Archiv für Juli, 2013

Deutschland ist Europameister!

Unsere Damen Nationalmannschaft wurde zum achten Mal (!) Europameister. Der sechste Titel hintereinander wurde gestern im Finale gegen Norwegen mit 1:0 geholt. Immerhin hatte Norwegen in der Gruppenphase Deutschland mit 1:0 bezwungen. Es war die erste Niederlage für den DFB nach 20 Jahren (1993 gegen Norwegen) bei Europameisterschaften.

Im Finale trafen die Deutschen in einem rasanten Spiel zwei Mal Aluminium (1./83. Minute). Ein Abseitstor der Norwegerinnen wurde zu Recht nicht gegeben (84. Minute). Und das Sahnehäubchen eines tollen Finales: Die deutsche Torhüterin hielt gleich zwei Elfmeter!

Glückwünsch!

Das der Titelverteidiger Europameister bleibt, war vorher nicht zu erahnen. Die Schweden waren im eigenen Land Favorit und die junge, deutsche Mannschaft war nicht immer dominant und durchschlagskräftig. Zudem mussten gleich 6 Spielerinnen bei der EM passen. Daher war dieser achte Titel ein ganz Großer.

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Hamburger-Fleisch / Mein Test

Veröffentlicht: 25. Juli 2013 in DIES, DAS & JENES
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Ich hatte vor einigen Tagen richtig Appetit auf Hamburger. Aber welches Fleisch sollte ich nehmen? Da habe ich mich gleich mal für einen Test entschieden. Dafür kaufte ich folgendes Fleisch ein:

  • Edeka „Gut & Günstig“ / 16 Bouletten, je ca. 70 Gramm / Preis: 3,89€
  • Edeka „Irish Angus Burger“ / 2 Bouletten, je 150 Gramm / Preis: 3,99€
  • Block House „American Burger“ / 4 Bouletten, je 125 Gramm / Preis: 4,99€

(Alle Produkte bestehen aus Rindfleisch und sind bereits gewürzt.)

Des weiteren kaufte ich verschiedene Hamburger-Brötchen, da die 16 Fleischscheibchen von „Gut & Günstig“ kleiner sind, während die anderen Kandidaten in der Größe optimaler erscheinen.

Fazit zu Edeka „Gut & Günstig“: Platz 3

Die Fleischscheiben sind selbst für kleine Hamburger-Brötchen zu klein und zudem schmal. Geschmacklich sind diese gut, man muss bei der Zubereitung jedoch aufpassen, dass man den optimalen Punkt erwischt, da man ansonsten schnell trockene Scheiben hat. Wenn man 2 Bouletten in den Burger tut und gut zubereitet, dann hat man auch mit den kleinen und günstigen Fleischscheiben Spaß.

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Fazit zu Edeka „Irish Angus Burger“: Platz 2

In einer Verpackung stecken zwei mächtige 150 Gramm feinstes Angus Beef! Mit diesen Fleischscheiben bekommt man garantiert leckere Burger hin, egal ob gegrillt oder in der Pfanne. Die Konsistenz des Fleisches ist gegenüber dem Sieger nicht ganz so gut und etwas zu dick… zumindest nach meinem Geschmack.

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Fazit zu Block House „American Burger“: Platz 1

Perfekt! Die 4 Scheiben a 125 Gramm haben die optimale Größe und sind gut gewürzt. Das Fleisch war ein einziger Genuß. Perfekt für einen leckeren Burger.

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Der Firma Tillmans traue ich bei Fleisch nicht wirklich über den Weg, die Block House „Block Burger“, 2x 200g (!), habe ich noch nicht probiert, ebenso wenig die von der Lidl-Eigenmarke McEnnedy.

