Archiv für 5. September 2012

Die Krankenkassen haben mittlerweile eine Rücklage von 22 Mio. € gebildet!! Liebe Krankenkassen…bedenkt, dass es das Geld der Versicherten ist, ihr seid keine Sparkassen!!
Bitte dementsprechend entlasten oder Leistungen verbessern, vielen Dank!

Werbeanzeigen

Hannover 96 (auch etwas weiter östlich „Hannoi“ genuschelt, da Hannover zu schwer auszusprechen ist) ist ein Verein voller versteckter Qualitäten, genialer Spieler und junger, frischer Talente.

Neuzeit

Seit einigen Jahren dümpelt Hannover 96 im Mittelfeld der Bundesliga herum. Größtes Ziel scheint fürs erste zu sein einen Altersdurchschnitt von über 30 Jahren zu erreichen. Hannover beendet die Saison stets auf dem 11. Tabellenplatz mit 48 Punkten. So hat man weder mit dem internationalen Geschäft, noch mit dem Abstieg etwas zu tun. Der Zehntplatzierte hat 10 Punkte mehr und die Abstiegskandidaten zehn Punkte weniger. Gegen München spielt Hannover meistens unentschieden und gegen Cottbus oder Bielefeld verliert man.
Jedes Jahr kauft Hannover 2 Amateurspieler aus der Regionalliga, die nichts bringen, und 6 ausländische Fußballtalente, von denen sich stets die zwei billigsten auch als solche entpuppen. Der Rest wird nach einem Jahr wieder verkauft und man entlässt den Trainer, weil dieser die Stars nicht richtig behandelt hat. Nur bei den Torhütern hat man Glück. Bis auf ein, zwei Torhüter sind seit Jahren im Tor glänzende Hintermänner anzufinden.
Martin Kind wird auf ewig mit seinen Hörgeräten mehr Gewinn machen als mit Hannover und das Stadion wird nur gegen Bayern gefüllt sein. In der VIP-Loge sitzen nur unwichtige Leute und der Bundestrainer schaut seit dem Tod von Robert Enke auch nicht vorbei.

Trainer, Vorsitzende und Martin Kind

Martin Kind erfand Hannover 96 einst um seine Hörgeräte zu testen. Er meinte: „Wenn 50.000 Affen auf 22 Junge Bengel einschreien, wird min. 1 von diesen 50.022 schon bald das Bedürfniss nach akustischer Nachjustierung haben“ Eine „Win-Win“ Situation wie der Durchschnittsschweizer sagen würde! Die Trainer kommen und gehen, eine genaue Auflistung gibt es nicht. Da gab es zum einen ja einen Herrn, der vielen Hannoveranern vollkommen unbekannt ist, da er nach 5 Spieltagen wieder gehen musste. Genau genommen handelt es sich um Berti Vogts, unter dem unerklärlicher Weise zwölf Spieler in 4 Bundesligaspielen vom Platz flogen. Auf die Kritik hin, er würde die Spieler zu Gewaltfouls verleiten, wehrte er sich vehement – und wurde rausgeschmissen.
Ralf Rangnick war einer von der Sorte Trainer: Symphatisches Lächeln, Brille = Schlau, schlechter Trainer, so Kind beim Rauswurf Rangnicks, ohne den der Verein jetzt nicht da wäre, wo er ist.

Trivia

  • Bei Hannover 96 sind grundsätzlich 10-14 Spieler verletzt.
  • Hannover kauft grundsätzlich alle gescheiterten Sturmdiamanten vom FC Bayern für viel Geld auf, um sie dann nach einer Saison kostenlos an ihren Heimatverein abzugeben, wo sie meistens wieder aufblühen.
  • Obwohl 50.000 Zuschauer ins Stadion passen, kommen stets nur lediglich 30.000 hinein. 75% der Zuschauer gaben sogar zu nur wegen der warmen Brezeln zu kommen!

