Archiv für März, 2013

Man ist in einem Club oder auf einer Party. Es ist bereits morgens und man hat noch immer nicht genug von Musik.

Dann gibt es Lieder, die dieser Nacht oder diesem Morgen etwas besonderes verleihen können.

Natürlich ist das Geschmackssache und es gibt noch erheblich mehr Lieder, die hier aufgeführt werden könnten. Meines erachtens sind jedoch besonders folgende Lieder genial für die Zeit zwischen Nacht und Morgen:

  • Luniz – i got five on it (Soul´n Funk)
  • TLC – Waterfalls (Soul´n Funk)
  • Titus & Tarantula – After dark  (Rock)
  • The Doors – The end (60er Jahre)
  • Freak Power – Turn On, Tune In, Cop Out (Soul´n Funk)
  • Pink Floyd – Grantchester Meadows (60er/70er Jahre)
  • Stereo MC´s – Connected (Soul´n Funk)
  • 2Pac – California Love (Soul´n Funk)

 

Das Whisky-Buch 2012/13 als pdf-Datei

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102 Seiten, überr 900 Fotos

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Oh nein!

Veröffentlicht: 26. März 2013 in Die eine oder andere erlebte Bar-SHORTSTORY von mir
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An diesem Abend war geschlossene Gesellschaft. Für die Bar wurde ein dreiköpfiges Team gebildet. Es war die Feier für eine 18jährige Arzttochter.

Es fing nicht einmal normal an…die Gäste begrüßten sich alle mit Bussi´s auf die Wange…zumindest wie man es halt antäuscht. Hauptsächlich wurden Kir Royal´s auf Eis bestellt…auch wenn es sich hier nicht wirklich um Kir Royal´s handelte! Der feine Unterschied ist zwischen Prosecco und Champagner! Ein Unterschied wie Mailand und Madrid. Und diese Betonung bei der Bestellung „..auf Eis„…furchtbar. Als müsste es jeder wissen. So ziemlich jeder Gast ein Einkaufs-Plastiktäschchen abgestellt. Joop, Hugo, Jil Sander, CK,…naja. Es entstand das Bild, die Leute hätten es die Geschenke soeben erst auf dem Weg gekauft und man müsse sich zudem mit den Aufschriften übertrumpfen.

Der ganze Abend war ein einzigartiges Schauspiel…das war wirklich wie in einem überdrehten Film. Als eine Freundin der Tochter dann ein paar ältere Bilder des Geburtstagskindes präsentierte, da schien förmlich der Schleim zu sprühen…“wie hübsch sie doch aussieht…“. Zumindest wir hinter der Bar hatten eine Auszeit und gleichzeitig eine Menge Spaß dabei. Wer jetzt tatsächlich reich war oder nur so tat…das war schwer zu unterscheiden. Es gab kaum jemand der an diesem Abend normal war. Was uns anging, wir haben ganze Arbeit geleistet. Zum Schluß kam der Herr Doktor Papa und hielt ganz protzig einen 50,-€-Schein in der Hand, den er abwertend und mit einem saublöden Gesichtsausdruck übergab. Ich glaube, dass er diesen Schein ab liebsten behalten hätte…das tat ihm bestimmt weh. Aber gut…50,-€ geteilt durch 3 Leute…an jedem Abend hatte man nahezu mehr als das Doppelte an Trinkgeld bekommen. Aber das war uns egal…wir hatten es geschafft und waren um eine etwas andere Lebenserfahrung reicher!

Es war in der Mini-Bar. Ich stand mit meinem Kollegen hinter der Bar und wir unterhielten uns über klassische Cocktails. Ich sagte ihm vorab, dass ich keine Cocktails nachRezept mixe, wenn der klassische Name dafür auf der Karte steht. Und schon kam eine Bestellung von 2 Mädels….zwei Mai Tai bitte. Ich schaute ihn nur an und er wußte sofort was er zu tun hatte. Als er fertig war sprachen wir weiter und ich erklärte ihm so einiges über den Mai Tai nach Trader Vic.

Dieses Gespräch bekam ein Gast aus München mit, der am Tresen sein Bier trank, und er fragte mich, ob ich ihm so einen Cocktail zubereiten könne. Ihm wäre nach etwas besonderen, nachdem er den ganzen Tag uf der Messe tätig war. Ich sagte ihm dieses zu, gab ihm allerdings zu verstehen, dass der Mai Tai nicht so ein großes Cocktailglas füllt wie bei meinem Kollegen, sondern lediglich die Hälfte eines Tumblers. Während er sich im Hotel nur schnell umziehen wollte bereitete ich einiges vor.

