Archiv für 3. Juli 2012

Der italienische Spitzenverein Juventus Turin hat das Freundschaftsspiel am 11. August gegen Hannover 96 abgesagt. Stattdessen wird der englische Rekordmeister Manchester United in Hannover seine Visitenkarte abgeben.

Reiche Franzosen flüchten aus Angst vor Präsident Hollande nach London!

Aus Angst um ihr Geld fliehen immer mehr reiche Franzosen in die britische Hauptstadt. Ihnen macht vor allem Hollandes Plan Angst, Einkommen über eine Million Euro mit einem Steuersatz von 75 Prozent zu belegen. Sie fürchten das feindliche Klima in Frankreich – und die Briten rollen ihnen den roten Teppich aus und heißen Sie willkommen.
Europas Superreiche flüchten in die britische Hauptstadt. Seit Ausbruch der Eurokrise profitierte London wie keine zweite Stadt von der Angst der Wohlhabenden um ihr Kapital.
Wo sonst vor allem Russen, Araber und Chinesen auf dem Immobilienmarkt zuschlagen, mischten sich im vergangenen Jahr vermehrt reiche Griechen (!!!), Italiener (!!) und Spanier (!) unter die Interessenten. Und nun auch Franzosen. Preise für (Luxus-)Immobilien stiegen um bis zu 18%. London wird von ihnen als sicherer Hafen für Kapital gesehen. Hier soll der Steuersatz mittelfristig auf 40% sinken!

Als die Voyager-Sonden im Jahr 1977 starteten, hatte das Raumfahrtzeitalter vor gerade einmal 20 Jahren begonnen. Man kann sagen, dass „dort oben“ veralterte und längst überholte Technik rumfliegt. Die leistet allerdings eine einwandfreie und zuverlässige Arbeit…seit über 3 Jahrzehnten! (Schaut euch als Beispiel mal Fotoapparate/Fototechnik aus den 70er Jahren an)

Die US-Raumsonde Voyager 1 hat nach einer Flugzeit von rund 35 Jahren die Grenze unseres Sonnensystems erreicht. Mehr als 11 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt, steht sie nun vor dem Sprung in den interstellaren Raum. So weit ist noch nie zuvor ein von Menschen geschaffenes Objekt in die Tiefen des Alls vorgedrungen – und Voyager fliegt weiter.

Cassini, Ulysses, Viking, Mariner: Die Liste der unbemannten US-Raummissionen ist mittlerweile so lang, dass kaum ein Mensch sich noch an alle erinnern kann. Nur eine davon hat sich so tief ins Bewusstsein der gesamten Menschheit eingeprägt, dass sie garantiert nie in Vergessenheit gerät: die Voyager-Mission. 1977 gestartet, sendeten die beiden Sonden Voyager 1 und 2 erstmals detaillierte Aufnahmen der Planeten unseres Sonnensystems, die wir zuvor nur mit dem Teleskop beobachten konnten. Und spätestens seit Voyager 1 im Jahr 1990 das weltberühmte Bild von der Erde als „blassem blauen Punkt‘ (siehe unten) – aufgenommen aus 6,4 Milliarden Kilometern – zurück zu unserem Heimatplaneten funkte, dürfte auch der letzte Mensch ein Gefühl für die unvorstellbaren Weiten des Weltalls bekommen haben.

Obwohl ihre Schwestersonde Voyager 2 zuerst gestartet wurde, ist es Voyager 1, die als erstes, von Menschen geschaffenes Objekt den Raum zwischen den Sternen erreichen wird. Fast 17,8 Milliarden Kilometer hat die Sonde in den vergangenen Jahrzehnten zurückgelegt, um diesen Punkt zu erreichen. Letzte Meldungen besagen, dass alle Daten auf ein baldiges Verlassen des Einflussbereiches der Sonne hindeuten – in den vergangenen vier Wochen habe die Stärke der messbaren kosmischen Strahlung um fast zehn Prozent zugenommen, wie Ed Stone, Wissenschaftler am Caltech-Institut in Pasadena, USA, nun bekanntgab. Zeitgleich nehme der von der Sonde erfasste Einfluss der Sonne immer weiter ab.

Wenn die NASA recht behält, wird der Rekordhalter noch mindestens zehn Jahre lang Daten aus den Tiefen des Alls zur Erde funken.

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Eine der berühmtesten Aufnahmen gelang Voyager 1 allerdings, nachdem ihre Mission in unserem Sonnensystem bereits beendet war. Aus rund 6,4 Milliarden Kilometer Entfernung nahm die Raumsonde 1990 ein Bild von der Erde auf, das bis heute zu den besten Weltraum-Fotographien überhaupt zählt. Unter dem Titel „pale blue dot‘ („blasser blauer Punkt‘) ging es damals um die Welt. 

Da niemand genau weiß, wie lang Voyager1 noch fliegen wird und ob sie vielleicht eines Tages von einer außerirdischen Zivilisation entdeckt wird, hat die Sonde – ebenso wie ihre Schwestersonde – den so genannten „Golden Record‘ an Bord. Diese Scheibe enthält Audio- und Bilddateien on unserem Planeten, Entfernungsangaben zu anderen galaktischen Objekten und Grußbotschaften in 55 verschiedenen Sprachen. Bleibt nur zu hoffen, dass ein etwaiger Finder auch einen Plattenspieler besitzt.

„Golden Record“

copyright Bilder: NASA

Ein österreichischer Obdachloser durchstöbert auf seiner nächtlichen Suche nach Nahrung die Wiener Mülltonnen. Dabei stößt er in einem Kübel auf einen zerbrochenen Spiegel und weicht erschrocken zurück: “Jössas, a Leich!” Er rennt zur nächsten Gendarmeriestation und meldet: “I hob a Leich gfunden, im Mistkübl beim Stefansplotz! Schauts eich des o!” Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die Tonne, schaut in den Spiegel, erbleicht und sagt: “Mei Gott, des is jo ana vo uns!” Er nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn aber in seiner Uniform. Abends durchwühlt zu Hause seine Tochter die Jacke nach einer kleinen Taschengeldaufbesserung und findet schließlich den Spiegel. Entsetzt ruft sie: “Mama,mama! Da Papa hot a Freindin! Da hot ers Foto von ihr in dr Taschn!” Die Mutter eilt herbei, sieht sich den Spiegel an und meint: “Jessas, und dann a no so a hässliche!”

Ein österreichischer Pilot bekommt einen Funkruf vom Tower. Er wird gefragt: “What’s your position?” Seine Antwort: “I sitz’ ganz vorn!”