Archiv für 1. Juli 2013

Das Drambuie-Rezept ist einige Jahrhunderte alt und entstand wahrscheinlich aus alten Hausrezepten. Der heutige Drambuie wird aus bis zu 17 Jahren alten Malt Whisky, Grain Whisky, Heidehonig der schottischenHighlands und aromatischen Kräutern hergestellt. Sein Name stammt aus dem Gälischen und ist abgeleitet von „an dram bruidheach“ (ein Trank, der zufrieden macht). Er ist pur aber auch in Mixgetränken ein besonderer Genuss. Wenn man an diesen Likör denkt, fällt schnell der Name Rusty Nail oder Prince Charles. Doch ich will euch 3 weitere Rezepte näherbringen.

Honey Dew

  • 3cl Drambuie
  • 3cl Calvados
  • 3cl Zitronensaft

Dieser Cocktail vereint die Geschmäcker süß, sauer, Apfel, Zitrone sowie eine Honignote. Ein wahres Geschmackserlebnis. Ich bevorzuge ihn jedoch im Mixverhältnis 4/3/3cl. Diese Cocktails unter 12cl werden in einem Stielglas serviert

Honeybee of Skye

  • 4cl Drambuie
  • 2cl Mandelsirup
  • 1cl Zitronensaft
  • 12cl Orangensaft

Old Nick

  • 3cl Drambuie
  • 3cl Scotch Whisky
  • 2cl Orangensaft
  • 2cl Zitronensaft
  • 2 Spritzer Angostura

Die berühmteren Klassiker:

Rusty Nail (mehr dazu siehe unter den einzelnen Rezensionen im Blog)

  • 2cl Drambuie
  • 4cl Scotch Whisky

oder im Mixverhältnis 3/3cl.

Prince Charles

  • 3cl Drambuie
  • 3cl Cognac
  • 3cl Zitronensaft

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Momente unserer Welt ausdrucksstark und in überwiegend schwarz-weiß Bildern festhalten…das ist die Arbeit und Berufung von Laura Saffioti. Als Fotografin bereist Sie die Welt und zeigt uns Bilder, die uns weltfremd erscheinen und gerade deshalb in den Bann ziehen und zum Nachdenken anregen.

www.laurasaffioti.com 

laurasaffiotistreet.wordpress.com

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Frau Saffioti, vielen Dank, dass Sie sich für dieses Interview Zeit genommen haben.

Frage 1:

Fotografieren und Reisen. Ist das ein Traumberuf?

Meine grosse Leidenschaft waren schon immer Reisen in ferne Länder und das Kennenlernen und Auseinandersetzen mit fremden Kulturen.

Für mich ist es der absolute Traumberuf.

 Frage 2:

Wie viele Kameras nehmen Sie auf einer Reise mit?

Auf meinen Reisen nehme ich meistens 2 Kameras mit.

Eine Canon 5D MK III und eine Leica Monochrom.
 Meine Lieblingsobjektive sind die 50 mm Objektive von Zeiss und das 135mm. Für mich ist Schwarz/Weiss Fotografie wichtiger als Farbe. 2 Kameras sollte man immer dabei haben. 

Frage 3:

Ihre Fotos zeigen das einfache Leben. Wieso diese Bilder und wie sind Sie darauf gekommen?

Wie jeder Street-Fotograf bin ich auf der Suche nach echten Geschichten, die die Strasse erzählt. Meine Bilder sind nicht gestellt und deswegen fotografiere ich am liebsten das einfache Leben in fremden Kulturen. Für mich ist das momentan sehr spannend. Das so genannte „einfache Leben“ zeigt die Dramatik des Alltags. 

Frage 4:

Wie finden Sie ihre Motive und wie bereiten Sie sich darauf vor?

Vor einer Reise setzte ich mich natürlich mit dem Reiseort auseinander und informiere mich aus Büchern und dem Internet.

In der Street/Reportage Fotografie kann man leider weder planen noch konstruieren, deswegen muss man sehr viel Zeit und Ruhe mitbringen.

Meine besten Motive sind bisher beim ziellosen Erkunden der Stadt entstanden. 

Frage 5:

Was ist noch in Planung und was wollen Sie unbedingt noch fotografieren?

Dieses Jahr plane ich noch eine Reise nach Afrika, um eine Hilfsorganisation fotografisch zu unterstützen. Auf meiner Reiseliste stehen des weiteren noch Bhutan, Myanmar, Vietnam und Japan.

Frage 6:

Gab es eine Reise, die etwas ganz besonderes war bzw. in besonderer Weise beeindruckt hat?

Beim Fotografieren einer Zeremonie in Indien (Kumbh Mela) hat mich unerwartet eine Priesterin in den Ganges gebeten und mich gesegnet. Die unbeschreibliche Ehre hat einen mehr als gewaltigen Eindruck bei mir hinterlassen.

Vielen Dank noch einmal und wir freuen uns auf die nächsten Bilder. Gute Reisen.