Titel

Erwähnenswert ist der Pokalsieg 1992. Eine durchschnittliche Zweitligariege schlägt einen Europapokalaspiranten. Dieses führte zu unnötigen Euphorien in der Messestadt und man träumte von der ersten Liga…damals. Dieser Fehler verpuffte schnell und es ging sogar zwischenzeitlich in die Regionalliga runter…zum 100. Vereinsjubiläum. Man wollte wahrscheinlich wieder Duelle gegen Peine-Ost bestreiten als gegen Meppen und Aschaffenburg.

2x, 1938 und 1954, wurde Hannover ganz überraschend Deutscher Meister! Bis heute ist die Fachwelt hierüber erstaunt und sucht noch immer nach der Ursache! Wie konnten die Hannoveraner denn 1954 die Mannschaft aus Kaiserslautern so in Grund und Boden spielen? Schliesslich bestand die Mannschaft aus der halben Nationalelf, die wenig später in Bern Weltmeister wurde, was die Hannoveraner Spieler am Fernseher mitverfolgen durften. Des Rätsels Lösung wird auch in Ungarn herbeigesehnt. Hätten Gullasch, Puszta & Co. gegen die 96er deutlich höher verloren als gegen die Deutschen?

Bekannte Spieler

  • Jupp „Osram“ Heynckes
  • beinahe Pelé
  • Hans Siemensmeyer
  • Jörg „Colt“ Sievers (aus der TV-Serie bekannt)

(Die Serie über die Vereine beinhaltet Texte von www.stupidedia.org und wurde teilweise von mir künstlerisch ergänzt. Inhalte wie über Robert Enke´s Tod wurden entfernt)

Der VfL (Abk. für Völlige Fußballlaien ) Wolfsburg ist ein Fußballverein, der in Deutschland in der 1. Bezirkskreisoberregionalliga spielt.

Der VfL besitzt keine Fans und erst recht viele begeisterten unter den VW-Arbeitern. Zwang.Wolfsburg denkt wirklich sie wären ein wichtiger Traditionsverein aber in Wahrheit sind sie sogar schlimmer als Bayer Uerdingen oder Bayer Leverkusen. Gerne hört der Verein auch auf den Spitznamen „Schraubenlutscher“, „Blechklopper aus Schraubenhausen“, „Golfsburger“, „Radkappen“ oder „Retortenclub“. Zweiterer entstand durch das „aus-dem-Boden-gestampft-werden“, wie die ganze hässliche „Stadt“ an sich. „Tradition“ liegt hier ca. 10cm unter der Grasnarbe. Der Verein ist auch als die „Geldvernichtungsmaschine“ an der Aller bekannt. Zurzeit wird die Mannschaft von Husni Mubarak trainiert, der nach seiner Absetzung als ägyptischer Staatschaf einen 20 Jahresvertrag bei den Wöfen bekam.

Vereinsgeschichte (die es eigentlich nicht gibt)

Früher, d.h. bis 1945 n.Chr. gab es Wolfsburg noch nicht. Die Stadt wurde nur von Hitler gegründet, weil er einen Kampfkäfer bauen lassen wollte, darum wurde das spätere Wolfsburg zuerst „Stadt des KdF-Wagens“ (KdF = Kampfkäfer des Führers) genannt. Nachdem sich Hitler jedoch auf den Mars gebeamtbombt hatte, besetzten die Amerikaner Deutschland, weil sie die leckeren Bremer so liebten. Der Verein „Borussia Rache Engel“ Bremen (Abk.BRE) hatte allerdings etwas dagegen, dass ihnen die Amis die ganzen leckeren Bremer (eine Fleischspezialität aus Esels-, Hunde-, Katzen- und Geflügelfleisch, meistens in Bulettenform) wegschnabulierten, und außerdem noch alle Fußballplätze besetzten.

