Deutsche Euro´s für amerikanische Präsidentenwahlen

Veröffentlicht: 24. Juli 2012 in AKTUELLES / NEUES
Schlagwörter:, , , ,

Deutsche Konzerne wechseln im US-Wahlkampf die Seiten. Standen sie vor vier Jahren noch uneingeschränkt hinter Barack Obama, so zeigen sie sich jetzt gespalten.

Demnach spendete die Deutsche Bank 86.250 Dollar (rund 71.000 Euro) für Romneys Wahlkampf, Allianz zahlte die Summe von 14.950 Dollar (rund 12.300 Euro). Offenbar erwarten sie von dem früheren Investmentbanker Romney eine unternehmensfreundlichere Politik als von Präsident Barack Obama.

Der Amtsinhaber bekam dem Bericht zufolge Geld von Siemens (17.355 Dollar) und dem Softwarekonzern SAP (9322 Dollar). Im Wahlkampf um Mandate im Kongress schlugen sich deutsche Unternehmen mehrheitlich auf die Seite der Republikaner: Größter Unterstützer der Republikaner ist demnach mit 261.000 Dollar der Bayer-Konzern, gefolgt von der Deutschen Telekom mit 193.500 Dollar. Zum Vergleich: Den Demokraten spendete Bayer 119.000 Dollar, die Telekom 149.000 Dollar, wie die „Wirtschaftswoche“ berichtete.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s