Mit ‘Hannover96’ getaggte Beiträge

Morgen ist Trainingsauftakt, Donnerstag schaue ich mir das erste Testspiel in berenbostel an.

Aber viel wichtiger:

Das-Derby-steigt-am-12_-Spieltag_pdaArticleWideDas erste Niedersachsen-Bundesligaderby gegen Eintracht Braunschweig seit 1976 wird in Hannover ausgetragen. Am 8., 9. oder 10. November kommen die Blau-Gelben in die Landeshauptstadt, das Rückspiel an der Hamburger Straße in Braunschweig findet am 4., 5. oder 6. April statt. Vor 37 Jahren gewannen beide Teams ihre Heimspiele: Braunschweig mit 3:2 am 25. Oktober 1975, Hannover mit 2:0 am 17. April 1976. Die Tore für die damalige Elf der „Roten“ schossen Rainer Stiller und Jürgen Milewski. Eintracht Braunschweig, der deutsche Meister von 1967, hatte in der abgelaufenen Saison nach 28 Jahren die Rückkehr in die Bundesliga geschafft.

Bei Hannover 96 hatte man gespannt auf den Spielplan gewartet. Vor allem die Frage, wann die Derbys gegen Braunschweig stattfinden, bewegte Fans und Klubführung. Letztere hatte schon im Vorfeld zusammen mit der Eintracht besprochen, dass das Derby nicht am 1. Spieltag stattfinden soll. Diesen Wunsch, so 96-Klubchef Martin Kind, habe man der DFL dann auch mitgeteilt. Nun ist es der 12. Spieltag geworden – mit Heimrecht bei den „Roten“. Anders, als von den Braunschweigern offenbar erhofft. Denn laut Kind hatten sich die Braunschweiger bemüht, wegen Bauarbeiten am Stadion zuerst zu Hause spielen zu können.

Mit 3 Heimspielen an den ersten 4 Spieltagen geht´s los

Der Spielplan von Hannover 96  / Derby

1. Spieltag: 10./11.08.2013: Hannover 96 – VfL Wolfsburg
2. Spieltag: 17./18.08.2013: Borussia Mönchengladbach – Hannover 96
3. Spieltag 23.-25.08.2013: Hannover 96 – FC Schalke 04
4. Spieltag: 31.08./01.09.2013: Hannover 96 – 1. FSV Mainz 05
5. Spieltag: 13.-15.09.2013: FC Bayern München – Hannover 96
6. Spieltag: 20.-22.09.2013: Hannover 96 – FC Augsburg
7. Spieltag: 27.-29.09.2013: Bayer 04 Leverkusen – Hannover 96
8. Spieltag: 04.-06.10.2013: Hannover 96 – Hertha BSC Berlin
9. Spieltag: 18.-20.10.2013: Borussia Dortmund – Hannover 96
10. Spieltag: 25.-27.10.2013: Hannover 96 – 1899 Hoffenheim
11. Spieltag: 01.-03.11.2013: Werder Bremen – Hannover 96
12. Spieltag: 08.-10.11.2013: Hannover 96 – Eintracht Braunschweig
13. Spieltag: 22.-24.11.2013: Hamburger SV – Hannover 96
14. Spieltag: 29.11.-01.12.2013: Hannover 96 – Eintracht Frankfurt
15. Spieltag: 06.12.-08.12.2013: VfB Stuttgart – Hannover 96
16. Spieltag: 13.-15.12.2013: Hannover 96 – 1. FC Nürnberg
17. Spieltag: 20.-22.12.2013: SC Freiburg – Hannover 96
18. Spieltag: 24.-26.01.2014: VfL Wolfsburg – Hannover 96
19. Spieltag: 31.01.-02.02.2014: Hannover 96 – Borussia Mönchengladbach
20. Spieltag: 07.-09.02.2014: FC Schalke 04 – Hannover 96
21. Spieltag: 14.-16.02.2014: 1. FSV Mainz 05 – Hannover 96
22. Spieltag: 21.-23.02.2014: Hannover 96 – FC Bayern München
23. Spieltag: 28.02-02.03.2014: FC Augsburg – Hannover 96
24. Spieltag: 08./09.03.2014: Hannover 96 – Bayer 04 Leverkusen
25. Spieltag:, 14.-16.03.2014: Hertha BSC Berlin – Hannover 96
26. Spieltag: 21.-23.03.2014: Hannover 96 – Borussia Dortmund
27. Spieltag: 25./26.03.2014: 1899 Hoffenheim – Hannover 96
28. Spieltag: 28.-30.03.2014: Hannover 96 – SV Werder Bremen
29. Spieltag: 04.-06.04.2014: Eintracht Braunschweig – Hannover 96
30. Spieltag: 11.-13.04.2014: Hannover 96 – Hamburger SV
31. Spieltag: 17.-20.04.2014: Eintracht Frankfurt – Hannover 96
32. Spieltag: 25.-27.04.2014: Hannover 96 – VfB Stuttgart
33. Spieltag: 03.05.2014: 1. FC Nürnberg – Hannover 96
34. Spieltag: 10.05.2014: Hannover 96 – SC Freiburg