Den Volltrunkenen Fußball Liebhabern war das mit den Bremern zwar ziemlich egal, weil sie sich hauptsächlich von Wolfsburgern ernährten, was schließlich beinahe zur Ausrottung des Wolfes in Deutschland führte. Nichtsdestotrotz luden sie den BRE zu einem Fußballspiel ein, welches schließlich ursächlich für die Befreiung Deutschlands von der amerikanischen Besatzungsmacht war (siehe auch Werder Bremen).

1945 wurde der Verein von Vfl Stadt des KdF-Wagens in Vfl Wolfsburg umbenannt, was für ziemliche Erleichterung unter allen Fanschal-Strickerinnen sorgte.

Man spielte dann ein bisschen in der Kreisklasse, stieg in die Quadratklasse, und schließlich in die Dreieckklasse auf. Höhepunkt war 1954 der Aufstieg in die Oberliga, was aufgrund einiger sehr guter Kellner gelang, die nebenberuflich beim Vfl spielten. Gleichzeitig waren die Volltrunkenen Fußball Liebhaber ja auch ihre besten Kunden!

In der Oberliga rächte man sich gleich einmal mit einem Sieg über den HSV (Abk.f.Help save Vaginalovers), der sich seinerzeit bei den amerikanischen Besatzern so eingeschleimt hatte, dass sie ihre Buletten von Bremer in Hamburger umbenannt hatten. Man wollte es auch dem KFC (Abk.f. Kentucky Fried Chicken) Uerdingen 05 aus Krähfeld zeigen, der den Amerikanern seine Überbestände von an Vogelgrippe erkranktem Geflügel angedreht hatte, fand aber aufgrund Volltrunkenheit den dortigen Sportplatz nicht. Die Ober hatten es wieder einmal zu gut mit ihren Mitspielern gemeint.

Aber diesmal war für die Vereinsleitung das Maß voll! Nachdem man die erste Maß ausgetrunken hatte, war sie allerdings leer. So ließ man die Maß noch ein paar mal auffüllen, und vergass, wieso man sich eigentlich aufgeregt hatte.

Die nächste Niederlage brachte jedoch das Fass zum Überlaufen, und da wurde es dann wirklich kritisch, weil in den Vereinsstatuten das Verschwenden von Alkohol drakonisch bestraft wurde.

Man entliess alle Ober, was wiederum natürlich den Abstieg aus der Oberliga zur Folge hatte.

Ihren Kummer ertränkten die Volltrunkenen Fußball Liebhaber dann (Überraschung!) in Alkohol, weshalb sie lange Zeit in unteren Klassen, ja manchmal sogar im Kindergarten, herumdümpelten.

Neuzeit

Die Wende kam 1995: Einige Spieler hatten gehört, dass es auch Pokalspiele gibt, und da in so einen Pokal ziemlich viel Bier, Wein, Schnaps etc. hineinpasst, wollte man den unbedingt gewinnen. Man scheiterte dann allerdings im Finale am Gegner Borussia Mönchengladbach (Abk.BRM), weil die Spieler im illuminierten Zustand dachten, man spiele gegen den BRE statt dem BRM. Vom BRE hatte man schon so lange nichts mehr gehört – kein Wunder, er hieß ja jetzt Werder Bremen – dass man den Gegner total unterschätzte, und die besten Spieler zu Hause ließ. Die hatten natürlich auch einen guten Grund, schließlich gab es Freibier beim Wirt ums Eck.

Als dann jedoch der BRM vor dem Vfl stand, war alles vorbei. In einem denkwürdigen 152 : -7 verabschiedete sich der Vfl vom Pokal. Der Kummer wurde natürlich wieder in Alkohol ertränkt, weshalb die Spielstärke im nächsten Jahr zu wünschen übrig ließ. Aber ein Jahr später, 1997, war es dann so weit! Man hatte zwei neue Spieler verpflichtet, die mit Alkohol nichts am Hut hatten. Schließlich ging ihr ganzes Geld für Koks und Nutten drauf! Die beiden Topscorer Roy Präser, Siggi Reich und Detlev Dammeier schossen den Vfl im entscheidenden Meisterschaftsspiel zum 5,536478 :4 Sieg über den FSV Mainzelmännchen 005.

