem Vater jederzeit so etwas passieren kann. Noch auf der Heimfahrt sei der Sechsjährige völlig verstört gewesen. „Ich habe ihn beruhigt und ihm gesagt, dass das jeden passieren kann, aber dass es eher selten vorkommt.“

Quelle: Sport1

Also….erst der tragische Unfall, von dem ich am 09. April berichtete…und plötzlich dieses! Fabrice Muamba bricht am 17.03., vor fasst einem Monat, mit Herzstillstand auf dem Fussballplatz zusammen. Ich bin mir sicher, dass jemand auf der Tribüne (Sylvie??) dem Kleinen genau erklärt hat, was da passierte. Nicht etwa dem Kleinen die Situation kindsgerecht umschreiben, dass es dem Spieler nicht gut geht und ihn dann in den Stadion-Innenbereich bringen und ablenken! Neeee….Damian….schau dir das an, mit etwas Pech ist der Tod (was zum Glück nicht eintrat)!

Schliesslich wurde Damian mit bereits 6 Jahren klar, dass das auch Papa passieren kann! Wer kümmert sich denn um das Kind? Wie doof muss man denn sein? Und der Satz von Rafael ist auch genial: „Ich habe ihn beruhigt und ihm gesagt, dass das jeden passieren kann,…“…den Rest hört dann ein Kind schon gar nicht mehr.

Ich plädiere dafür, dass man gegen den Klub von RVdV vorübergehend nur noch ganz vorsichtig grätscht und in die Zweikämpfe geht. Damian soll nicht sehen, dass Fussball aggressiv sein kann. Schliesslich wird dem Jungen bald das nächste Schicksal ereilen…und wer soll ihm das beibringen? Sein Vater fliegt gegen Deutschland bei der EM raus!

96 – Madrid / Noch einmal die geile Choreographie

Veröffentlicht: 9. April 2012 in Hannover 96
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Die Choreo bestand aus fasst 26.000 Schildern!

-> Choreo bei youtube

 

 

Fragt mich nicht wie, aber mir ist eine „Freizeit Revue“ zwischen die Finger gekommen, Ausgabe 15, 2012. So eine Scheisse blätter ich noch nicht einmal durch, jedoch sagte man mir, ich sollte mir mal den Schund mit SvdV durchlesen. Also gut…die Story heisst „Sylvie van der Vaart, Trampolin-Unfall, Der Zusammenstoß mit Söhnchen Damian und die fatalen Folgen„! Nun bin ich mir sicher….diese Frauenzeitschrift muss echte Vollpfosten von Schreiberlingen sowie Redakteure eingestellt haben!

Ein kleiner Auszug davon….ich werde es nicht einmal kommentieren (müssen), werde das Schlimmste lediglich unterstreichen. Liest mal die fatalen Folgen und wie schlimm und hart das Leben doch sein kann!

Der Aufmacher der Story: Sie hat den Alptraum jeder Mutter erlebt. Aus einem fröhlichen Spiel wurde bitterer Ernst, der mit einem großen Schock endete

Die Absätze in der Zeitschrift sind zudem in fetter Schrift mit den jeweiligen Worten Schock, Angst, Rückblick, Hilfe aufgemacht.

Wie viele Jungs in seinem Alter turnt er gerne auf seinem Trampolin – so wild und so hoch er kann. Bisher ging alles gut. Doch als jetzt Mama SvdV (33) mithüpfte, wurde aus fröhlichem Spaß bitterer Ernst. Beim Sprung krachten die Beiden mit den Köpfen zusammen, stürzten. Ein Unfall mit schlimmen Folgen. Sylvies Lippe platzte auf, blutete. / Damian hatte keine Verletzungen, kam mit einem Schock davon. Aber der dürfte richtig tief sitzen. / Bisher ging der Junge vertrauensvoll davon aus, dass nichts passieren würde, wenn er auf sein Trampolin steigt. Begleitet ihn jetzt die Angst vor einem erneuten Unfall? Auch Sylvie wird wohl nie wieder unbeschwert zusehen können, wenn Damian hüpft. Sie weiß: Es gab schon schwerere Trampolin-Stürze. Nicht auszudenken, was hätte passieren können, wäre er unglücklich auf den Kopf gefallen. / Schlimm: Ehemann Rafael (29) konnte sich nach dem Trampolin-Unfall nicht um seine Familie kümmern – er hatte zeitglich ein Fussballspiel. Und so teilte Sylvie ihr Leid mit ihren Fans auf „Twitter“. Sie stellte ein Foto der verletzten Lippe online, schrieb:“Ich kühle sie jetzt mit Eis. Hat jemand andere Tipps? Sie schwillt an.“ Zum Glück ging es ihr Tage später wieder besser. „Sie ist blau und geschwollen, aber tut nicht mehr so weh“ beruhigte Sylvie ihre Fans.