Als er wieder am Tresen saß, bekam er einen richtig leckeren Mai Tai serviert, von dem er sehr begeistert war und nur meinte: „So etwas habe ich noch nie getrunken“ und strahlte über beide Ohren wie ein Kind, das ein neues Spielzeug in der Hand hält. Das hat ihn buchstäblich vom Hocker gehauen. Später wollte er noch einen Longdrink, wobei ich ihm einen Cuba Libre empfahl (er kannte keinen Cuba Libre!). Auch hier war er ganz begeistert. Ein Cuba LIbre ist keine Herausforderung, allerdings sollte man auch hier vernünfte Mengenverhältnisse kennen und auf frischen Limettensaft zurückgreifen. Es entwickelte sich noch ein nettes Gespräch mit ihm und er meinte, er schaue nächstes Jahr wieder vorbei. Ein außerordentlich zufriedener und begeisterter Gast, das hatte etwas besonderes.

Das Steak- und Kartoffelhaus Kampe habe ich hier im Blog bereits kurz vorgestellt. Heute will ich euch vom „Rippchen-satt-Montag“ berichten, den wir ziemlich spontan reserviert haben. Die Reservierungen werden ausschließlich telefonisch angenommen und sind empfehlenswert.

Kommen wir gleich zum Essen.

Zuerst bekommt man geschnittenes Baguette mit 3 verschiedenen Dips. Auch wenn die Dips geschmeckt haben, hiermit konnte ich weniger anfangen. Es dauert auch nicht lange bis die großen Teller serviert werden. Auf der ersten Fuhre sind gleich mal 6 (!!) Reihen Spare Ribs auf dem Teller. Dazu gibt es Kartoffelspalten mit Sour Cream sowie ein halbes, warmes Baguette mit Knoblauch zubereitet. Die Spare Ribs sind zu jeder Zeit wählbar. Es gibt Rippchen mit Kräutern oder klassisch mit Barbeque & Honig. Die Beilagen schmecken prima und die Rippchen einfach nur göttlich!  Dazu 1-2 leckere Biere (es gibt sogar Staropramen aus Tschechien 🙂 ) ….herrlich! Auch die preisgünstigen Tapas sind eine Empfehlung. Zum Beispiel eine Ofenkartoffel mit Quark/Sour Cream.

Im übrigen kann jeder seinen Rippchen-Nachschub individuell bestellen. Zum einen kann die Sorte stets neu gewählt werden, zum anderen die Menge. Natürlich kann man auch eine Runde aussetzen, falls der Magen eine Pause benötigt. So bleiben die Rippchen stets warm, frisch und saftig. Zudem ist dieses System appetitlicher und ökonomisch.

Das Personal ist sehr freundlich und fragt in passenden Abständen nach den nächsten Runden, prima.

Ich muss sagen, das wir bei Kampe einen tollen Abend hatten. Also…Montags ist für 10,-€ Rippchentag 🙂

Hinweis: Steaks gibt es, wenn ich das richtig verstanden hatte, an diesem Tag nicht. Die Spare Ribs kann man natürlich auch an den anderen Tagen genießen, jedoch nicht zu diesem Preis.

Das Ganze ist wohl nur noch zu toppen, wenn man bei Kampe wieder draußen unter freien Himmel speisen kann.

Fazit: Günstig, lecker, empfehlenswert!

Auch diese Shortstory stammt aus der Mini-Bar. Es war eigentlich ein ganz angenehmer Abend, bis ein besonders cooler Checker samt Anhang eintraf. Ganz klar…das muss ein König sein! Sein Freund bestellte 4 LIIT (Long Island Ice Tea), während sich der besondere Gast um die zwei hübschen Mädels kümmerte. Gut. Kurz nachdem die Getränke serviert wurden, kam sein Kumpel erneut zu uns und meinte, das sein Freund sagt, dieses wären keine LIIT, der ja schließlich mit Sprite zubereitet wird! Ich sagte ihm nett, das ich gleich mal vorbeischauen werde. Und da saß er, lässig auf einem Hocker, die zwei Bienen herum, und meinte großspurig das, was mir der Laufbursche bereits mitteilte…nur selbstgefällig und etwas lauter.