Von da an spielte der Vfl in der Bundesliga, und als man mitbekam, dass es einen UEFA Pokal gibt, in den noch viel mehr hineinpasste als in jeden anderen Pokal, qualifizierte man sich 1999 und 2000 sogar dafür.

Gegen die trinkfesten Engländer, die mit Prosecco aufgezogenen Italiener, die in Rotwein badenden Franzosen und die Portwein frühstückenden Portugiesen hatte man international allerdings dann keine Chance. Aber man war froh, auch mal auländische Spezialitäten gekostet zu haben!

In letzter Zeit verblüffte man die Fußballwelt etwas, da man ein Strunzdummtier als Manager und einen Fachidioten einstellte. Wieder einmal hatte der Alkohol seine Wirkung gezeigt!

Seitdem Felix Magath Trainer, Manager, Sportlicher Leiter, Zeugwart und Bratwurstverkäufer zugleich ist, wird ausgiebig daran gearbeitet, Euros im 9-stelligen Bereich für Spieler auszugeben, die aus dem Ruhestand zurückgeholt wurden. Daher auch die Bezeichnung Verein Für Lebende Überreste. Seit neustem werden VW-Mitarbeitern, die kurz vor der Pensionierung stehen, Festverträge beim VFL angeboten, da Magath seinen noch relativ schmalen Kader von 40 Spielern auf 130 erweitern möchte.

Unbekannte Spieler

  • Stephan Loboué
  • Volks Wagen
  • Stefan („Streck dein Finger“) Effenberg
  • Roy Präger
  • Stephan Loboué
  • Stephan Loboué

Vorwech: Gut…der Verein zwischen Nichts und Hämelerwald wird aus Mitleid mit aufgeführt…die wollen doch auch mal bei irgendetwas dabei sein! (Allerdings ist das Andere auch kein richtiger Verein, wobei dann nur „96“ übrig bleiben würde)

Dann fangen wir mit denen da drüben gleich mal an:

Eintracht Braunschweig, auch kurz BTSV für Braunschweiger Tunten- und Sauf-Verein, ist ein Braunschweiger Abrissunternehmen. Andere geläufige Bezeichnungen sind: Zwietracht Braunscheiß, Eintracht Prügel, Tasmania Schilda und Peine-Ost.

Geschichte

Das Unternehmen war einst ein Werksverein von Jägermeister. Diese Tatsache führte dazu dass immer Jägermeister in den Trinkpullen der Spieler war. Durch einfache Illusion wurde den unsportlichen Braunschweigern im Jahre 1967 suggeriert, sie hätten die Meisterschaft gewonnen, was heute immer noch gerne von den naiven Nachfahren erzählt wird, die damals noch gar nicht auf der Welt waren, seit 2 Jahren mit Papi ins Stadion gehen und mit dem Verein nichts erlebt und erreicht haben.