Werbeanzeigen

Die Braunschweiger sind ab der nächsten Saison im Fußball wieder erstklassig und somit Gegner der verhassten 96er aus Hannover. Doch die Rivalität ist länger tiefer verwurzelt als die jüngere Geschichte auf dem Rasen.

Apokalypse an der Leine: Das Rathaus ist zerstört, der Maschsee verseucht, das Ihme-Zentrum gesprengt. Ein Braunschweiger Bösewicht hat die Stadt in Schutt und Asche gelegt. Der Schurke aus dem Osten droht mit der totalen Zerstörung, falls Hannover 96 nicht seinen Bundesliga-Platz für die Eintracht räumt. Nur der Held „Hanoman“ kann Hannover noch retten!

Die Rivalität zwischen Hannover und Braunschweig offenbart sich selten so amüsant wie in dem Comic des Hannoveraner Zeichners Michael Fredrich. Vor allem beim Fußball kann der Lokalpatriotismus schnell in Feindseligkeiten umschlagen. Vor dem Aufstieg der Eintracht in die 1. Bundesliga warnen Experten vor einem erneuten Aufflammen der Gewalt zwischen „Löwen“ und „Roten“. „Im Vorfeld müssen sich Vereine und Fans zusammensetzen, damit man die Gewalt runterfährt“, mahnt Fan-Forscher Gunter Pilz von der Uni Hannover.

Dabei beschränkt sich der gegenseitige Groll nicht auf den Sport, sondern geht Jahrhunderte zurück. Im Mittelalter war Braunschweig als Teil der Hanse noch wesentlich bedeutsamer als Hannover. Im 17. Jahrhundert verlor die Löwenstadt aber an politischer Macht, während die Herrscher an der Leine zu Kurfürsten erhoben wurden. 1866 wird Hannover preußische Provinzhauptstadt, auch wirtschaftlich überholt die Stadt aufgrund ihrer günstigeren Lage beim Eisenbahnbau und der Industrialisierung den Nachbarn im Osten. „Damit wird Hannover zum zentralen Drehkreuz und Braunschweig rückt in die zweite Reihe“, sagt Karl Heinz Schneider, Professor für Regionalgeschichte an der Uni Hannover. Nach dem Zweiten Weltkrieg muss sich das Zonenrandgebiet Braunschweig der neuen Landeshauptstadt fügen.

„Die lokale Rivalität zwischen Landeshauptstadt und zweitgrößter Stadt gibt es häufig“, sagt Gerd Biegel, Professor für Regionalgeschichte an der TU Braunschweig. Die Beziehung zwischen Hannover und Braunschweig sei aber besonders schwierig, weil das Zugehörigkeitsgefühl zum Bundesland nur schwach ausgeprägt sei. „Niedersachsen ist ein künstliches Land aus konkurrierenden Regionen“, meint Biegel. So sei in Braunschweig historisch ein sehr starkes lokales Selbstbewusstsein erwachsen. Zudem werde die Löwenstadt von der Landeshauptstadt benachteiligt, ist der Braunschweiger Geschichtsexperte überzeugt. „Man muss den Primat der Landeshauptstadt akzeptieren“, sagt Biegel.

„Heute sind wir alle Metropolregion, profitieren vom Automobilbau und sind keine direkten Konkurrenten mehr“, hält der Hannoveraner Historiker Schneider entgegen. „Und Hannover hat im Land nie eine so dominante Stellung aufgebaut wie zum Beispiel München in Bayern.“ Die politische Zusammenarbeit lobt der Braunschweiger Landtagsabgeordnete Klaus-Peter Bachmann (SPD): „Dabei ist es völlig normal, dass es Sticheleien gibt und die zweitgrößte Stadt natürlich immer ein bisschen neidisch ist“, sagt er. Und auch der Braunschweiger Geschichtsexperte Biegel gibt augenzwinkernd zu: „Nur wegen des Aufstiegs werden keine blau-gelben Panzer nach Hannover rollen.“ Versöhnlich endet auch Fredrichs Action-Comic: „Hanoman“ rettet mit letzten Kräften die Stadt – und versöhnt sich anschließend mit dem Braunschweiger Bösewicht.

Die Verbundenheit beider Städte schlägt sich sogar im Wappen von Hannover nieder!!! Der Löwe auf der Burg hat mit den Welfen zu tun…und da kommt die Nachbarschaft ins Spiel 🙂 !!!

https://i1.wp.com/www.will-reiten.de/wp-content/uploads/2011/08/Wappen-Hannover.png

Letzten Samstag war ich beim Spiel 96 gegen Bayern. Hannover verlor deutlich 1:6 und ich dachte mir noch, dass das mal passieren kann. Allerdings spielen die 96er seit 5-6 Spieltagen blutleer und konzeptlos, fast schon gruselig. Und trotzdem pfiff keiner die Mannschaft aus, weil man halt gegen zur Zeit übermächtige Bayern gespielt hat, die im Schongang die Niedersachsen überrollten. Zuvor mussten bereits Wolfsburg (1:6), Nürnberg (0:4) und Hamburg (2:9) anerkennen, dass gegen die Bayern diese Saison nichts zu holen ist. Aber International?

Wie gut der Deutsche Fussball wirklich ist, hat sich nun in der Champions League gezeigt. Die Bayern blicken nach einem unglaublichen 4:0 gegen Barcelona zum Finale nach London. Gleiches tut auch der BVB aus Dortmund, der gegen Real Madrid gestern mehr als verdient 4:1 gewann! Wenn das nicht Ausrufezeichen zur Fussballmacht Spanien waren!

Beide Vereine dominieren die Liga, während dahinter eher wenig kommt. Leverkusen reisst nicht einmal in der Euro-League etwas und wird sich wohl als Dritter Verein für die Champions-League qualifizieren. Und Schalke hat auch seine Probleme den beiden großen Vereinen zu folgen.

Von Platz 5 bis 15 sind die Mannschaften nahezu gleich stark, hier ist der große Ausgleich und die eigentliche Spannung der Liga.

Das sieht auf den ersten Blick aus wie seit Janrzehnten in der spanischen Liga. Und doch ist die Deutsche Bundesliga viel geiler!

Wir haben tolle, moderne Stadien, einen riesen Zuschauerandrang und…die Bundesligavereine sind nicht/nicht hochverschuldet. Zudem pfuschen keine Scheichs und Oligarchen in den Vereinen rum. Da können die Engländer und Spanier nur neidisch auf uns blicken.

Sollten Bayern und Dortmund nächste Woche das Champions-League Finale im Londoner Wembley-Stadion erreichen, dann wäre dieses stückweit auch der Lohn unserer gesamten Liga. Zudem wird es eine Kostprobe unserer Low-Budget- und wirtschaftlich denkenden Vereine.

Alle Titel seit 2001, die an andere Ligen gingen, wurden auf pump finanziert. 