Ähm…ihr hättet mal das Foto sehen sollen…sah aus wie ein kleiner Herpes…einfach schlimm! Nebenbei fallen noch Satzinhalte wie: manchmal ist auch ihr zum Weinen zumute. Oder Sylvie, Ehemann Rafael und Sohn Damian gehen miteinander durch dick und dünn. Scheint ja eine große Ausnahme zu sein, grandios! Und das (wohl) ein Zahn beschädigt wurde, wird seitens Sylvie nirgends erwähnt, auch eine Gehirnerschütterung bestätigte Sie nicht…puuh, Glück gehabt!

Quelle des Ganzen: 

pixis & POLARroids

Veröffentlicht: 8. April 2012 in 6 FRAGEN an .... / KURZINTERVIEWS mit ...
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07.04.2012

Hallo Simi, hallo Andre,
Euer gemeinsames Projekt pixis & POLARroids kann ich nicht so recht beschreiben. Lieder über das Meer, Drehorte, dubiose Beschreibungen der Szenerie….ihr habt mich neugierig gemacht.

Frage 1) Stellt Ihr euch kurz vor?
Simi: Jo, wir sind Simi, ex Kadosh Frontfrau und Bromme, Gitarrist von Cosmic Tribe.

Frage 2) Wie entstand euer Projekt pixis & POLARroids?
Simi: Wir haben soviel Zeit miteinander verbracht, dass wir uns irgendwann nichts mehr zu erzählen hatten, das war blöd, also haben wir angefangen zu mukken… ist ja naheliegend wenn zwei Musiker sich treffen.

Frage 3) Woher stammt die Liebe zum Meer? (Reicht nicht der Maschsee in Hannover?)
Simi: Nein, der Karpfentümpel reicht definitiv nicht! Das Meer hat einen guten Sound, kraftvoll und beruhigend zugleich. Bromme schreibt zwar wie n Seefahrer, aber ich denke er würde sterben auf nem Kutter… macht ja nix, man kann ja davon schwärmen.

Frage 4) “ on the shore“ hat ein einfaches und doch geniales Gitarrenspiel, seit Tagen ein
Ohrwurm in meinem Hirn. Wie entstand diese eindringliche Melodie?
Simi: Bromme?!! jetzt sag du mal was!…
Bromme: Danke Frank. Daheim komponiere ich ausschliesslich mit meiner akustischen Gitarre. Das ist mal ein Gegensatz zu der Arbeit mit Cosmic Tribe. Dabei kann es schonmal passieren, dass ein a-Moll-Akkord die Basis für einen Song liefert, das Stück hat aber erst durch Simi´s Stimme mehr an Farbe gewonnen. Ich stehe halt auf die folkigen Sachen von Madrugada oder Neil Young. Wir werden das Lied bestimmt mal in einem kleinen Studio aufnehmen.

Frage 5) Jedes einzelne Lied mit Video wirkt wie ein einzelnes Projekt. Wie geht ihr es an und…ihr benutzt alle möglichen Gegenstände im Video, sogar ein Handy mit Licht in einer dunklen Nacht… wie passt das mit den Liedern zusammen? (dazu will ich erwähnen, dass ich eure Beschreibungen zum jeweiligen Video zudem höchst amüsant finde)
Bromme: Jeder Song ist ein einzelnes Projekt. es ist nicht so leicht wie es vielleicht scheint. wir suchen Locations aus, testen den Sound und manchmal, wenn die Location gut genug ist, scheißen wir auch auf den Sound. wir sind es zwar gewohnt auf Bühnen zu stehen, aber beide trotzdem recht publikumsscheu. Deshalb haben wir bisher auch sehr darauf geachtet, das möglichst wenig Trubel an den jeweiligen Orten ist. vor allem wollten wir aber den üblichen Bandkram vermeiden wie booking, keine Kohle, Kohle zahlen, Termine machen, platzen lassen…. warten auf alles. Wir wollen versuchen nur das zu tun was uns gefällt, ohne langes Warten und Abhängigkeit… ohne Druck… und mit dem live Effect, der uns beiden eh am besten gefällt.
Vor Ort stellen wir oft fest, das eine Taschenlampe fehlt oder ein Feuer nicht reicht… also improvisieren wir… obs mit den Autoscheinwerfern ist oder den gefundenen Einkaufswagen… egal… was Mc Gyver kann, können wir auch. Ob das alles am Ende mit den Songs zusammenpasst? …Man kann immer einen Zusammenhang finden. das sind ja wir.
PS: Danke für die Blumen Frank bezüglich der Videobeschreibungen!!