Fan und Verantwortlichenkultur

Fans dieses Demolierungsunternehmens kleiden sich, den Firmenfarben getreu, mit blauen und gelben Müllsäcken, dadurch wird bei Aussenstehenden optisch ein beabsichtigter Kotzreiz verursacht. Passend zur Kleidung wird statt Deutsch ständig Fäkal gesprochen. Ein einziges mal war das Unternehmen erfolgreich, aber mit der Zeit rückte man immer näher an die Insolvenz und auch das heimische Firmengelände samt „Stadion“ an der Hamburger Straße verfiel immer mehr zu einer Ruine. Seit mehr als 30 Jahren muss man nun schon betteln gehen um den Betrieb aufrecht erhalten zu können, da sich keine Sponsoren finden. Betriebsangehörige sind meist sehr dumm und gewaltbereit. Diese Gewalt leben sie auch gerne privat, zu Hause wie auch bei Auswärts- oder Heimspielen gegen ihre Rivalen aus. So wurde z.B. der Platz beim Amateurderby zwischen der zweiten Mannschaft der Braunschweiger und der zweiten Mannschaft von 96 der Platz von Braunschweiger Fans gestürmt und mehrere gegnerische Spieler und Fans schwer verletzt, die Initiative hierfür ergriff ein gewisser Alex K. aus Geseke. Darauf sind viele Braunschweiger auch noch stolz, alle Anderen, im Gegensatz dazu, schon auf ihren aufrechten Gang, den sie den Ost-Peinern voraus haben. Zum guten Ton gehört laut Satzung auch das oftmalige Bedrohen der Vereinsführung mit folgenden zeitlichen Schliessungen des werkseigenen Forums und als Pflicht das ständige demolieren des eigenen Stadions samt Gelände um den Ruineneindruck zu erhalten. Anderseits ist dies auch nicht weiter verwunderlich , bei einer „Stadt“, deren Eingeborene wiederholt einen Bürgermeister Namens Gerd Hoffmann wählen, der während seines Studiums zwischen 1967 – 1969 eine einschlägige Vergangenheit in einer Partei sein eigen nennt , die mit dem gleichen Buchstaben beginnt wie ein Norddeutscher Radiosender.

Braunschweiger leiden unter ihrem fehlenden Realitätssinn, so meinen sie, die Nummer 1 in Niedersachsen zu sein -auf ewig- versteht sich. Problem: der VfL Wolfsburg und Hannover 96 haben den Braunschweigern sportlich, fanmäßig und wirtschaftlich schon lange den Rang abgelaufen, weshalb die Eintracht und vor allem seine Fans, selbst von unbeteiligten Passanten nur noch mitleidige Blicke ernten.

Dies ist aber nicht weiter verwunderlich, da sich der gemeine Braunschweiger Rumpelfußballfan im allgemeinen von einer Plörre Namens Wolters ernährt , bei dessen bloßen Anblick sich in zivilisierteren Landesteilen, z.B. in dem Landeshauptprovinzkaff Hannover bei den Einwohnern schon vor Ekel die Fußnägel hochklappen würden. Andererseits soll diese Jauche unbestätigten Gerüchten zufolge vor Schweinegrippe schützen, denn auch Viren haben Ihren Stolz.

Die Rivalen

Neidisch-gierige Blicke richten die Braunscheißer auf die Rivalen Hannover 96 und den VfL Wolfsburg, wobei diese beiden Vereine zehn Spielklassen höher zu finden sind und sich höchstens mal die Jugendmannschaften dieser Vereine nach Braunschweig verirren und selbst diese dort ständig haushoch gewinnen. Des weiteren wird neidisch auf die AWD Arena in Hannover und die Volkswagen Arena in Wolfsburg geschaut, da diese im Vergleich zu der alten Baracke namens „Bruchbude“ im Norden Braunschweigs wahre Paläste sind. Auch die Egalität der Braunschweiger gegenüber dem VfL Wolfsburg wird immer wieder betont und dennoch gibt es genug Intelligenzallergiker, die immer wieder versuchen, mit Sprüchen wie: „Immerhin waren wir schon deutscher Meister“ auf sich aufmerksam zu machen. Damit erlangen sie auch nicht mehr als schallendes Gelächter. Abweisende Blicke und Verachtung sind die Folgen.

Heimliche, wahre Liebe

Mittlerweile weist etwa der Verein für Leibesübungen Wolfsburg einen größeren Zuschauerschnitt auf als Eintracht Braunschweig. Verkleidet und doch wegen ihrer Hässlichkeit sofort erkennbar, schleicht sich heimlich ein Sammelsurium an Braunschweiger Fans in die VfL Arena, um sich einmal die ganz großen Mannschaften der Bundesliga anschauen zu dürfen, ihr eigener Verein konnte ihnen so etwas noch nie bieten! Erstaunt und vollkommen paralysiert lieben Sie dafür die Wolfsburger Fußballmannschaft. Des Nachts werden dann verstohlen im dunklen mit der Taschenlampe die Bilder und Heftchen über den VfL Wolfsburg aus dem klebrigen Nachttisch geklaubt, betrachtet und sich daran erfreut.