In einer freundlich-bestimmten Tonlage erklärte ich ihm den feinen Unterschied zwischen einem Long Island Ice Tea und einen Long Beach Ice Tea, wie als wenn man es einem kleinen Kind verständlich macht. Dabei blickte ich immer mal auf die Damen, die anscheinend ganz amüsiert von der aktuellen Situation waren. Danach sagte ich ihnen, das ich nun vier neue LIIT ohne Zusatzkosten zubereiten werde und ging zurück zur Bar.

Ich habe auch eine gewisse Zeit in einem Club gemixt. Eigentlich der Traum jüngerer Barkeeper, die nicht Wert auf Qualität legen und mehr auf Show und Mädels aus sind. Komisch… ein Bartender scheint eine Art Frauenmagnet zu sein. Es muss etwas magisches haben, oder aber weil der Mann für die Frau arbeitet und ihr Wünsche erfüllt…keine Ahnung. Es gibt Küsse auf die Wange, ein kurzes Streicheln über die Hände,…und wenn es lauter war und man verstand unter der Musikbox die Bestellung nicht, dann beugten sich beide Seiten nach vorne, was das so schon nett ausgeschnittene Dekolette noch knapper erscheinen lies…Leute, Leute…so ne breite Theke und dann noch Musik darüber! 😉

Auf jeden Fall mixte ich lediglich Donnerstags in der Ladies Night! 🙂

Natürlich waren 80-90% der Gäste Frauen und der restliche Prozentsatz bestand aus Jäger. Jeden Donnerstag das gleiche Spiel. Qualitativ nicht gerade meine Welt. Trotzdem waren die Mädels begeistert. Eine fand meine Cocktails so gut, das nur ich ihre Drinks mixen sollte…hatte die einen Durst! Sie fragte mich noch, ob ich nicht Lust hätte in dem Laden ihres Vater´s zu mixen, was ich jedoch dankend ablehnte. In der Woche nachts nebenberuflich nach Celle und zurück…nee.

Bald darauf tauschte ich im Club-Nachtleben wieder vollends die Tresenseite.

Im Sommer finde ich einen Blue Lagoon ganz nett zur Erfrischung und so bereitete ich vor einem Fussballspiel meiner 96er für meine Freunde eine Runde Blue Lagoon´s vor. Wirklich alle haben mit einem leicht komischen Gesichtsausdruck, ohne etwas zu sagen, ausgetrunken und ich fragte mich, warum der heute so nach Medizin schmeckt. Am nächsten Morgen entschuldigte ich mich bei jedem einzelnen…ich hatte 7up light aus Versehen eingekauft und nicht bemerkt…und das war der feine aber ekelige Unterschied!

Heute war ich beim letzten Saisonspiel der Ice Lions in Langenhagen. Das Spiel gegen Heidelberg war erwartungsgemäß einseitig und ging mit 35:0 noch relativ glimpflich für die Ritter aus Heidelberg aus. Trotzdem muss man anerkennend erwähnen, das Heidelberg nie aufhörte zu kämpfen und großen Charakter bewies. Auch das gehört zum Sport dazu. Heidelberg hat für deren Möglichkeiten das Beste probiert.

Im Fokus des Spiels stand jedoch der Spieler Udo Segreff auf Seiten der Lions. Udo sprach vor dem Spiel vom Karriereende in der Liga und verlässt die Bühne mit unglaublichen Rekorden. Zu diesen Anlaß war der Zuschauerandrang noch einmal gestiegen und dieses besondere Spiel wurde mit einer Choreographie gewürdigt.

Fotos zum Spiel  (Bildergallerie)

In diesem Spiel war einmal mehr Udo Segreff Topvorbereiter und Toptorschütze. Mit über 100 Länderspieltoren und über 400 Ligatoren (sowie über 200 Assists) verliert die Liga eine große Persönlichkeit. Ob es für den diesjährigen Meisterschaftstitel reicht…es bleibt abzuwarten. Köln und Bremen können noch nach Punkten aufschließen, wobei dann die Tore zählen…und da haben alle drei Teams kräftig geballert. Bisher gingen, bis auf den Titel 2008/09, alle Meisterschaften an die Niedersachsen. Man darf also gespannt sein. Spätestens am 30.03. fällt die Entscheidung beim direkten Aufeinandertreffen zwischen Köln und Bremen.

