Mit ‘Bremen’ getaggte Beiträge

siehe diesbezüglich geplante Aktionen von „Sick & Soulless“ bei facebook, cya

 

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Der ehemalige Schiedsrichter Wolf-Dieter Ahlenfelder ist gestorben. Bekannt wurde der gelernte Mineralölkaufmann durch die Bundesliga-Partie vom 8. November 1975 zwischen Werder Bremen und Hannover 96 (0:0), als er die erste Halbzeit zunächst nach 32 Spielmunten abgepfiffen hatte und sich erst mit Nachdruck davon überzeugen ließ, das Spiel noch weiter fortzusetzen. Eigenen Angaben zufolge hatte er vor der Partie zum Mittagessen ein Bier und einen Malteser zu sich genommen – dieses „Gedeck“ gibt es auch heute noch in der Bremer Vereinsgaststätte für den, der einen „Ahlenfelder“ bestellt.

Der lebenslustige Referee war nicht mehr ganz nüchtern bei jenem Spiel. „Wenn ich sage, dass ich vor Bundesliga-Spielen Wasser und Fanta getrunken habe, dann wäre das eine Lüge.“ Also habe er eben „zu früh in den Flötenkasten reingeblasen“
Auch ein Wortwechsel von „Ahli“ Ahlenfelder ist in das kollektive Fußball-Gedächtnis eingangen. Auf Paul Breitners Satz „Ahli, Du pfeifst wie ein Arsch“, soll Ahlenfelder „Paul, Du spielst wie ein Arsch“ entgegnet haben.

Zudem waren seine Sprüche ein Markenzeichen: „Steh auf, die Rasenheizung ist eh nicht an“.

Mit der heutigen Generation der Schiedsrichter wollte er nie tauschen. Heute wird alles genau beobachtet von zahlreichen Kameras, es geht um viel mehr Geld und Prestige. „Dabei gibt’s inzwischen sogar zwei extra Torrichter, die in der Nase bohren, und so einen Sesselfurzer, der als vierter Mann Täfelchen hochhält“, sagte er der dpa. „Wir haben das früher mit drei Mann hingekriegt.“ (dpa)
Ahlenfelder, der 1983/84 vom DFB als bester deutscher Schiedsrichter mit der „Goldenen Pfeife“ ausgezeichnet wurde, verstarb am 02. August mit nur 70 Jahren an einer schweren Zuckerkrankheit.

Foto: IMAGO

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Erst am letzten Spieltag viel die Entscheidung!

Zum zweiten Mal geht die Deutsche Meisterschaft nicht in die niedersächsische Landeshauptstadt. Nach 2009 ist  unser westlicher Nachbar Nordrhein-Westfalen wieder Titelträger. Genauer gesagt…neuer Meister ist der Liganeuling Kölner Eis-Klub . Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Saison.

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Pl. Team Sp Tore Pkt
1 Kölner EK 10
84:12
24
2 Ice Lions Langenhagen 10
45:24
21

Die Bremer Pirates hatten lediglich 9 Saisonspiele und hätten im ausgefallenen Spiel gegen Dresden (wird nun nicht mehr nachgeholt) noch an den Ice Lions vorbeiziehen können.

Bremen: 9 Spiele, 39:16 Tore, 18 Punkte

weiteres zur Saison und zum Sport: www.cardinals-dresden.de 

Gibt´s da etwas aus dem kaum bewohnbaren und bewohnten Nordost-Niedersachsen zu vermelden? JA! Im Raum zwischen Calberlah und Danndorf braut sich etwas ungeheuerliches zusammen… die Wolfsburgverschwörung!

Diese Verschwörung ist keine Fortsetzung von „Twilight – bis ans Elend der Welt“…nein…ganz ohne Werwolf…auch die haben ihren Stolz!

Die Wolfsburgverschwörung ist ein geheimes Projekt des Vfl Wolfsburg zur Vernichtung Schwächung des Erzrivalen und einzigen ernsthaften Gegner um den Titel der „Nr.2 im Norden“, des SV Werder Bremen. Ziel ist es, so viel wie nur irgendwie möglich, abzukupfern oder wegzukaufen, was Werder so „erfolgreich“ macht/gemacht hat. Dabei wird wirklich mit allen Bandagen gekämpft! Drahtzieher, wie kann es anders sein, ist natürlich der Aufsichtsrat und der Hauptsponsor VW („Verrecke Werder“) des Vfl.

