Mit ‘Fussball’ getaggte Beiträge

Die Deutsche Bundesliga ist und bleibt das Maß aller Dinge im europäischen Vergleich was Zuschauerzahlen angeht. Auch die 2. Bundesliga ist top! Zuschauerstarke Vereine wie Kaiserslauten, Köln und Düsseldorf würden diesen Schnitt der ersten Liga sicherlich noch einmal nach oben treiben. Sie liegen nahezu gleichauf mit dem englischen Durchschnitt.

Bundesliga : 42.037
England / Premier League: 35.686
Spanien / Primera Division: 29.293
Italien / Serie A: 21.675
Frankreich / Ligue 1: 18.567

Selbst in der Rhein Main Presse schreibt man über das endlich wiederkehrende Fußballderby zwischen Hannover und Braunschweig. Und das dieses Derby in der ersten Liga stattfindet, ist das große Sahnehäubchen für alle.

NIEDERSACHSEN: Die Rivalität zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig sucht ihresgleichen

1963 wurde die Bundesliga gegründet. Eintracht Braunschweig war dabei, Hannover 96 nicht. Die Entscheidung fiel letztlich am grünen Tisch und begründete eine tief greifende Rivalität. Die Situation erinnert an die konfliktträchtige Geschichte zwischen den Offenbacher Kickers und Eintracht Frankfurt und treibt seither besondere Blüten. Studenten, die mit gelbblauem Trikot an der Uni Hannover in Vorlesungen gehen, werden von ihren Dozenten gemaßregelt, und dann und wann hat die „schönste Hauptsache der Welt“ sogar geografische Auswirkungen.

In Braunschweig gründete sich eines Tages ein Fanklub der ortsansässigen Eintracht und nannte sich „Wohlenberglöwen“. Der namensgebende Berg liegt rund eine halbe Stunde mit dem Auto nördlich von Braunschweig. Die mythenumwobene Geschichte dieses Berges brachte den Fanklub dazu, ihn als Namensgeber zu wählen. Was die Anhänger jedoch erst im Nachhinein erfuhren, war, dass der Berg offiziell genau 96 Meter hoch ist – oder besser war. „Wir hätten uns diesen Namen nie gegeben“, ließ sich Gründungsmitglied Ingo Matthey zitieren – und rückte mit seinen Kameraden, einem Trecker, Schaufeln und Schubkarren an, um an der höchsten Stelle des Berges zur Tat zu schreiten. Der Berg wurde verkleinert. Geplant war ein Meter, im Eifer des Gefechts wurden zwei daraus. Die ortsansässige „Aller Zeitung“, die zur Gruppe der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zählt, berichtete mit großem Foto über den Fall.

So lustig geht es nicht immer zu. Für Bestürzung sorgte ein Angriff 20 bis 30 Vermummter vor drei Jahren am Bahnhof Weddel, die mit Latten, Schlagwerkzeugen und Steinen bewaffnet einen mit 96-Fans besetzten Regionalzug attackierten. Die als Braunschweig-Anhänger identifizierten Angreifer warfen unter anderem Rauchbomben in den auch von Kindern besetzten Zug. Ausschreitungen bei Amateur- und Jugendspielen der 1895 und 1896 gegründeten Klubs sind keine Seltenheit.

Bei direkten Duellen um den Aufstieg in die Zweite Bundesliga 1997 und 1998 erhielt die, man muss schon sagen, Feindschaft weiteren Auftrieb. Auch das bislang letzte Pflichtspiel der beiden Teams, die 2003 in Braunschweig im DFB-Pokal aufeinander trafen (2:0 für Braunschweig), wurde von Krawallen und einer Spielunterbrechung begleitet. Und gerade zwei Monate nach dem Freitod des 96-Torhüters Robert Enke rollten Hannover-Fans ein Plakat aus, auf dem, an die Eintracht gerichtet, „Tod und Hass dem BTSV“ stand.

Die Rivalität wird indes eher vonseiten der Braunschweiger Anhänger „gepflegt“, denen man insgesamt einen stärkeren Fanatismus nachsagt. Vielleicht ist das typisch für den „kleineren“ Nachbarn – die ehemals bedeutsamere Stadt ist nur noch halb so groß, der sportliche Erfolg lag in den letzten Jahren bei den 96ern. Historisch reicht die Rivalität bis ins 17. Jahrhundert zurück. Von da an büßte Braunschweig politisch an Status ein und stieg schließlich vom eigenen Land zum Zonenrandgebiet ab, während Hannover zum Sitz des Kurfürsten und später zur Provinz- und Landeshauptstadt wurde. „Im Fußball wird diese Rivalität ausgelebt. Fußball ist etwas, das stolz machen und Identität geben kann“, sagte der ehemalige niedersächsische Ministerpräsident und Eintracht-Chef Gerhard Glogowski.

Quelle: allgemeine-zeitung.de -> hier

Deutschland ist Europameister!

Unsere Damen Nationalmannschaft wurde zum achten Mal (!) Europameister. Der sechste Titel hintereinander wurde gestern im Finale gegen Norwegen mit 1:0 geholt. Immerhin hatte Norwegen in der Gruppenphase Deutschland mit 1:0 bezwungen. Es war die erste Niederlage für den DFB nach 20 Jahren (1993 gegen Norwegen) bei Europameisterschaften.

Im Finale trafen die Deutschen in einem rasanten Spiel zwei Mal Aluminium (1./83. Minute). Ein Abseitstor der Norwegerinnen wurde zu Recht nicht gegeben (84. Minute). Und das Sahnehäubchen eines tollen Finales: Die deutsche Torhüterin hielt gleich zwei Elfmeter!

Glückwünsch!

Das der Titelverteidiger Europameister bleibt, war vorher nicht zu erahnen. Die Schweden waren im eigenen Land Favorit und die junge, deutsche Mannschaft war nicht immer dominant und durchschlagskräftig. Zudem mussten gleich 6 Spielerinnen bei der EM passen. Daher war dieser achte Titel ein ganz Großer.

Bis heute leidet Argentinien darunter, das England als Mutterland des Fußballs gilt. Das den Gauchos diese Rolle auch gut stehen würde, haben die „stolzen Jungs“ neulich wieder bei einem WM-Qualifikationsspiel gezeigt.

Hannover 96 (auch etwas weiter östlich „Hannoi“ genuschelt, da Hannover zu schwer auszusprechen ist) ist ein Verein voller versteckter Qualitäten, genialer Spieler und junger, frischer Talente.

Neuzeit

Seit einigen Jahren dümpelt Hannover 96 im Mittelfeld der Bundesliga herum. Größtes Ziel scheint fürs erste zu sein einen Altersdurchschnitt von über 30 Jahren zu erreichen. Hannover beendet die Saison stets auf dem 11. Tabellenplatz mit 48 Punkten. So hat man weder mit dem internationalen Geschäft, noch mit dem Abstieg etwas zu tun. Der Zehntplatzierte hat 10 Punkte mehr und die Abstiegskandidaten zehn Punkte weniger. Gegen München spielt Hannover meistens unentschieden und gegen Cottbus oder Bielefeld verliert man.
Jedes Jahr kauft Hannover 2 Amateurspieler aus der Regionalliga, die nichts bringen, und 6 ausländische Fußballtalente, von denen sich stets die zwei billigsten auch als solche entpuppen. Der Rest wird nach einem Jahr wieder verkauft und man entlässt den Trainer, weil dieser die Stars nicht richtig behandelt hat. Nur bei den Torhütern hat man Glück. Bis auf ein, zwei Torhüter sind seit Jahren im Tor glänzende Hintermänner anzufinden.
Martin Kind wird auf ewig mit seinen Hörgeräten mehr Gewinn machen als mit Hannover und das Stadion wird nur gegen Bayern gefüllt sein. In der VIP-Loge sitzen nur unwichtige Leute und der Bundestrainer schaut seit dem Tod von Robert Enke auch nicht vorbei.

Trainer, Vorsitzende und Martin Kind

Martin Kind erfand Hannover 96 einst um seine Hörgeräte zu testen. Er meinte: „Wenn 50.000 Affen auf 22 Junge Bengel einschreien, wird min. 1 von diesen 50.022 schon bald das Bedürfniss nach akustischer Nachjustierung haben“ Eine „Win-Win“ Situation wie der Durchschnittsschweizer sagen würde! Die Trainer kommen und gehen, eine genaue Auflistung gibt es nicht. Da gab es zum einen ja einen Herrn, der vielen Hannoveranern vollkommen unbekannt ist, da er nach 5 Spieltagen wieder gehen musste. Genau genommen handelt es sich um Berti Vogts, unter dem unerklärlicher Weise zwölf Spieler in 4 Bundesligaspielen vom Platz flogen. Auf die Kritik hin, er würde die Spieler zu Gewaltfouls verleiten, wehrte er sich vehement – und wurde rausgeschmissen.
Ralf Rangnick war einer von der Sorte Trainer: Symphatisches Lächeln, Brille = Schlau, schlechter Trainer, so Kind beim Rauswurf Rangnicks, ohne den der Verein jetzt nicht da wäre, wo er ist.

Trivia

  • Bei Hannover 96 sind grundsätzlich 10-14 Spieler verletzt.
  • Hannover kauft grundsätzlich alle gescheiterten Sturmdiamanten vom FC Bayern für viel Geld auf, um sie dann nach einer Saison kostenlos an ihren Heimatverein abzugeben, wo sie meistens wieder aufblühen.
  • Obwohl 50.000 Zuschauer ins Stadion passen, kommen stets nur lediglich 30.000 hinein. 75% der Zuschauer gaben sogar zu nur wegen der warmen Brezeln zu kommen!

Titel

Erwähnenswert ist der Pokalsieg 1992. Eine durchschnittliche Zweitligariege schlägt einen Europapokalaspiranten. Dieses führte zu unnötigen Euphorien in der Messestadt und man träumte von der ersten Liga…damals. Dieser Fehler verpuffte schnell und es ging sogar zwischenzeitlich in die Regionalliga runter…zum 100. Vereinsjubiläum. Man wollte wahrscheinlich wieder Duelle gegen Peine-Ost bestreiten als gegen Meppen und Aschaffenburg.

2x, 1938 und 1954, wurde Hannover ganz überraschend Deutscher Meister! Bis heute ist die Fachwelt hierüber erstaunt und sucht noch immer nach der Ursache! Wie konnten die Hannoveraner denn 1954 die Mannschaft aus Kaiserslautern so in Grund und Boden spielen? Schliesslich bestand die Mannschaft aus der halben Nationalelf, die wenig später in Bern Weltmeister wurde, was die Hannoveraner Spieler am Fernseher mitverfolgen durften. Des Rätsels Lösung wird auch in Ungarn herbeigesehnt. Hätten Gullasch, Puszta & Co. gegen die 96er deutlich höher verloren als gegen die Deutschen?

Bekannte Spieler

  • Jupp „Osram“ Heynckes
  • beinahe Pelé
  • Hans Siemensmeyer
  • Jörg „Colt“ Sievers (aus der TV-Serie bekannt)

(Die Serie über die Vereine beinhaltet Texte von www.stupidedia.org und wurde teilweise von mir künstlerisch ergänzt. Inhalte wie über Robert Enke´s Tod wurden entfernt)

Der VfL (Abk. für Völlige Fußballlaien ) Wolfsburg ist ein Fußballverein, der in Deutschland in der 1. Bezirkskreisoberregionalliga spielt.

