Archiv für April, 2013

Ein Engel steht an der „Kinderentstehungsmaschine“.
Er dreht an einer Kurbel, und bei jeder Umdrehung kommt hinten ein
Kind heraus. Damit er eine gerechte Aufteilung hat, sagt er immer vor
sich her: „Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp usw.“
Plötzlich wird er zu einer wichtigen Besprechung gerufen. Er sagt zu
seinem Engels-Lehrling: „Du machst weiter, genau wie ich immer nur
drehen: Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp, Mädle, Bub, Depp“.
Als der Engel nach zwei Stunden von der Besprechung zurückkehrt, hört > er schon von weitem: „Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp, Depp“.
Er rennt zu seinem Lehrling: „Bist Du wahnsinnig – Du machst mir ja  alles kaputt!!!!!!!!“.
Darauf der Lehrling: „Nein, Nein – alles OK. Wir haben einen
Großauftrag für Braunschweig bekommen“. 

Auf der A2 bei Hannover ist ein Autofahrer auf der Autobahn in einem Stau stecken geblieben.
Plötzlich klopft jemand an das Seitenfenster. Er lässt die Scheibe runter und fragt: „Was ist los?“
Darauf der Passant mit ernster und erregter Stimme: „Terroristen haben den Mannschaftsbus
von Eintracht Braunschweig entführt. Sie verlangen 10 Mio. Euro
Lösegeld, ansonsten wollen sie sie mit Benzin übergießen und verbrennen.“
„Aha“, erwidert der Autofahrer. „Verstehen Sie“, wiederholt der Passant, “ wir gehen nun von Auto zu Auto um zu sammeln.“
Da fragt der Fahrer: „Und wieviel geben die Leute so im Durchschnitt?“
Etwa 5 Liter….“ 

Kurze Pause für die Löwenstadt:

Als Klinsmann in den Himmel kommt, sagt Gott zu ihm: „Hallo, Herr Klinsmann, schön Sie zu sehen! In Anbetracht Ihrer großen Verdienste um die Nationalmannschaft und den FC Bayern kriegen Sie hier Ihr eigenes Häuschen und glauben Sie mir, das kriegt hier nicht jeder!“
Gott nimmt Klinsmann an die Hand und führt ihn vor einen kleinen Flachdachbungalow auf einer kleinen Wolke. Die Fußmatte an der Tür ist mit dem Bayern-Logo versehen und eine kleine DFB-Fahne weht im Vorgärtchen.
Klinsmann denkt sich: „Ja, ganz nett“, dreht sich um… und traut seinen Augen nicht: Auf der nächsten Wolke, hoch über ihm steht ein riesiger Palazzo, komplett mit Balustrade und sechs dorischen Säulen. Der Palazzo ist rot gestrichen und über und über mit 96-Symbolen, -Graffiti, -Fahnen und Transparenten übersät, große Hannover-Wappen aus Marmor zieren den Garten. Aus riesigen Lautsprechern dröhnt die 96-Hymne Alte Liebe zu ihm herab. Das gesamte Hauspersonal ist in roter Vereinsfarben gewandet und erfüllt absolut alle denkbaren Wünsche.
Klinsmann wendet sich an Gott und sagt, stinksauer: „Was ist das denn? Wieso kriegt der Slomka so einen Palast da hingestellt? Der hat doch noch gar nix geleistet, der Mann! Warum zum Teufel lebt der hier in so nem Haus?“
Gott dreht sich um und schaut Klinsmann tief in die Augen: „Mein Sohn, das ist nicht Slomkas Haus, das ist meins!!!“

