Archiv für 12. März 2013

Er ist grün, ich habe ihn aufgrund seines Namens (Daiquiri) mit einem kubanischen Rum gemixt…also ist es ein Green Daiquiri 🙂

Der Drink ist jedoch nicht von mir, hat mich allerdings neugierig gemacht. Und tatsächlich…ein interessanter Geschmack ist dabei herausgekommen!

Green Daiquiri

  • 6cl Pisang Ambon (exotischer Bananenlikör)
  • 3cl weißer Rum
  • 1cl Limettensaft

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Nach dem 7:2 am ersten Spieltag haben die Deutschen heute auch das zweite Gruppenspiel in Nagano für sich entscheiden können!

Deutschland – Slowakei = 7:0

Übermorgen geht es im Halbfinale gegen England um den Einzug ins Finale.

Jahr für Jahr wiederholt sich ein blutiges Schauspiel am nördlichen Rande Europas. 

Obwohl die Waljagd durch Europäische Richtlinien und internationale Konventionen verboten ist, nutzen die Nachfahren der Wikinger ihren politischen Sonderstatus, um mit der Berufung auf alte, überholte Traditionen jedes Jahr bis zu tausend Grindwale und Delfine zu töten.

delfNähert sich eine Schule von Grindwalen, ein Familienverband von teilweise über hundert Tieren, der Küste und wird von den färingischen Fischern entdeckt, verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Die Fischer fahren mit ihren Booten aufs Meer, kreisen die Wale ein und treiben sie in Richtung einer ausgewählten Bucht. Angestellte bekommen Urlaub und Kinder schulfrei, um an dem grausigen Schauspiel mit Volksfestcharakter teilzunehmen. Es gibt insgesamt mehr als 17 Wal-Buchten, in denen das blutige Schlachten erlaubt ist.  

Ist die Bucht erreicht, werden die Wale mit Hilfe von Netzen, Tauen und der Vielzahl an Booten auf den Strand getrieben wo sie stranden und ihr qualvolles Sterben beginnt. Eine Eigenart der Wale spielt den Jägern dabei in die Hände. Grindwale sind äußerst soziale Tiere, die ihrem Leittier auch in den Tod folgen und sich um kranke und verletzte Tiere der Gruppe kümmern. Aus diesem Grund fliehen keine Einzeltiere und die gesamte Walfamilie sitzt in der Falle.Dann beginnt das Töten. Den Tieren werden stumpfe Fanghaken in das Blasloch gerammt, um sie orientierungslos zu machen und sie mit Hilfe von Seilen an den Strand zu ziehen. Getötet werden sie mit dem Grindmesser, mit dessen Hilfe das Rückenmark und die das Gehirn versorgende Schlagader durchtrennt werden. Das Massaker dauert oft Stunden, einzelne Tiere ersticken an ihrem Blut, andere warten im Blut ihrer Artgenossen auf den grausamen Tod. Die Behörden der Färöer sprechen von einem Sekundentod, die jährlichen Bilder sprechen dabei eine andere Sprache. Moderne Waffen und Tötungsmethoden sind aus traditionellen Gründen verboten.

Nicht alle Bewohner der Färöer befürworten jedoch diese Form der Waljagd.

Ein begrenzter Teil der Färinger betrachtet die blutige Jagd jedoch als kulturelles Erbe, ein Teil ihrer Identität. Gerade heranwachsende Männer betonen, dass sie sich beim Grindadráp als richtige Männer fühlen.

Fast barbarisch mutet es an, wenn man bedenkt, dass viele Tiere über Stunden im blutigen Wasser auf „ihre Erlösung“ warten müssen, sie hören die Schreie ihrer Familienmitglieder, welches zusammen mit den Rufen der Fischer und den Motoren der Boote in einem für die Tiere infernalischem Lärm untergeht.
Es werden ganze Familienverbände ausgelöscht, wodurch ein unwiederbringbarer Verlust für den gemeinsamen Genpool und damit die genetische Vielfalt der Grindwale im Nordatlantik entsteht.

Angesichts der heutigen Versorgungslage sind der Grindwalfang und der Verzehr des Fleisches überflüssig.

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An Tieren getestete Kosmetika sind ab sofort EU-weit verboten. Das Verbot betrifft alle Produkte, egal, ob sie aus der EU oder aus Nicht-EU-Staaten stammen. Tierschützer freuen sich nach langem Kampf über das endgültige Verbot. Die Kosmetik-Industrie ist zwar auch dafür, ihre Produkte ohne Tierversuche sicher zu machen, fürchtet aber Wettbewerbsnachteile. Trotz des Verbots werden Kosmetika aber auch weiterhin in Teilen auf Tierversuchen beruhen. Das Verbot gilt nur für Inhaltsstoffe, die ausschließlich in Schönheits- und Pflegemitteln enthalten sind. Tests für alle anderen Stoffe fallen unter das Chemikalienrecht, das Tierversuche zulässt.

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Kennt ihr noch die nordirische Band Therapy? ? War das Sahne, als Sie in der Hanomag-Halle gerockt haben. Anfang/Mitte der 90er Jahre hatte die Band ihren Höhepunkt und hat fantastische CD´s auf den Markt gebracht, welche allesamt in meinem Regal zu finden sind.

schaut es euch an  -> THERAPY? LIVE

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