Die zwischenzeitliche Tabelle:

Pl. Team Sp Tore Pkt
1 Langenhagen 10
80:19
24
2 Bremen/Adendorf 8
38:11
18
3 KEK Köln 8
72:11
18
4 Dresden 6
22:27
6
5 Kamen/Wiehl 9
20:47
6
6 Heidelberg 7
01:108
0

Udo Segreff´s Karriere-Bilanz (noch nicht ganz  aktuell):

ALL-TIME-SCORERLISTE – Deutsche Liga (Stand 11.03.2013 )

Platz Spieler Tore Assist Punkte
1 Segreff 399 226 625
2 Kessler 450 157 607
3 Bleidorn 106 234 340
SCORERLISTE – Deutsche Nationalmannschaft Seit Dezember 2000 (Stand 16.03.2013)
Name: Tore: Assists: Punkte:
Segreff (Hannover) 111 79 190
Kessler (Engelskirchen) 102 48 150
Bleidorn (Wedemark) 24 57 81
Pabst (Görlitz) 33 45 78
Rennhack (Hamburg) 27 18 45
Disveld (Achim) 26 18 44

der gestrige Themenabend / Foto danach

Veröffentlicht: 19. März 2013 in AKTUELLES / NEUES
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Seht mal was beim gestrigen Abend bei nur 2 Mann alles zum Einsatz kam 🙂 Ich hatte die Sachen nach dem Abwaschen heute Morgen lediglich sortiert, bevor alles zurück an seinen Platz kommt…und ich fand es war ein Foto wert. Allerdings fanden gestern einige Flaschen bereits wieder ihren Platz.

Es fehlen zudem die Whiskey- und Whisky-Flaschen, welche beim Tasting in der Stube zum Einsatz kamen.

Foto zur Vergrößerung anklicken

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B-WM Weltmeister 2013 / Nagano, Japan

Leute…wenn ihr mich bisher auf Bacardi angesprochen habt, habe ich euch freundlicherweise diesen als aromatisierte Putzmittel für die Toilette empfohlen. Nun muss ich zumindest eine kleine Korrektur vornehmen. Sicher, Bacardi superior (white), black und oakheart sind nach wie vor großer Mist im Discounter. Der 8-jährige Bacardi ist da eine Ausnahme. Den kann man sich wirklich bedenkenlos für die Bar anschaffen. Der Preis liegt bei ca. 20,-€

Bacardi 8 Años ist ein mindestens acht Jahre alter Rum, der in sorgfältig ausgewählten Weisseichen-Holzfässern heranreift und dadurch seine Ausgewogenheit und Finesse erreicht. Das Bukett dieses Blends wird vom Klima der Karibik und den Aromastoffen des Holzes geprägt. Mit Bacardi 8 Jahre Superior erwirbt man den exklusivsten Rum aus dem Hause Bacardi. Bis vor wenigen Jahren war er noch ausschließlich der Familie Bacardi vorbehalten – sozusagen ein Familien-Rum. Hergestellt nach einem Originalrezept des Gründers Don Facundo Bacardi.

  • Herkunft: Karibik (Bahamas!!!)
  • Hersteller: Bacardi
  • Alkoholgehalt: 40%
  • Geschmack: Weich, leicht nach Vanille, ein Hauch exotischer Früchten, warme Holznoten

Mit diesem Rum kann man gute Daiquiri´s mixen.

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Brother Dege (Dege Legg) macht allerfeinste Südstaaten-Musik auf der slide guitar. Einige haben sicherlich seinen Song „too old to die young“ im aktuellen Quentin Tarantino Film „Django unchained“ gehört.

Dege ist aus dem Süden Lousiana´s und hat sich unter anderem als Tellerwäscher, Maschinist, Koch, Taxi- & Zustellfahrer durch das Leben geschlagen. Spätestens seit dem Soundtrack zum Western-Film dürfte sich das erübrigt haben.

-> anhören <-

Weitere Hörtipps:

  • Dead & Gone
  • Hard Row to Hoe
  • The World s longest Hotdog

Webseite: http://degelegg.com/

Einer der Klassiker die besonders an heißen Tagen für die richtige Erfrischung sorgen.

Der Cosmopolitan ist ein alkoholhaltiger Shortdrink. Namentlich wird der Cocktail zum ersten Mal in einem Barbuch von 1934 erwähnt, ist in seiner heutigen Form aber erst seit den 1990er Jahren verbreitet. Er steht sinnbildlich für die moderne, designorientierte Bar, die der Barboom der 1990er Jahre hervorbrachte.