Frage 6) Woran arbeitet ihr aktuell und was sind eure (nächsten) Ziele?
Simi: Ein Coversong ist geplant. Diesmal gerne mit einem Trommler. Unser einziges Ziel ist durch Straßen und Kneipen zu ziehen und den Hut aufzuhalten. Autark sein. Was nicht heißen soll, das wir etwas dagegen haben, wenn die Welt uns abfeiern würde, hehe.
Bromme : Ich würde das Repertoire gerne noch erweitern und wenn das Meer-Konzept ausgereizt ist, die enstandenen Songs aufnehmen und mit den pixis auftreten, vielleicht mit kleiner Band, alles ganz easy und ungezwungen.

Vielen Dank euch Beiden.

pixis & POLARroids

Veröffentlicht: 5. April 2012 in Musik, hergestellt in Hannover
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Letzte Woche wurde mir ein Projekt näher gebracht, das ich am Anfang nicht genau einordnen konnte. Ich liess es zwei Tage Ruhen, bis mich meine Neugierde antrieb und ich mir die Lieder von pixis & POLARroids erneut anhörte. Es erinnerte mich an Sinead O´Connor, gepaart mit etwas abstrakten. Es geht um die Liebe zum Meer, was im Binnenland sicherlich nicht jeder nachvollziehen kann. Nur…diese Liebe wird überall, in verschiedensten Situationen und allerorts, in Form einer tollen Stimme und einer Akustikgitarre wiedergegeben und gelebt.

pixis & POLARroids sind Andre Bromberger („Bromme“) an der Gitarre sowie der Gesang von Simi T. Chatten. Lange habe ich überlegt wie ich das Projekt passend beschreiben könnte…im Video werden alle erdenklichen Gegenstände zum Teil des Clips. Deshalb nehme ich Bromme´s Text hierfür, der mir das Projekt mal schilderte…ein Auszug davon:

Sie (pixis & POLARroids) suchen sich einen Ort den Sie akustisch für gut befinden und drehen dort ihren Videoclip. Es gibt keine Helfer, kein Strom, kein Drehbuch, kein Brot und kein Wasser. Kurz. In diesem Projekt geht es um Musik und Spaß, nicht um Knebel und Verträge. Sie erfinden nichts neu. Es geht um den Moment. …deshalb der Name, pixis & POLARroids.

Hört mal rein:      Klick -> on the shore      Klick -> the roaring of the sea

Weitere Videos findet ihr ebenfalls bei youtube, weitere Infomationen im Kurzinterview.

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05.04.2012, Euro-League: Der Traum vom Halbfinale ist für 96 geplatzt, aber es waren tolle Spiele unserer „Roten“ zu sehen. Auch die positive Spielebilanz überraschte sicherlich den ein oder anderen Fussballfachmann.

Zwei 1:2 Niederlagen gegen Atletico Madrid standen am Ende im Viertelfinale zu buche. Sicherlich wäre mit etwas Glück mehr drin gewesen, die Spanier erwiesen sich jedoch als abgezockter…wenn man bedenkt, dass die iberische Mannschaft einen Marktwert von ca. 172 Mio. € aufweist (Hannover´s Team ca. 78 Mio. €). Wenn man beide Spiele addiert, waren die Spanier das bessere und reifere Team.

Danke Jungs, ihr habt Europa zu uns gebracht.

zu 2011

Nur noch wenige Länder halten an der Todesstrafe fest, in diesen stieg aber die Zahl der Hinrichtungen: China ausgenommen wurden 2011 mindestens 676 Menschen (2010: 527) in 20 Ländern (2010: 23) hingerichtet und fast 2.000 Menschen in 63 Ländern (2010: 67) zum Tode verurteilt.

„Gerade einmal zehn Prozent aller Länder haben 2011 noch Menschen hingerichtet. Die Todesstrafe ist weltweit auf dem Rückzug“, so Oliver Hendrich, Experte zur Todesstrafe von Amnesty International in Deutschland. „Umso erschreckender ist es, dass im Mittlerem Osten die Zahl der Hinrichtungen um 50 Prozent gestiegen ist. Das geht im Wesentlichen auf das Konto von drei Staaten: Iran, Irak und Saudi-Arabien.“ Nach Amnesty-Informationen wurden 2011 in Nordafrika und im Nahen Osten 558 Menschen hingerichtet.