Spaniens Vereine sind mit geschätzen 4.000.000.000,-€ verschuldet! Mehrere englische Vereine sind nur noch aufgrund der reichen Geldgeber am Leben. Die italienische Liga spielt mittlerweile eine untergeordnete Rolle und findet kaum Zuschauerzuspruch in den heruntergekommenen Stadien.

Und so blicken alle Richtung Deutschland und staunen.

„El País“: Die Bundesliga überwältigt auch Madrid
Es gibt kein Gegengift gegen diese glänzende Bundesliga, die heute den Fußball-Planeten blendet. Weder fand Barcelona ein Rezept noch heute Real Madrid, ein Gigant, der in voller Fahrt auf dem Weg zum zehnten Titel schien, mit einer Galaxie außergewöhnlicher Spieler und einem Trainer, renommiert wie niemand sonst. Beide wurden überrollt.

IMG-20130418-WA0000

Das war aus 96-Sicht ein wirklich besch… eidenes Wochenende. Da vergurkt man am Freitag in Freiburg, alle anderen, wirklich alle, spielen für die Roten…und trotzdem scheint die Qualifikation zur Euro-League in weiter Ferne zu bleiben! Es bleiben zwar lediglich 4 Punkte zu Platz 6 (wenn Freiburg das DFB-Pokalfinale erreichen sollte sind es sogar nur 3 Punkte) allerdings haben wir das schwerste Restprogramm. Bayern (H), Fürth (A), Mainz (H), Leverkusen (A), Düsseldorf (H).

Das man sich zwei Mal hintereinander für europäische Festtagsspiele qualifizieren konnte, war eine wunderbare Sache und hoffentlich nicht die Letzte in den nächsten Jahren. In der Euro League konnte 96 mehr als zuletzt in der Liga überzeugen.

International hat Hannover eine imposante Leistung hingelegt!

26 Spiele: 14 Siege, 8 Unentschieden, 4 Niederlagen

2011/12: Playoffs, Gruppenphase, Sechzehntel-, Achtel- und Viertelfinale (14 Spiele, 7 S, 4 U, 3 N)

2012/13: 3. Qualifikationsrunde, Playoffs, Gruppenphase und Sechzehntelfinale (12 Spiele, 7 S, 4 U, 1 N) Stand: 21. Februar 2013

Tschüss Europa! Und hoffentlich bís bald.

In Hannover? Bei 96?

Ja! Hannover 96 ist der Einzige Bundesligaverein in Deutschland, der jährlich ein Ehemaligentreffen veranstaltet. Dieses Jahr kamen 150 geladene Spieler.

Dazu aus der Hannoversche Allgemeine Zeitung – online (www.haz.de)

Nein, so sah die Meisterschale von 1954 damals nicht aus. Die war viel kleiner. Da sind sich Rolf Gehrcke und Hans Tkotz sicher und prüfen die Nachbildung kritisch. 1954 war auch noch reichlich Platz auf der Schale für den Eintrag von Meistermannschaften wie zum Beispiel für Hannover 96. Aber stolz sind die beiden letzten Meistermannschaftsspieler der „Roten“ noch immer. „Damals hat keiner mit uns gerechnet“, sagt Gehrcke. 5:1 haben sie Kaiserslautern im Endspiel in Hamburg geschlagen. „Die haben wir richtig auseinandergenommen, wir haben denen gezeigt, wie Fußball geht“, lacht der 87-jährige Tkotz. Das wird er nie vergessen. Damals, das war noch richtiger Fußball. Zumindest darin waren sich die mehreren Hundert Besucher beim 96-Ehemaligentreffen in der Swiss-Life-Hall einig.

