Mit ‘Werwolf’ getaggte Beiträge

Gibt´s da etwas aus dem kaum bewohnbaren und bewohnten Nordost-Niedersachsen zu vermelden? JA! Im Raum zwischen Calberlah und Danndorf braut sich etwas ungeheuerliches zusammen… die Wolfsburgverschwörung!

Diese Verschwörung ist keine Fortsetzung von „Twilight – bis ans Elend der Welt“…nein…ganz ohne Werwolf…auch die haben ihren Stolz!

Die Wolfsburgverschwörung ist ein geheimes Projekt des Vfl Wolfsburg zur Vernichtung Schwächung des Erzrivalen und einzigen ernsthaften Gegner um den Titel der „Nr.2 im Norden“, des SV Werder Bremen. Ziel ist es, so viel wie nur irgendwie möglich, abzukupfern oder wegzukaufen, was Werder so „erfolgreich“ macht/gemacht hat. Dabei wird wirklich mit allen Bandagen gekämpft! Drahtzieher, wie kann es anders sein, ist natürlich der Aufsichtsrat und der Hauptsponsor VW („Verrecke Werder“) des Vfl.

Alles begann mit der Gründung des Clubs Vfl Wolfsburg durch den ehemaligen Werder-Spieler und VW-Gründer Adolph Lopez Hitla, der wegen zu kleiner Eier und aufgrund mangelnder Lattentreffer von den fehlpassverwöhnten SVW-Fans aus dem Weser-Stadion gemobbt wurde. Er wollte sich an Werder rächen und beschloss dies auch zu tun. Er begann damit eine neue Stadt mit W zu gründen, um einen Verein mit W zu gründen und ein passendes Vereinslogo mit W zu entwerfen ( mehr Informationen unter www.www.vw). Dabei sollte das Logo und der Verein eine Satire auf den Fußball und die Fans von Werder Bremen sein. Deshalb entschied er sich für eine runde Grundform, welche auf die Fettleibigkeit der Werderaner (zu viel Fischbrötchen) hinweisen sollte und auch noch dazu das genaue Gegenteil der Werderraute ist. Das W in der Mitte des Logos ist bewusst wie ein @ aus dem Internet gestaltet, da Werder sowie das Internet, zumindestens nach der Meinung von Buhmann Hitla, niveaulos ist. Zudem wurde in der Vereinssatzung des Vfl Wolfsburg festgelegt, dass der SVW nach und nach ausgemerzt werden soll ( