Mit ‘China’ getaggte Beiträge

Die Heimat der Pandabären wurde bereits größtenteils abgeholzt und zu Äckern umgewandelt. Es sind die chinesischen Bergwälder. Ganze 1600 Pandabären leben noch in freier Natur, in einem stark bedrohten Lebensraum. 1600 Pandabären haben am Donnerstag den Steintorplatz besetzt. Damit tummelten sich dort genauso viele Skulpturen wie lebende Exemplare derzeit noch in freier Wildbahn unterwegs sind. Mit der Aktion will die Umweltstiftung WWF auf die Gefahr der Ausrottung rechtzeitig hinweisen.

Foto von der WWF-Aktion in Bremen

1600-Pandas-aus-Pappmache

Wo gibt´s denn sowas? facebook, Twitter, amazon… das worldwideweb mal anders nutzen. Wie wäre es mit Waffenplänen?   🙂

Nach einem Bericht des Pentagons und mehrerer US-Offizieller haben chinesische Hacker offenbar Konstruktionspläne für einige der sensibelsten US-Waffensysteme gestohlen. Darunter sollen Pläne für die Kampfjets vom Typ F-18 und V-22 sein, außerdem für den Helikopter vom Typ Black Hawk und das Raketenabwehrsystem PAC-3. Auch die Pläne zum US-Prestigeprojekt F-35 – ein extrem teures Tarnkappenflugzeug – sollen sich bereits in den Händen der Chinesen befinden. Das berichtet die „Washington Post“.

Nach Ansicht von US-Experten hat China damit Zugang zu US-Hochtechnologie und verringert gleichzeitig den technologischen Vorsprung des US-Militärs gegenüber Peking. Offiziell hat die US-Regierung China zwar nicht beschuldigt, Technologie gestohlen zu haben. Es gilt jedoch als sicher, dass China gezielt Spionage betreibt, um an sensible militärische Daten zu gelangen.

Hacker schlagen auch in Australien zu

Zeitgleich schlugen chinesische Hacker offenbar auch in Australien zu und besorgten sich Baupläne der neuen Geheimdienstzentrale in der Hauptstadt Canberra. Bei einem Cyberangriff von einem chinesischen Server aus seien Dokumente über die Verkabelung des riesigen Gebäudes, über die Raumanordnung und die Ausstattung mit Informationstechnik gestohlen worden, berichtete der Sender ABC am Dienstag.

Immer mehr Angriffe von Cyber-Spionen

In der jüngeren Vergangenheit häuften sich Berichte über aus Peking gesteuerte Hackerangriffe. 2011 wurden angeblich die Computer des australischen Regierungschefs, des Außen- und des Verteidigungsministers ausspioniert, auch dahinter sollen Chinesen gesteckt haben. Wegen des Verdachts auf Industriespionage wurde der chinesische Telekomgigant Huawei 2012 vom Bieterwettbewerb für die Breitbandversorgung ausgeschlossen. In diesem Jahr wurde das Computersystem der australischen Notenbank gehackt, was von einigen Experten auf eine Infizierung durch eine Spionagesoftware aus China zurückgeführt wurde.

Quelle: http://www.welt.de , © Axel Springer AG 2013

Während die Deutschen viel dafür tun, dass unsere Umwelt einen Schritt weit sauberer wird und die Industrie in unserem Land strenge Umweltkriterien einhalten muss, verpestet China die Luft ohne Ende!

So sieht es des öfteren in Peking aus:

Luft dreckig wie nie: Peking erstickt in Abgasen

Der schwere Smog in China hat sich auf einer Fläche ausgebreitet, die fast viermal so groß ist wie die Bundesrepublik. Die Luftverschmutzung erstrecke sich inzwischen über 1,3 Millionen Quadratkilometer im östlichen und mittleren China, berichtete das Umweltministerium in Peking. Das sind mehr als 13 Prozent der Landesfläche. Eine Hauptursache ist neben dem wachsenden Straßenverkehr der massive Anstieg des Kohlekonsums. China verbraucht heute fast so viel Kohle wie der Rest der Welt zusammen!

Ein Einwurf meinerseits: Das China für den damals „reichen und einst übermächtigen Westen“ günstigst produzieren sollte und die Umwelt dabei keine Rolle spielte, ist das Ausbeutungssystem der sogenannten Industrienationen. China wurde förmlich überrumpelt und die Industrie China´s wuchs viel zu schnell. Über 80% aller prodzierten Waren sind für westliche Länder! Beispiele: Über 50% aller Waschmaschinen weltweit sind made in China. Oder Spielzeug! Welches Spielzeug stammt den bitteschön nicht aus China oder aus dem asiatischen Raum? Auch Turnschuhe, Computerzubehör, Textilien…nur um einige Beispiele zu nennen. Und so haben wir hier alles schön sauber und importieren aus der Ferne, wo das billig arbeitende Volk nun die Quittung für erhält und dabei schuldlos ist. Die anhaltende Gier der Regierung China´s muss nun dem ökologischen Denken weichen…sonst bleibt´s dunkel.

Foto: Reuters

Bis zu 36.000.000 Tote!

Veröffentlicht: 11. Juli 2012 in DIES, DAS & JENES
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Die von Peking 1958 gestartete Massenkampagne des „Großen Sprungs nach vorn“ hatte für das ganze Land China weitreichende Folgen. Der damalige Führer Mao Tsetung hatte das Ziel ausgerufen in nur 15 Jahren Großbritannien und die USA wirtschaftlich einzuholen. Dieses (Menschen-)Experiment kostete in nur 4 Jahren schätzungsweise bis zu 36.000.000 Menschen das Leben! Die, die überlebt haben lebten in Hunger und Angst. Die Menschen aßen alles was Ihnen die Möglichkeit gab etwas satt zu werden. Schätzungsweise 1300 Fälle von Kannibalismus soll es gegeben haben, wie verzweifelt muß man für solche Taten nur sein? Im Galopp sollte das Land kommunistisch und zum Industriestaat kollektiviert werden, um den Sowjetrussen die chinesische Überlegenheit zu demonstrieren. Dafür war Mao jedes Mittel recht. Pekings Führer waren sich im Klaren darüber, dass sich die Bauern nicht ohne Widerstand in Volkskommunen pferchen oder zu Stahlschmelzern pressen lassen, um Maos Utopien zu erfüllen. Terror müsste sie in Schach halten, damit es keine Revolten gebe.

Der damals 23-Jährige Polizeifunktionär Yin Shusheng war Mitglied der Untersuchungsgruppe. Nun bricht er sein Schweigen über die bis heute in ihrem Ausmaß von Peking geleugneten Verbrechen, für die kein Funktionär jemals zur Rechenschaft gezogen wurde.

Sein Buch über dieses Verbrechen am chinesischen Volk: Yang Jisheng: „Grabstein – Mùbei. Die große chinesische Hungerkatastrophe 1958-1962“. (Übers. von Hans Peter Hoffmann. S. Fischer, Frankfurt/M. 800 S., 28 Euro. ISBN: 978-3-10-080023-7)