Der VfL besitzt keine Fans und erst recht viele begeisterten unter den VW-Arbeitern. Zwang.Wolfsburg denkt wirklich sie wären ein wichtiger Traditionsverein aber in Wahrheit sind sie sogar schlimmer als Bayer Uerdingen oder Bayer Leverkusen. Gerne hört der Verein auch auf den Spitznamen „Schraubenlutscher“, „Blechklopper aus Schraubenhausen“, „Golfsburger“, „Radkappen“ oder „Retortenclub“. Zweiterer entstand durch das „aus-dem-Boden-gestampft-werden“, wie die ganze hässliche „Stadt“ an sich. „Tradition“ liegt hier ca. 10cm unter der Grasnarbe. Der Verein ist auch als die „Geldvernichtungsmaschine“ an der Aller bekannt. Zurzeit wird die Mannschaft von Husni Mubarak trainiert, der nach seiner Absetzung als ägyptischer Staatschaf einen 20 Jahresvertrag bei den Wöfen bekam.

Vereinsgeschichte (die es eigentlich nicht gibt)

Früher, d.h. bis 1945 n.Chr. gab es Wolfsburg noch nicht. Die Stadt wurde nur von Hitler gegründet, weil er einen Kampfkäfer bauen lassen wollte, darum wurde das spätere Wolfsburg zuerst „Stadt des KdF-Wagens“ (KdF = Kampfkäfer des Führers) genannt. Nachdem sich Hitler jedoch auf den Mars gebeamtbombt hatte, besetzten die Amerikaner Deutschland, weil sie die leckeren Bremer so liebten. Der Verein „Borussia Rache Engel“ Bremen (Abk.BRE) hatte allerdings etwas dagegen, dass ihnen die Amis die ganzen leckeren Bremer (eine Fleischspezialität aus Esels-, Hunde-, Katzen- und Geflügelfleisch, meistens in Bulettenform) wegschnabulierten, und außerdem noch alle Fußballplätze besetzten.

Den Volltrunkenen Fußball Liebhabern war das mit den Bremern zwar ziemlich egal, weil sie sich hauptsächlich von Wolfsburgern ernährten, was schließlich beinahe zur Ausrottung des Wolfes in Deutschland führte. Nichtsdestotrotz luden sie den BRE zu einem Fußballspiel ein, welches schließlich ursächlich für die Befreiung Deutschlands von der amerikanischen Besatzungsmacht war (siehe auch Werder Bremen).

1945 wurde der Verein von Vfl Stadt des KdF-Wagens in Vfl Wolfsburg umbenannt, was für ziemliche Erleichterung unter allen Fanschal-Strickerinnen sorgte.

Man spielte dann ein bisschen in der Kreisklasse, stieg in die Quadratklasse, und schließlich in die Dreieckklasse auf. Höhepunkt war 1954 der Aufstieg in die Oberliga, was aufgrund einiger sehr guter Kellner gelang, die nebenberuflich beim Vfl spielten. Gleichzeitig waren die Volltrunkenen Fußball Liebhaber ja auch ihre besten Kunden!

In der Oberliga rächte man sich gleich einmal mit einem Sieg über den HSV (Abk.f.Help save Vaginalovers), der sich seinerzeit bei den amerikanischen Besatzern so eingeschleimt hatte, dass sie ihre Buletten von Bremer in Hamburger umbenannt hatten. Man wollte es auch dem KFC (Abk.f. Kentucky Fried Chicken) Uerdingen 05 aus Krähfeld zeigen, der den Amerikanern seine Überbestände von an Vogelgrippe erkranktem Geflügel angedreht hatte, fand aber aufgrund Volltrunkenheit den dortigen Sportplatz nicht. Die Ober hatten es wieder einmal zu gut mit ihren Mitspielern gemeint.

Aber diesmal war für die Vereinsleitung das Maß voll! Nachdem man die erste Maß ausgetrunken hatte, war sie allerdings leer. So ließ man die Maß noch ein paar mal auffüllen, und vergass, wieso man sich eigentlich aufgeregt hatte.

Die nächste Niederlage brachte jedoch das Fass zum Überlaufen, und da wurde es dann wirklich kritisch, weil in den Vereinsstatuten das Verschwenden von Alkohol drakonisch bestraft wurde.

Man entliess alle Ober, was wiederum natürlich den Abstieg aus der Oberliga zur Folge hatte.

Ihren Kummer ertränkten die Volltrunkenen Fußball Liebhaber dann (Überraschung!) in Alkohol, weshalb sie lange Zeit in unteren Klassen, ja manchmal sogar im Kindergarten, herumdümpelten.

Neuzeit

Die Wende kam 1995: Einige Spieler hatten gehört, dass es auch Pokalspiele gibt, und da in so einen Pokal ziemlich viel Bier, Wein, Schnaps etc. hineinpasst, wollte man den unbedingt gewinnen. Man scheiterte dann allerdings im Finale am Gegner Borussia Mönchengladbach (Abk.BRM), weil die Spieler im illuminierten Zustand dachten, man spiele gegen den BRE statt dem BRM. Vom BRE hatte man schon so lange nichts mehr gehört – kein Wunder, er hieß ja jetzt Werder Bremen – dass man den Gegner total unterschätzte, und die besten Spieler zu Hause ließ. Die hatten natürlich auch einen guten Grund, schließlich gab es Freibier beim Wirt ums Eck.

Als dann jedoch der BRM vor dem Vfl stand, war alles vorbei. In einem denkwürdigen 152 : -7 verabschiedete sich der Vfl vom Pokal. Der Kummer wurde natürlich wieder in Alkohol ertränkt, weshalb die Spielstärke im nächsten Jahr zu wünschen übrig ließ. Aber ein Jahr später, 1997, war es dann so weit! Man hatte zwei neue Spieler verpflichtet, die mit Alkohol nichts am Hut hatten. Schließlich ging ihr ganzes Geld für Koks und Nutten drauf! Die beiden Topscorer Roy Präser, Siggi Reich und Detlev Dammeier schossen den Vfl im entscheidenden Meisterschaftsspiel zum 5,536478 :4 Sieg über den FSV Mainzelmännchen 005.

Von da an spielte der Vfl in der Bundesliga, und als man mitbekam, dass es einen UEFA Pokal gibt, in den noch viel mehr hineinpasste als in jeden anderen Pokal, qualifizierte man sich 1999 und 2000 sogar dafür.

Gegen die trinkfesten Engländer, die mit Prosecco aufgezogenen Italiener, die in Rotwein badenden Franzosen und die Portwein frühstückenden Portugiesen hatte man international allerdings dann keine Chance. Aber man war froh, auch mal auländische Spezialitäten gekostet zu haben!

In letzter Zeit verblüffte man die Fußballwelt etwas, da man ein Strunzdummtier als Manager und einen Fachidioten einstellte. Wieder einmal hatte der Alkohol seine Wirkung gezeigt!

Seitdem Felix Magath Trainer, Manager, Sportlicher Leiter, Zeugwart und Bratwurstverkäufer zugleich ist, wird ausgiebig daran gearbeitet, Euros im 9-stelligen Bereich für Spieler auszugeben, die aus dem Ruhestand zurückgeholt wurden. Daher auch die Bezeichnung Verein Für Lebende Überreste. Seit neustem werden VW-Mitarbeitern, die kurz vor der Pensionierung stehen, Festverträge beim VFL angeboten, da Magath seinen noch relativ schmalen Kader von 40 Spielern auf 130 erweitern möchte.

Unbekannte Spieler

  • Stephan Loboué
  • Volks Wagen
  • Stefan („Streck dein Finger“) Effenberg
  • Roy Präger
  • Stephan Loboué
  • Stephan Loboué