Der Wandel des Fußballers vom heimatverbundenen Freizeitkicker zum Star mit Werbeverträgen und wechselnden Wohnadressen war entsprechend immer wieder ein Thema. Vor allem unter den älteren Besuchern, für die ihr Verein immer mehr war als ein Arbeitgeber. „Heute ist Fußballspieler ein richtiger Beruf“, sagt Gehrcke. „Und jeder B-Jugendspieler hat einen Berater. Tkotz winkt nur ab. Ihm ging es vor allem ums Spiel und nicht um das ganz große Geld. Das sieht Jochen Heisig ähnlich, als er seine alten Mannschaftskollegen aus den achtziger Jahren trifft, Detlev Dammeier, Heinz Knüwe, Jürger Fleer und Bastian Hellberg. Heisig hat nach seiner Profizeit studiert, arbeitet im Finanzbereich. Mit Fußball hat er nichts mehr zu tun. „Aber ich möchte Bastian überreden, nächstes Jahr mal vor dem Treffen in Barsinghausen zu kicken. Wenn da ein Platz und ein Ball ist, fällt uns schon etwas ein.“ Zu Heisigs Fußballhelden gehörte immer Peter Hayduk. Der sitzt nur einen Tisch entfernt und spricht mit Horst Kinkeldey, Georg Damjanoff und Jürgen Rynio über die späten siebziger und frühen achtziger Jahre: „Als es dem Verein richtig schlecht ging, haben wir zu ihm gehalten und gekämpft“, sagt Kinkeldey. „Es war eine schöne Zeit.“ Auch das ist Vereinsgeschichte.

Nur ein paar Jahre später wurde diese Hartnäckigkeit belohnt – mit dem Gewinn des DFB-Pokals 1992. Michael Koch, Jörg-Uwe Klütz und Patrick Grün heben den schweren Pokal noch immer spielend in die Luft.

Auf den Pokal passt sonst Hannover-96-Archivar Sebastian Kurbach auf. Der hat zum Treffen auch alte Wimpel, Chroniken und Trikots mitgebracht. Immer wieder betrachten Spieler – und auch Klubchef Martin Kind sowie seine Vorgänger Werner Bock, und Horst-Fredo Henze – alte Mannschaftsfotos und schwelgen in Erinnerungen. Vahid Hashemian betrachtet gerührt ein Trikot aus dem Jahr 2008. Es ist das Torwarttrikot zur Europameisterschaft von Robert Enke. „Ich hab’ mit Robert gespielt“, sagt Hashemian voll Stolz. Heute trainiert er in der Oberliga. Und fühlt sich wohl, wenn er wieder in Hannover ist. Ein Verein ist eben manchmal doch mehr als ein Arbeitsplatz. Beim Ehemaligentreff merkt das auch mancher Profi, für den 96 vielleicht bisher nur eine Station auf ihrer Profireise war – aber eine besondere.

Jawohl, es ist wieder Freitag 🙂

Schade nur, das 96 gestern in der EL gegen die Oligarchen-Söldner von Anschi Machtauchnix etwas unglücklich in der Euro-League ausgeschieden ist. Am Ende standen 5 Stürmer bei den Hannoveranern auf dem Feld. Es wurde alles versucht…so darf man dann auch ausscheiden. Herz, Kampf und Leidenschaft hat gegen tolle Fussballer leider nicht ganz gereicht, obwohl man das Spiel bestimmte und zahlreiche Chancen hatte. Ich hoffe, das dieses Spiel nicht vorerst das letzte Euro-League Spiel für unsere Roten war. Fast hätte es gereicht…aber gut. Wir haben jetzt 1,5 Jahre tolle Euro-League von Hannover gesehen, mit einer durchaus positiven Bilanz. Mund abwischen, weiter…in ca. 32 Stunden muss Hannover bereits im Derby gegen Hamburg antreten.

Im Radio heisst es heute, das irgendein Hirni vorgeschlagen hat, das Essen mit medikamentenversuchten Pferdefleisch nicht zu vernichten sondern Hilfsorganisationen zukommen zu lassen! Wer war das denn bitteschön? Frisst er das Zeug etwa auch? Habe den Namen im Radio leider nicht gehört, aber der Typ muss echt ne Macke haben.

Naja…heute ist zumindest mein Glückstag, habe ein Hufeisen in meinem Essen gefunden!

Ein schönes Wochenende