Weltweit vollstreckten Iran (mind. 360), Saudi-Arabien (mind. 82), Irak (mind. 68), die USA (43) und Jemen (mind. 41) die meisten Todesurteile. „Amnesty hat darüber hinaus glaubwürdige Informationen über eine große Zahl heimlicher Hinrichtungen in Iran“, so Hendrich. Neben Saudi-Arabien war Iran auch das einzige Land, das Todesurteile an minderjährigen Straftätern vollstreckte. Zur Todesstrafe in China veröffentlicht Amnesty seit 2009 keine Zahlen mehr, da China diese Angaben als Staatsgeheimnis behandelt. Amnesty schätzt, dass dort weiterhin Tausende hingerichtet werden.

Auch 2011 wurden Todesurteile oft nach grob unfairen Verfahren verhängt, die nicht internationalen Standards entsprechen. In einigen Staaten wie Belarus, China, Iran, Irak und Nordkorea ergingen Urteile aufgrund von unter Folter erzwungenen „Geständnissen“. Außer für Gewaltverbrechen wurde die Todesstrafe in einigen Ländern auch für Straftatbestände wie Ehebruch und Homosexualität (Iran), Gotteslästerung (Pakistan), Hexerei (Saudi-Arabien) und Drogendelikte (Iran) verhängt oder vollstreckt.

Weltweit haben aktuell 141 Staaten die Todesstrafe im Gesetz oder in der Praxis abgeschafft – zuletzt setzte Sierra Leone alle Hinrichtungen aus. „In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Länder, die die Todesstrafe vollstrecken von 31 auf 20 geschrumpft – ein deutlicher und vor allem erfreulicher Trend!“, so Hendrich. Auch in den Ländern mit Todesstrafe beobachtet Amnesty Fortschritte: In den USA schaffte 2011 Illinois als 16. Bundesstaat die Todesstrafe ab, Oregon verhängte einen Hinrichtungsstopp. China reduzierte die Straftatbestände, auf die Todesstrafe angewendet werden kann.

Quelle: Amnesty International

Stellt euch mal vor, wir wären nicht im sicherern Deutschland zur Welt gekommen und es geht um einen Fall in unserer Familie, der sein einzigartiges Leben geben muss….vielleicht dein Vater, mein Sohn, eine Frau…eine Mutter von einem Kleinkind…

Danke Amnesty International

 

Hallo Freunde von Burger King, McDonalds & Co. Ich werde versuchen hier die Gutschein-Angebote aktuell zu halten. Achtet dabei auf das jeweilige Gültigkeitsdatum.

Burger King: hier könnt ihr Gutscheine in Form eines Notfallplans selbst erstellen und ausdrucken -> http://www.burgerking.de/aktionen/sparscheine

Kentucky Fried Chicken:

McDonalds: Gutscheine sind nur im Großraum Hannover einzulösen (Mc Donalds Ehmann)   Gutscheine für McDonalds-Ehmann-Restaurants

Subway: Coupons der Subway-Kette

Sonstige Anbieter: Gutscheine von Kochlöffel

Fat Belly

Veröffentlicht: 2. April 2012 in Musik, hergestellt in Hannover
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Wer immer geglaubt hat er müsse für feinsten Melodic-Punkrock nach Skandinavien oder über den großen Teich Richtung Amerika schielen, der wird jetzt eines Besseren belehrt. Fat Belly kommen aus Hannover!

  • Benny
    Gesang
  • Hinde
    Gitarre, Gesang
  • Herr Julian
    Drums
  • Ebbe
    Gitarre, Gesang
  • Honka
    Bass, Gesang

Gegründet um mit Freunden im Proberaum abzuhängen und ihren Vorbildern nachzueifern, ist die Band seit Ende 2005 als Quintett unterwegs. Bisher hat die Band 2 CD´s unter´s Volk gebracht. Visuell könnt ihr hier reinschnuppern,

Musikvideos:  „Life Behind A Glass“  und/oder „Dear Irene“

Weitere Neueigkeiten & Informationen findet ihr unter www.fatbelly.de

„Todesurteil: Männlich“

Veröffentlicht: 2. April 2012 in Der MENSCH & (s)eine WELT
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„Todesurteil: Männlich“

50 Millionen männliche Küken werden jedes Jahr von der Industrie getötet. Nur weil sie keine Eier legen und somit für die Produktion wertlos sind.

Weitere Informationen unter www.peta.de/eier

Neues Blakvise-Video erschienen

Veröffentlicht: 2. April 2012 in MUSIKwelt
Schlagwörter:,

schaut mal rein….viel Spaß!