Alles begann mit der Gründung des Clubs Vfl Wolfsburg durch den ehemaligen Werder-Spieler und VW-Gründer Adolph Lopez Hitla, der wegen zu kleiner Eier und aufgrund mangelnder Lattentreffer von den fehlpassverwöhnten SVW-Fans aus dem Weser-Stadion gemobbt wurde. Er wollte sich an Werder rächen und beschloss dies auch zu tun. Er begann damit eine neue Stadt mit W zu gründen, um einen Verein mit W zu gründen und ein passendes Vereinslogo mit W zu entwerfen ( mehr Informationen unter www.www.vw). Dabei sollte das Logo und der Verein eine Satire auf den Fußball und die Fans von Werder Bremen sein. Deshalb entschied er sich für eine runde Grundform, welche auf die Fettleibigkeit der Werderaner (zu viel Fischbrötchen) hinweisen sollte und auch noch dazu das genaue Gegenteil der Werderraute ist. Das W in der Mitte des Logos ist bewusst wie ein @ aus dem Internet gestaltet, da Werder sowie das Internet, zumindestens nach der Meinung von Buhmann Hitla, niveaulos ist. Zudem wurde in der Vereinssatzung des Vfl Wolfsburg festgelegt, dass der SVW nach und nach ausgemerzt werden soll ( Bis heute wird dieser Punkt in der Vereinssatzung vom Aufsichtsrat geleugnet).

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links: Werderlogo; rechts: Wolfsburglogo

Ein weiteres Merkmal dieser Verschwörung ist das systematische Fälschen von den Trikots von Werder. Wolfsburg versuchte die Tarnfarbe der Werdertrikots ( Grün wie der Rasen im Weserstadion ) zu imitieren, um auch, so wie die Werder-Spieler, unentdeckbare Fouls machen zu können. Da Werder dem aber bald auf die Schliche kam, versuchte Werder Bremen entgegenzusteuern. Seitdem bringt Werder jedes Jahr ein noch schlechteres Trikotdesign raus, um dadurch Wolfsburg von einem potentiellen Klau des Designs noch mehr abzuschrecken. Mit wenig Erfolg, da Wolfsburg als Gegenreaktion einfach noch hässlichere Trikots entwickelte, welche durch ihr Neongrün den gegnerischen Zuschauer ( besonders den Werderfans ) die Augen wegätzte bzw. immer noch wegätzt. Seitdem versuchen sich beide gegenseitig zum Thema „Hässlichkeit“ zu übertreffen. Dazu wurden sogar extra abschreckende Sponsoren für die Trikotwerbung gesucht ( Bremen: KIK etc. ; Wolfsburg: VW etc. ). In der Saison 2012/2013 schoss Werder jedoch den Vogel ab und das im wahrsten Sinne des Wortes. Durch das Aufdrucken des damaligen neuen Hauptsponsors Hofwiesen (führender Quäler von lebenden Brathähnchen) wurde das Trikot nicht nur von den Wolfsburgfans und anderen Fangemeinschaften verschmäht. Nein, auch die eigenen Fans konnten das Trikot, obwohl das Design eigentlich alles andere als hässlich war, nicht mehr ansehen, weil sie immer, wenn sie es sahen und an die armen Hähnchen dachten, Fischsuppe kotzen mussten. Höchstens zum Heizen der Zweizimmerbude taugten sie noch was.

Mit dem Wechsel von Diego nach Wolfsburg wurde die zweite und letzte Phase der Wolfsburgverschwörung eingeleitet. Nun will Wolfsburg in Zukunft alle „Leistungsträger“ von Werder transferieren, um Bremen noch weiter zu schwächen. Dies soll endgültig den Weg von Werder in die Tiefen der Tabellen und Liegen ebnen. Später wurden noch Naldo und Klaus Allofs, der Transferspezialist (wahrscheinlich um noch mehr Geld aus dem Fenster zu schmeißen), geholt.
Da der Vfl Wolfsburg von VW soviel Geld erhält wie es der Vfl will (auch selbst wenn der Vfl in der Kreisklasse spielen würde), wird diese Transferpolitik noch solange weitergehen bis Thomas Schaaf und Willi Lemke ihre Spieler persönlich auf den Deichen Ostfrieslands suchen müssen. Selbst Spieler, die Werder erst in zwei Jahren kaufen oder verkaufen wird, werden von Wolfsburg einfach weggekauft . Nur Thomas Schaaf wird nie betroffen sein. Der bleibt noch bis zum St. Niemaleinstag Trainer beim SVW, auch wenn er nur noch mit seinen Artgenossen trainieren kann.