Sportliche Erfolge

Gerne rühmt sich noch heute die Generation der Alt-67er mit der unter zweifelhaften Umständen errungenen Meisterschaft vor knapp 50 Jahren, also zu jener Zeit, als man noch schwarz-weiß fernsehen und dem Kassettenrekorder seine große Zeit noch bevor stand. Mit nur 47 Toren in 34 Spielen kamen 11 „Sportfreunde“ zu zweifelhaften wie ebenso unverdienten Meisterehren. Hartnäckig hält sich das unbestätigte Gerücht, dass einige Schiedsrichter unter Führung von Robert H., dem Älteren, ihren Teil dazu beigetragen haben. Insider sprechen noch heute von der „schwarzen Meisterschaft“ und beziehen dies nicht auf die damit verbundene schwärzeste Stunde der Fußball-Bundesliga, sondern auf das Trikot der erfolgreichsten Kameraden der Braunschweiger Holzhacker: die Schiedsrichter. Und das war es dann auch schon mit den Erfolgen, die diese Kirmesmannschaft auf dem Platz erzielt hat. Abseits des Platzes allerdings rühmen sich immer noch einige Besucher des Ackers an der Hamburger Straße (benannt nach einem Topseller eines ansässigen Fast-Food-Restaurants) mit ihren „achso glohrreichen“ Attacken auf alles Denkende ( das „anders“ muss in diesem Kontext leider entfallen.)

Stadionneubau

Dass in der Senke zwischen Hannover und Magdeburg, die die Einheimischen dort Braunschweig nennen, demnächst ein neues Stadion gebaut werden wird, ist zu einer Art urbanen Legende geworden. Unlängst wurde diese von der Stadt gefickt eingeschädelt, um das, was man in anderen Städten als Fußballtempel bezeichnet, in Braunschweig aber nur als architektonisches Trauerspiel kennt, ohne Widerstand abreißen zu können. Nach Abriss plant man zur Aufwertung der gesamten Gegend an der Stelle des jetzigen Sportplatzes ein 67 m tiefes Loch zu graben und dieses mit einem schmucken Jägerzaun zu umfassen.

(Als ich diesen Bericht eingetickert hatte und die Tags „Fussball“ und „Braunschweig“ eingab, da haben bereits die Finger gejuckt und die Augen getränt!)

Gratulation! Beim 3:2 Sieg über Southampton saß Alex Ferguson zum 1000. Mal bei einem Ligaspiel auf der Trainerbank seiner „Red Devils“. Der Schotte steht seit November 1986 (!) in Manchester unter Vetrag.

Seine Erfolge als Trainer:

International
Champions-League-Sieger: 1999, 2008
Europapokal der Pokalsieger: 1983, 1991
Europäischer Supercupsieger: 1983, 1991
Weltpokalsieger: 1999
FIFA-Klub-Weltmeister: 2008

Schottland
Schottischer Meister: 1980, 1984, 1985
Schottischer Pokalsieger: 1982, 1983, 1984, 1986
Schottischer Ligapokalsieger: 1986

England
Englischer Fußball-Meister (12x): 1993, 1994, 1996, 1997, 1999, 2000, 2001, 2003, 2007, 2008, 2009, 2011
Englischer Pokalsieger (5x): 1990, 1994, 1996, 1999, 2004
Englischer Ligapokalsieger (4x): 1992, 2006, 2009, 2010
Community-Shield-Sieger (10x): 1990, 1993, 1994, 1996, 1997, 2003, 2007, 2008, 2010, 2011