Klick -> We Walk Along (Official Video)

„HORE“ hörte ich letzte Woche zum ersten Mal im „Chez Heinz“. Da will ich euch diese Band nicht vorenthalten.

  • Genre: Alternative / Progressive / Rock
  • Bandbestehen: seit 2005
  • Mitglieder: Holger Cramm, Axel Giessmann, Manuel Knust, Frank Meusel
  • Heimatstadt: Hannover, Linden

Weitere Daten über die Band habe ich bis dato (noch) nicht gefunden. Fakt ist, dass diese 4-Mann-Combo eine gehörige Portion Rock im Blut hat. Hört einfach mal selbst hinein. Bisher erschienen 2 CD´s von der Band. Weiteres findet ihr unter www.hore-rock.de … von wo ich mal zwei Kritiken eingestellt habe (siehe unten), viel Spaß!

Video zum Song    Chasing Chills     -> klick hier

Video zum Song    Flying Time        -> klick hier

Nicht unter der kalifornischen Wüstensonne, sondern in der niedersächsischen Einöde sprießt dieses Stoner-Rock-Pflänzchen: die „Hangover Rock Explosion“.Doch die Herzen der vier Hannnoveraner schlagen eindeutig für Palm Desert,CA. Das Programm legen HORE selbst fest: „2 chordz“ für ein „stoner’s Hallelujah“. Dabei scheuen sie sich nicht, neben Drogen („ease my everyday“) und Liebe (grandios: „my rhyme“) auch sozialkritische Themen („megaphomaniac“) anzupacken. Die Band fabriziert auf ihrem Debütalbum einen soliden nie eintönigen Hardrock. Der vorzügliche Sänger Manuel Knust und das präzise Schlagwerk von Holger Cramm überzeugen auf ganzer Linie und Bassist Frank Meusel brilliert auf „ferryman“ mit ultraflinkem Spiel. Fans handgemachter Rockmusik sollten dieser Gruppe eine Chance geben. (Text: Eclipsed, 02/2007)

Sex, Dreck und Rock’n’Roll- bei HORE, der selbsternannten „HangOverRockExplosion“ darf es gerne mal etwas schmutziger zur Sache gehen. Die Band liefert auf ihrem neuen Album „cheap luxury bomb“ eine feine Mischung aus monstermagnetischem Stoner Rock,70’s psychedelic Rock und ungezügeltem Punk ab und distanziert sich damit recht deutlich vom aktuellen Mainstream- Business. Frontmann Manuel Knust besticht mit einer Performance, die an Dave Wyndorfs beste Zeiten erinnert und setzt alleine dadurch einige qualitative Standards, die er sich von seiner Saitenbesatzung dann auch noch mit einigen satten dynamischen Riffs unterlegen lässt. Dabei geht es allerdings nicht ausschließlich rotzig und ungehobelt vorwärts. In Songs wie „not to pay with money“ und „ease my everyday“ beweist die Band ein ausserordentliches Gespür für Harmonie und ist sich dabei auch für die eine oder andere Hookline nicht zu schade. Krasse Rock-Eruptionen zu jedem Preis also dann doch nicht, obwohl in Stücken wie „Hey“ und „No Freak“ schon ordentlich der Punk abgeht. Die Mischung macht’s auf „cheap luxury bomb“ und garantiert ein energiegeladenes  Rock’n’Roll Paket. Wer dem Werdegang von Monster Magnet, Kyuss & Co nachtrauert, ist hier bestens bedient. (Text: Legacy, 01/2007)

Blakvise on tour 2012

Veröffentlicht: 1. April 2012 in Life LIVE / TERMINE & VERANSTALTUNGEN, MUSIKwelt
Schlagwörter:, ,

Hallo Freunde der Rockkultur,

bisherige Termine stehen….und an den folgenden Tagen sollten brave Eltern lieber die Fenster schliessen!

Blakvise Firmament Tour 2012

08.04.2012 Hildesheim, Helldeath Fest @KUFA Löseke
http://www.kufa.info

13.04.2012 Burgdorf, Springrock Festival
http://www.springrock.de

21.04.2012 Leipzig, 4Rooms
fourooms.net

30.04.2012
Langenhagen, Tanz aus dem April

11.05.2012 Berlin, Spungbrett @Werk9
http://www.werk9.de

24.05.2012 Göttingen, Tangente
http://www.tangente-goettingen.de

01.06.2012 Braunschweig, B58
http://www.jugendzentrumb58.de

14.06.2012 München/Garching, Garnix Open Air
http://www.garnix-festival.de

07.07.2012 Wittingen, Rockcafe
Rockcafe