Archiv für 30. Mai 2012

Eine kleine Auswahl allgemeiner Ausdrucksweisen:

„That have you so thought!“ = „Das hast Du Dir so gedacht!“

„Give not so on!“ = „Gib nicht so an!“

„Heaven, ass and thread!“ = „Himmel, Arsch und Zwirn!“

„How much watch is it?“ = „Wieviel Uhr ist es?“

„Jack-look-in-the-air“ = Hans-guck-in-die-Luft

„Us runs the water in the mouth together.“ = „Uns läuft das Wasser im
Mund zusammen.“

„Human being Meier!“ = „Mensch Meier!“

„I only understand railstation“ = „Ich versteh‘ nur Bahnhof“

„It is me sausage!“ = „Es ist mir Wurst“

„My dear Mister singing-club!“ = „Mein lieber Herr Gesangverein!“

„Now we sit quite beautiful in the ink!“ = „Jetzt sitzen wir ganz schön
in der Tinte!“

„Oh Double you!“ = „Oh weh!“

„This makes you so fast nobody after“ = „Das macht Dir so schnell keiner
nach“

„Your English is under all pig!“ = „Dein Englisch ist unter aller Sau!“

„slow going is all trucks beginning = Müssiggang ist aller Laster
Anfang“

„to have a jump in the dish = einen Sprung in der Schüssel haben“

„to have much wood before the cottage = viel Holz vor der Hütte haben“

„to have not all cups in the board = nicht alle Tassen im Schrank haben“

„together-hang-less = zusammenhanglos“

Kategorie Städte und Orte:

Ass-Monkey-castle = Aschaffenburg
Bathroom-rich-echo = Bad Reichenhall
Double you upper valley = Wuppertal
How’s bathing = Wiesbaden
Raw-stick = Rostock
Rectal-town = Darmstadt
Spice-castle = Wuerzburg
There-mouth = Dortmund
To-Sitdown-home = Hockenheim
Top-of-the-train = Zugspitze

Die Politiker wie die Herren Guido Westerwelle und Günther Oettinger sind in den Videoportalen im www (dank Fremdsprachenmangel) äußerst beliebt, werden millionenfach angeklickt und sorgen wohl auf ewig für Lacher.

Im Internetportal YouTube wurde Oettingers Rede bei einer Berliner Konferenz im Dezember bislang mehr als eine Million Mal aufgerufen. In mehreren im Internet kursierenden Video-Versionen wurde Oettingers Vortrag mit Untertiteln unterlegt, um die Rede trotz seiner von einem starken Akzent geprägten Aussprache verständlich zu machen.

Im Sozialnetzwerk Facebook gibt es bereits eine Fangruppe namens: „Forget Westerwave – My new englishspeaking before-picture is G. Oettinger“ – „Vergesst Westerwelle – mein neues englischsprechendes Vorbild ist G. Oettinger“.

Werbeanzeigen

Esprit

Veröffentlicht: 30. Mai 2012 in AKTUELLES / NEUES
Schlagwörter:, , ,

Discounter verhökern Esprits Traum vom Glamour

Esprit  hat seinen Vertrieb nicht im Griff. Erst sind Hosen, Hemden und Shirts der letzten Sommerkollektion bem Discounter Penny in den Regalen aufgetaucht. Seit dem 16. Mai verkauft der Textilbilligheimer Kik Esprit-Mode zu Dumpingpreisen. Und jetzt verhökert auch noch die Metro -Tochter Real Restposten ab 7,99 Euro – gegen den Willen des Ratinger Kleidungsherstellers.
Ärgerlich für Esprit: „Wir wissen nicht, wie die Sachen zu den Händlern gekommen sind. Wir führen keine Aktionen mit Kik oder anderen durch“, sagte ein Unternehmenssprecher. Zwar habe Esprit „gewisse Anhaltspunkte“, wie die Produkte Ramschware geworden sind, will aber noch nicht mehr dazu bekannt geben. Die Untersuchung laufe noch.
Kenner gehen davon aus, dass Reste alter Espritkollektionen an Händler ins Ausland verkauft worden sind, etwa nach Osteuropa. „Da die Broker die Ware dort wohl nicht absetzen konnten, verkauften sie sie nach Deutschland zurück“, sagte ein Brancheninsider der FTD. Esprit hätte das mit einem Rückverkaufsverbot nach Deutschland verhindern können. Sollte der Verkäufer jedoch vertragswidrig gehandelt haben, könnte er von Esprit verklagt werden. Auch Markenartikel anderer Hersteller könnten bald in den Schnäppchenregalen deutscher Discounter liegen, sagte der Experte. Wegen sinkender Umsätze im vergangenen Jahr und dem kalten Sommer 2011 seien seit Monaten riesige Mengen an Restposten auf dem Markt.
„Für die Händler sind solche Geschäfte immer wieder ein Ärgernis,“ sagt der Geschäftsführer des Deutschen Textileinzelhandels (BTE), Siegfried Jacobs. Der Graumarkt sei ein Branchenproblem, auch andere Markenartikelhersteller – etwa Tom Tailor – hätten ältere Kollektionen bereits in Discountern wiedergefunden.
Die Ramschware ist für Esprit ein Rückschlag auf dem Weg zum Imagewechsel. Nach den Umsatzeinbrüchen über 20 Prozent im vergangenen Geschäftsjahr will sich der Kleidungshersteller sanieren und als Luxusmarke neu aufstellen. Bis 2014 will Esprit rund 1,7 Mrd. Euro in Marketing und Werbung investieren, für Glamour soll das brasilianische Model Gisele Bündchen sorgen.
Mit einer Umtauschaktion steuerte Esprit dagegen. Wer bei Kik ein Espritstück gekauft hatte, konnte die Ware zwischen dem 16. und dem 19. Mai in einer Espritfiliale zurückgeben. Auf den Einkaufspreis legten die Ratinger noch einen 10 Euro-Gutschein drauf. Die zurückgegebenen Posten sollen an eine soziale Einrichtung gehen.
Kik hingegen profitiert von den Restposten. Auch der Discounter will sich neu am Markt positionieren, exklusiver werden und damit stagnierende Umsätze beleben. Die Esprit-Aktion soll nur die erste von zwei oder drei Markenangeboten bis zum Jahresende sein.
(Quelle: www.ftd.de )

Das Bild auf der folgenden Seite ist im Krankenhaus von Bichat dazu benutzt worden, verschiedene Stress-Niveaus zu testen.

Schauen Sie sich die beiden Delphine, die aus dem Wasser springen, genau an. Die Delphine sind absolut identisch! Die Forscher haben festgestellt, dass Menschen, die unter Stress stehen, die beiden Delphine verschieden wahrnehmen. Je mehr eine Person unter Stress steht, desto unterschiedlicher werden die beiden Delphine wahrgenommen.

Generell gilt: Je mehr die beiden Delphine in der subjektiven Wahrnehmung voneinander abweichen, desto höher ist der aktuelle Stresslevel der betreffenden Person.

Wenn Sie die beiden Delphine sehr unterschiedlich sehen, hier ein guter Rat:

Räumen Sie Ihren Schreibtisch auf, gehen Sie nach Hause undruhen Sie sich aus!!