Im übrigen hat mein optimaler Burger folgende Zutaten:

  • 1 großes Hamburger-Brötchen
  • 1 Fleischscheibe, min. 120g
  • 1-2 Scheiben Bacon-Schinken
  • Schmelzkäse
  • Tomatenscheiben
  • Zwiebeln
  • Salatblätter
  • Jalapenos
  • Majonaise
  • Tomatenketchup oder Barbecuesauce

Davon isst man dann auch nur einen 🙂

 

(Grill-/BBQ-) Saucen

Veröffentlicht: 15. Juli 2013 in DIES, DAS & JENES
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Gerade in den letzten zwei Jahren wurde der Markt mit Saucen förmlich überschwemmt, selbst von Firmen wie Löwensenf oder bautz´ner. Alle habe ich noch nicht durchprobiert…und ich bin schon ein wahnsinniger Saucenliebhaber. 🙂 Jack Daniels / Jim Beam BBQ Saucen oder diverse Mister Pepper Saucen schwirren zwar immer wieder in meinem Kopf rum, trotzdem habe ich mich vorerst auf diese hier festgelegt, da lecker:

  1. Levi Roots Reggae Reggae Sauce Jerk / BBQ : 310g : 1,99€ 
  2. Hunts Barbecue ‚Original‘ Sauce (USA imported) : 612g (Aktionsflasche) : 4,99€
  3. Mississippi Barbecue Grill Sauce ‚Original‘ : 440ml : ca. 3,99€ (gibt´s auch in der 1814g Flasche für ca. 7,99€ !)
  4. Kraft Bull’s-Eye – Hot Chili BBQ Sauce : 235 ml : ca. 1,69€

  5. Block House Steak Sauce : 250ml : ca. 2,99€

Besonders angetan hat es mir die Levi Roots Sauce mit `Scotch Bonnet´ Chillies. Diese Sauce gibt es zudem als Medium scharf.

Nicht meinen Geschmack trafen die Saucen Kraft Bull’s-Eye – Dark Beer BBQ Sauce, HP classic woodsmoke flavour, Kühne – Honey BBQ. Saucen mit Honig fand ich bisher enttäuschend, obwohl gerade Honig gut in Saucen hinein passt. Ich glaube es ist besser Saucen selbst mit frischen Honig aufzupeppen.

Auch sehr lecker, ihr merkt´s bestimmt…ich liebe es etwas scharf, sind folgende Saucen:

  1. Kühne – Chipotle Chili
  2. Heinz – Curry Mango
  3. Block House Chili Sauce

Natürlich darf ein vernünftiger Steakpfeffer nicht fehlen, z.B der von Block House.

Guten Appetit!

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Mojito

6cl weißen Rum (z.B. von Havana Club, Brugal)

1 Limette

2-3 TL Puderzucker oder Rohrzucker

5-6 Blätter frische Minze

Sodawasser zum auffüllen

So sah mein Mojito gestern aus

Blog-Empfehlungen

Veröffentlicht: 9. Juli 2013 in AKTUELLES / NEUES, Hannover 96, SPORTwelt
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Noch haben wir das Fussball-Sommerloch. Daher empfehle ich folgende Blogs, auf denen man etwas andere Informationen über Slomka´s Team aber auch die große Fussballwelt erhält. Viel Spaß!

gegenpressing.blogspot.de

augenklicke.wordpress.com

aktives-abseits.de

Weitere, teilweise alte, Rezepte

Veröffentlicht: 9. Juli 2013 in - REZEPTE-Sammlungen

https://i1.wp.com/www.mewsofmayfair.com/includes/images/backgrounds/cocktailbar1.jpg

Canchánchara (adaptiert aus Cocktailian 2 – Rum & Cachaça)

6 cl Rum (oder Aguardiente)

3 BL Honig (oder zur Vereinfachung 2cl Runny Honey)

2,5cl Limettensaft

Glas: Tumbler

Garnitur: keine

Zubereitung: Alle Zutaten im Tumbler verrühren, bis sich der Honig aufgelöst hat. Eiswürfel hinzugeben und unterrühren.