Wurde das Originalrezept von 1934 noch mit Gin, Cointreau, Zitronensaft und Himbeere gemixt, so besteht die moderne Rezeptur aus

mit Zitronen aromatisiertem Wodka (4 cl)

Cointreau (1,5 cl)

Limettensaft (1,5 cl)

sowie Cranberrysaft (3 cl)

ggf. einen Spritzer Cranberry-Sirup

In dieser Form ist der Cosmopolitan einer der Official IBA Cocktails, der offiziellen Drinks der International Bartenders Association in der Kategorie „Contemporary Classics“ (zeitgenössische Klassiker).Der Cosmopolitan wird mit Eis im Shaker geschüttelt, jedoch in der Regel „straight up“ (ohne Eis). Der Cosmopolitan schmeckt herb-süß und erfrischend.

Warum es aromatisierter Wodka sein soll ist mir allerdings ein Rätsel! Der Limettensaft ist hier bereits gut im Geschmack vertreten. Zudem schmeckt auch ein Spritzer Cranberry-Sirup dazu ganz lecker, er mildert das manchmal zu herbliche ab. Einige mixen statt mit Saft lediglich mit Cranberry Mixers, was auch mehr ins Süßliche geht.

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GOLD!!!

Im Land des Lächelns haben unsere Kuvencracks das Finale für sich entscheiden können. Gegen den Gastgeber Japan hieß es am Ende

3:2 für Deutschland!

Beide Teams setzten sich zuvor überlegen im Halbfinale durch, Japan gegen Estand mit 4:1, Deutschland gegen England sogar mit 4:0. Somit stand das Traumfinale und der Wiederaustieg in den A-Pool fest. Somit dürfen die Deutschen auch an der Olympiaqualifikation mitwirken.

Gesamtübersicht

IPC Ice Sledge Hockey B-Pool World Championships

Gruppe A
Pl. Team Sp. g. u.g. u.v. v. Tore Pkt
1 Japan 2 2 0 0 0 14:01 6
2 Großbritannien 2 1 0 0 1 09:03 3
3 Polen 2 0 0 0 2 00:19 0
11.03. Japan – Polen 11:0
12.03. Großbritannien – Japan 1:3
13.03. Großbritannien – Polen 8:0
Gruppe B
Pl. Team Sp. g. u.g. u.v. v. Tore Pkt
1 Deutschland 2 2 0 0 0 14:02 6
2 Estland 2 1 0 0 1 04:07 3
3 Slowakei 2 0 0 0 2 00:09 0
11.03. Estland – Deutschland 2:7
12.03. Slowakei – Deutschland 0:7
13.03. Slowakei – Estland 0:2

              

Halbfinale
15.03. Japan (A1) – Estland (B2) 4:1
15.03. Deutschland (B1) – Großbritannien (A2) 4:0
Plätze 5+6
15.03. Polen (A3) – Slowakei (B3) 0:4
Platz 3
16.03. Estland – Großbritannien 2:3
Finale
16.03. Japan – Deutschland 2:3
Endstand
Pl. Team
1 Deutschland
2 Japan
3 Großbritannien
4 Estland
5 Slowakei
6 Polen

2013 wird die „Fête de la Musique“ das erste Sommerwochenende einläuten, da der 21. Juni an einem Freitag ist.

Das weltumspannende Fest der Straßenmusik wirbt für Toleranz, Völkerverständigung und Musik als Kunstform in all ihren Facetten. Auf allen Kontinenten versammeln sich Menschen (meist) unter freiem Himmel und zelebrieren ihre Lieder, Arien, Improvisationen, Songs, Tracks, Rhythmen und Chansons.

In Hannover wird die ganze Innenstadt Spielfläche sein. Am 21. Juni gehört sie der Musik und alle Musikschaffenden

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Wann kommt der Frühling?

Veröffentlicht: 13. März 2013 in AKTUELLES / NEUES
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Er ist grün, ich habe ihn aufgrund seines Namens (Daiquiri) mit einem kubanischen Rum gemixt…also ist es ein Green Daiquiri 🙂

Der Drink ist jedoch nicht von mir, hat mich allerdings neugierig gemacht. Und tatsächlich…ein interessanter Geschmack ist dabei herausgekommen!

Green Daiquiri

  • 6cl Pisang Ambon (exotischer Bananenlikör)
  • 3cl weißer Rum
  • 1cl Limettensaft

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Nach dem 7:2 am ersten Spieltag haben die Deutschen heute auch das zweite Gruppenspiel in Nagano für sich entscheiden können!