 Und weiter geht´s…

Der Trainer von Eintracht Braunschweig entdeckt in Bagdad einen 17-jährigen
irakischen Fußballgott und kann den jungen Mann überreden, mit nach
Deutschland zu kommen. Der neue Spieler übertrifft alle Erwartungen und
erzielt in seinem ersten Testspiel das 1:0 Siegtor.
Überglücklich ruft er seine Mutter an:
„Was für ein herrlicher Tag, ich habe ein Tor geschossen!“
„Wunderbar dass es Dir so gut geht“, antwortet die Mutter sarkastisch, „lass Dir erzählen, wie unser Tag aussah:
„Dein Vater wurde auf offener Straße ausgeraubt,
Deine Schwester und ich wurden vergewaltigt,
und Dein kleiner Bruder ist jetzt Mitglied einer Straßengang.“
„Wie entsetzlich, wie furchtbar“ jammert der Fußballer, „wie furchtbar, das tut mir so leid…“
„Es tut Dir leid?!?“, fährt die Mutter aufgebracht dazwischen.
“ Es ist doch Deine Schuld, dass wir nach Braunschweig gezogen sind!“

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Es war 2008 als ich mit 2 Mitgliedern aus unserem Cocktailforum Hannover´s wohl beste Bar einen Besuch abstattete. Dazu nehme ich gerne vorweg, das Beide große Kenner der Cocktail-, Bar- sowie Spirituosenszene sind. Für mich hatte der Abend daher einen besonders großen Lern- und Spaßeffekt. Wir setzten uns an den 16m (!) langen Tresen…

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und bestellten von hier aus jeder 3 Cocktails über den Abend. Bewundernd stellte ich fest, das Beide Ihre Bestellungen nach ihren eigenen Wunschspirituosen angaben, auf soetwas war ich bis dato noch nicht gekommen. Erwähnen will ich kurz, dass ich hier meinen ersten Martini bestellt habe…man liebt oder hasst ihn…ich hasse diese Drink, pfui! Aber das lag nicht an der Bar, es ist einfach nicht mein Cocktail. Bei der zweiten Bestellrunde kamen wir auf das Thema Rye-Whiskey, der damals eine Renessaince erlebte und in der „besseren“ Cocktailwelt mittlerweile seinen festen Platz eingenommen hat. Jetzt ging der Abend richtig los…Rye-Whiskey und Scotch…da wurden die Kenner warm und die Bartender nahmen auch an dem Gespräch teil. Philip lief zu großer Form auf und brachte einen 1a-supergeilen Vortrag über Whsiky´s. Die Bartender schnappten sich Stift und Blog und machten sich Notizen (!!), da die Bar in diesem Punkt noch aufrüsten/umrüsten wolle und der Headbartender an diesem Abend nicht zugegen war. Sie wussten, das auf der anderen Tresenseite ein absoluter Kenner sprach. Zeitweise 3 Bartender und 3 Gäste rund um das Thema Whisky, ein unglaublicher Spaß! An dem Abend war ich der Lehrling, der alles an Informationen aufgesaugt hatte…wie auch die Bartender! 🙂

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Der Whiskey Sour ist ein absoluter Klassiker und die Mutter aller Sours. Welchen Whiskey man hier nimmt ist reine Geschmackssache. Scotch, Canadian, Bourbon, Rye…alles mixbar.

Die Sours werden klassisch im Verhältnis 5/3/2 gemixt, wobei ich empfehle bessere Spirituosen mehr in den Vordergrund zu stellen.

Meine letzten Sours habe ich mit einem Elijah Craig 12y Bourbon gemixt.

  • 6-7cl Whiskey (EC 12y)
  • 3cl frischer Zitronensaft
  • 2cl Rohrzuckersirup

In den meisten Discountern erhält man einen Maker´s Mark Bourbon, welcher einen prima Sour hergibt. Auch ein Jim Beam Rye (Roggen) ist interessant und relativ gut zu bekommen. Er gilt als vernünftiger Rye-Einsteigerwhiskey mit einem prima Preis-/Leistungsverhältnis.