 

Sherry Cobbler (adaptiert nach Jerry Thomas Bartenders‘ Guide, 1887)

10 cl Sherry (Dry Fino oder Amontillado)

1 BL Zuckersirup

frische Früchte in kleine Würfel geschnitten (Ananas, Beeren, Orange)

Glas: Highball

Garnitur: frische Früchte und Strohhalm

Zubereitung: Sherry, Zucker und Früchte auf Cubes kräftig shaken. In vorgekühltes und mit Crushed Ice gefülltes Gästeglas abseihen. Mit Strohhalm und Früchten garnieren und servieren.

 

Deauville (adaptiert aus “Das Jahrhundert Mixbuch” von Peter Roth und Carlo Bernasconi, Falken Verlag 1999)

1,5 cl Brandy

1,5 cl Calvados

1,5 cl Orangenlikör

1,5 cl frischer Zitronensaft

Glas: Coupette

Garnitur: keine

Zubereitung: Alle Zutaten auf Eis im Shaker kräftig schütteln und in vorgekühltes Gästeglas abseihen.

 

Espresso Vodka oder Espresso Martini (adaptiert nach Dick Bradsell, Londons Cocktailkönig Ende der 1980er)

4 cl Vodka

1 cl Zuckersirup

1 cl Kahlua

2,5 cl Espresso (abgekühlt)

Glas: Cocktailglas

Zubereitung: Alle Zutaten auf Eiswürfeln shaken und in vorgekühltes Gästeglas abseihen.

Garnitur: drei Kaffeebohnen

 

Hanky Panky Cocktail (Ada Coleman, um 1920. Adaptiert nach “Gaz” Regan “Gin Compendium”)

4,5 cl Gin

4,5 cl italienischer Wermut

2 dashes Fernet Branca

Glas: Cocktailglas

Garnitur: Orangenzeste

Zubereitung: Gin, Wermut und Fernet Branca auf Eis im Rührglas verrühren. Ins Cocktailglas abseihen und mit Orangenzeste abspritzen.

 

Old Cuban (Audrey Saunders, 2002)

4,5 cl Rum, Bacardi 8 Anejo

2 cl Limettensaft

3 cl Zuckersirup

2 dashes Angostura

6 Minzblätter

6 cl Champagner

Glas: Coupette

Garnitur: Zucker-Vanilleschote

Zubereitung: Limettensaft, Sirup und Minze leicht im Mixer andrücken. Rum, Bitters und Eis zugeben und schütteln. Doppelt ins Glas abseihen und mit dem Champagner toppen.

 

Rye Sour (adaptiert nach einer Rezeptur aus „Bartenders‘ Guide or How to Mix Drinks“, Jerry Thomas, 1887)

6 cl Rye Whiskey

3 cl Zitronensaft

2 cl Zuckersirup

1/2 Eiweiß (optional)

Bitters (optional)

Glas: Tumbler/Sourglas

Garnitur: Zitronenzeste

Zubereitung: Alle Zutaten in einen Shaker geben, mit Eiswürfel füllen und kräftig schütteln. Dann entweder in einen Tumbler auf Eis oder in ein Sourglas ohne Eis geben. Double Strain bietet sich an. Bei der Nutzung von Eiweiß empfehlen sich Kenntnisse über die Lagerungsrichtlinien und eventuell der Dry Shake an.

Nanu, was geht denn dieses Jahr ab?

Das Artesian at the Langham Hotel, London, gewinnt…okay. Allerdings sind unter den besten 5 Bars 4 aus London. Die ersten 6 Plätze teilen sich London und New York, unter den ersten 10 Bars sind gar 6 aus Englands Haupstadt! Das Le Lion aus Hamburg steigt auf den 23. Platz, alle Achtung! Das Schumann´s in München, , das Lebensstern, Berlin, Stagger Lee, Berlin und die Goldene Bar in München gehören zu den Top 50!

Ich persönlich sehe das etwas differenziert, tut aber nichts zur Sache. Hier die TOP 50

Artesian