Deutschland – Slowakei = 7:0

Übermorgen geht es im Halbfinale gegen England um den Einzug ins Finale.

Jahr für Jahr wiederholt sich ein blutiges Schauspiel am nördlichen Rande Europas. 

Obwohl die Waljagd durch Europäische Richtlinien und internationale Konventionen verboten ist, nutzen die Nachfahren der Wikinger ihren politischen Sonderstatus, um mit der Berufung auf alte, überholte Traditionen jedes Jahr bis zu tausend Grindwale und Delfine zu töten.

delfNähert sich eine Schule von Grindwalen, ein Familienverband von teilweise über hundert Tieren, der Küste und wird von den färingischen Fischern entdeckt, verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Die Fischer fahren mit ihren Booten aufs Meer, kreisen die Wale ein und treiben sie in Richtung einer ausgewählten Bucht. Angestellte bekommen Urlaub und Kinder schulfrei, um an dem grausigen Schauspiel mit Volksfestcharakter teilzunehmen. Es gibt insgesamt mehr als 17 Wal-Buchten, in denen das blutige Schlachten erlaubt ist.  

Ist die Bucht erreicht, werden die Wale mit Hilfe von Netzen, Tauen und der Vielzahl an Booten auf den Strand getrieben wo sie stranden und ihr qualvolles Sterben beginnt. Eine Eigenart der Wale spielt den Jägern dabei in die Hände. Grindwale sind äußerst soziale Tiere, die ihrem Leittier auch in den Tod folgen und sich um kranke und verletzte Tiere der Gruppe kümmern. Aus diesem Grund fliehen keine Einzeltiere und die gesamte Walfamilie sitzt in der Falle.Dann beginnt das Töten. Den Tieren werden stumpfe Fanghaken in das Blasloch gerammt, um sie orientierungslos zu machen und sie mit Hilfe von Seilen an den Strand zu ziehen. Getötet werden sie mit dem Grindmesser, mit dessen Hilfe das Rückenmark und die das Gehirn versorgende Schlagader durchtrennt werden. Das Massaker dauert oft Stunden, einzelne Tiere ersticken an ihrem Blut, andere warten im Blut ihrer Artgenossen auf den grausamen Tod. Die Behörden der Färöer sprechen von einem Sekundentod, die jährlichen Bilder sprechen dabei eine andere Sprache. Moderne Waffen und Tötungsmethoden sind aus traditionellen Gründen verboten.

Nicht alle Bewohner der Färöer befürworten jedoch diese Form der Waljagd.

Ein begrenzter Teil der Färinger betrachtet die blutige Jagd jedoch als kulturelles Erbe, ein Teil ihrer Identität. Gerade heranwachsende Männer betonen, dass sie sich beim Grindadráp als richtige Männer fühlen.

Fast barbarisch mutet es an, wenn man bedenkt, dass viele Tiere über Stunden im blutigen Wasser auf „ihre Erlösung“ warten müssen, sie hören die Schreie ihrer Familienmitglieder, welches zusammen mit den Rufen der Fischer und den Motoren der Boote in einem für die Tiere infernalischem Lärm untergeht.
Es werden ganze Familienverbände ausgelöscht, wodurch ein unwiederbringbarer Verlust für den gemeinsamen Genpool und damit die genetische Vielfalt der Grindwale im Nordatlantik entsteht.

Angesichts der heutigen Versorgungslage sind der Grindwalfang und der Verzehr des Fleisches überflüssig.

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An Tieren getestete Kosmetika sind ab sofort EU-weit verboten. Das Verbot betrifft alle Produkte, egal, ob sie aus der EU oder aus Nicht-EU-Staaten stammen. Tierschützer freuen sich nach langem Kampf über das endgültige Verbot. Die Kosmetik-Industrie ist zwar auch dafür, ihre Produkte ohne Tierversuche sicher zu machen, fürchtet aber Wettbewerbsnachteile. Trotz des Verbots werden Kosmetika aber auch weiterhin in Teilen auf Tierversuchen beruhen. Das Verbot gilt nur für Inhaltsstoffe, die ausschließlich in Schönheits- und Pflegemitteln enthalten sind. Tests für alle anderen Stoffe fallen unter das Chemikalienrecht, das Tierversuche zulässt.