Zu diesem Drink bemerkte der indische Botschafter in den USA 1966: „Die Amerikaner sind ein lustiger Haufen. Sie trinken Whiskey, um sich zu wärmen; dann tun sie Eis rein, um ihn zu kühlen. Sie tun Zucker rein, um ihn zu süßen, und dann Zitrone, um ihn sauer zu machen. Dann sagen sie: – Here´s to you – und trinken ihn selber.“

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Am 26. April 1986, heute vor 27 Jahren, zerstörte eine schwere Explosion den Reaktorblock IV des Kernkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine. Seitdem ist Prypjat eine verseuchte Geisterstadt, die trotzdem am Leben erhalten werden muß. Die Stadt hatte einst 47.000 Einwohner.

-> ausführlicher Bericht über die Katastrophe im Blog <-

Bild anklicken um die Gallerie zu öffnen

Kann man in die Zukunft schauen? Kann man Vorahnungen haben? Albert Einstein war ein Visionär…und hatte einmal mehr Recht!

Einstein hatte Recht – die Generation heute   <<< pdf-Datei

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Letzten Samstag war ich beim Spiel 96 gegen Bayern. Hannover verlor deutlich 1:6 und ich dachte mir noch, dass das mal passieren kann. Allerdings spielen die 96er seit 5-6 Spieltagen blutleer und konzeptlos, fast schon gruselig. Und trotzdem pfiff keiner die Mannschaft aus, weil man halt gegen zur Zeit übermächtige Bayern gespielt hat, die im Schongang die Niedersachsen überrollten. Zuvor mussten bereits Wolfsburg (1:6), Nürnberg (0:4) und Hamburg (2:9) anerkennen, dass gegen die Bayern diese Saison nichts zu holen ist. Aber International?

Wie gut der Deutsche Fussball wirklich ist, hat sich nun in der Champions League gezeigt. Die Bayern blicken nach einem unglaublichen 4:0 gegen Barcelona zum Finale nach London. Gleiches tut auch der BVB aus Dortmund, der gegen Real Madrid gestern mehr als verdient 4:1 gewann! Wenn das nicht Ausrufezeichen zur Fussballmacht Spanien waren!

Beide Vereine dominieren die Liga, während dahinter eher wenig kommt. Leverkusen reisst nicht einmal in der Euro-League etwas und wird sich wohl als Dritter Verein für die Champions-League qualifizieren. Und Schalke hat auch seine Probleme den beiden großen Vereinen zu folgen.

Von Platz 5 bis 15 sind die Mannschaften nahezu gleich stark, hier ist der große Ausgleich und die eigentliche Spannung der Liga.

Das sieht auf den ersten Blick aus wie seit Janrzehnten in der spanischen Liga. Und doch ist die Deutsche Bundesliga viel geiler!

Wir haben tolle, moderne Stadien, einen riesen Zuschauerandrang und…die Bundesligavereine sind nicht/nicht hochverschuldet. Zudem pfuschen keine Scheichs und Oligarchen in den Vereinen rum. Da können die Engländer und Spanier nur neidisch auf uns blicken.

Sollten Bayern und Dortmund nächste Woche das Champions-League Finale im Londoner Wembley-Stadion erreichen, dann wäre dieses stückweit auch der Lohn unserer gesamten Liga. Zudem wird es eine Kostprobe unserer Low-Budget- und wirtschaftlich denkenden Vereine.

Alle Titel seit 2001, die an andere Ligen gingen, wurden auf pump finanziert. 

Spaniens Vereine sind mit geschätzen 4.000.000.000,-€ verschuldet! Mehrere englische Vereine sind nur noch aufgrund der reichen Geldgeber am Leben. Die italienische Liga spielt mittlerweile eine untergeordnete Rolle und findet kaum Zuschauerzuspruch in den heruntergekommenen Stadien.

Und so blicken alle Richtung Deutschland und staunen.

„El País“: Die Bundesliga überwältigt auch Madrid
Es gibt kein Gegengift gegen diese glänzende Bundesliga, die heute den Fußball-Planeten blendet. Weder fand Barcelona ein Rezept noch heute Real Madrid, ein Gigant, der in voller Fahrt auf dem Weg zum zehnten Titel schien, mit einer Galaxie außergewöhnlicher Spieler und einem Trainer, renommiert wie niemand sonst. Beide wurden überrollt.