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Kennt ihr noch die nordirische Band Therapy? ? War das Sahne, als Sie in der Hanomag-Halle gerockt haben. Anfang/Mitte der 90er Jahre hatte die Band ihren Höhepunkt und hat fantastische CD´s auf den Markt gebracht, welche allesamt in meinem Regal zu finden sind.

schaut es euch an  -> THERAPY? LIVE

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Ihr habt Godsmack noch nie Live gesehen? Ihr habt keine Live-DVD von den Jungs aus Boston? Ich kann nur sagen…man muss es mal miterlebt haben oder zumindest einmal gesehen haben.

Rock at it´s best

-> Godsmack, Bad Religion <-

-> Godsmack, Whatever <-

1. Gruppenspiel

Deutschland – Estland = 7:2

 

Christdemokrat

Sie besitzen zwei Kühe.

Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

Sozialist

Sie besitzen zwei Kühe.

Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zuhelfen.

Sozialdemokrat

Sie besitzen zwei Kühe.

Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

 Freidemokrat

Sie besitzen zwei Kühe.

Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

Kommunist

Sie besitzen zwei Kühe.

Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalist

Sie besitzen zwei Kühe.

Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU-Bürokratie

Sie besitzen zwei Kühe.

Die EU nimmt Ihnen beide ab, bezahlt Ihnen dafür eine Entschädigung, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen auch dafür eine Entschädigung und schüttet die Milch dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe.

Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe.

Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe.

Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

Deutsches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe.

Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere re-designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe.

Beide sind wahnsinnig.

Italienisches Unternehmen

Sie besitzen zwei Kühe,

aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause.

Das Leben ist schön.

 

Geschützt: Schniblo Tag / 07

Veröffentlicht: 11. März 2013 in Closed Area! -> Klosett Areal!
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Soeben habe ich mir einen Toreador gemixt. Für Tequila-Freunde eine nette Abwechslung zur klassischen Margarita. Der Drink wurde das erste mal im „Café Royal Cocktail Book“ aufgeführt, welches 1937 erschien. Leider führen diesen Drink die wenigsten Bars auf dieser Welt.

  • 4cl Tequila
  • 2cl Apricot Brandy
  • 2cl Limettensaft

Ich habe mich für einen Jose Cuervo silver entschieden. Vielleicht sollte man hier doch eher auf einen gereiften Tequila zurückgreifen. Ist natürlich Geschmackssache. Und ihr seht richtig…ich habe mal n kleines bißchen Deko beigefügt, hatte Appetit auf Cocktailkirschen dazu 🙂

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Hallo Kufencracks, am 11.03. wird´s ernst für unsere Jungs. Vielleicht schaffen Sie doch noch die Qualifikation für die Paralympics. Daumen drücken!

Gruppe B
Pl. Team Sp. g. u.g. u.v. v. Tore Pkt
1 Estland 0 0 0 0 0 00:00 0
2 Deutschland 0 0 0 0 0 00:00 0
3 Slowakei 0 0 0 0 0 00:00 0
11.03. Estland – Deutschland :
12.03. Slowakei – Gew. Estland – Deutschland :
13.03. Slowakei – Verl. Estland – Deutschland :

 

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Zur Vergrößerung das Bild anklicken

 

Halbfinale
15.03. (A1) – (B2) :
15.03. (B1) – (A2) :
Plätze 5+6
15.03. (A3) – (B3) :
Platz 3
16.03. :
Finale
16.03. :

 

 

 

 

 

 

Wenn man mal schnell ein paar leckere Longdrinks zubereiten will, dann kann ich folgende Kandidaten empfehlen. Sicher, es gibt noch haufenweise andere Longdronks dieser Art, ich setze hier jedoch nur selbst probierte Drinks rein. Und diese sind nicht alltäglich. Die Namen dieser Drinks sind mir nicht bekannt, sollte es welche geben.

exotisch, fruchtig & frisch, geringer Alkoholgehalt

  • 4cl Malibu (Kokoslikör)
  • mit Cranberrysaft auffüllen, natürlich auf Eiswürfel/crushes ice

Diesen Drink habe ich im Sommer 2008 in Polen kennen gelernt und war der Hit vor Ort, geht geschmacklich leicht in die Richtung Waldmeister

  • 4cl Bisongras Wodka (Zubrovka, Grasovka,…)
  • mit Apfelsaft (Direktsaft) auffüllen, auch hier auf Eiswürfel/crushed ice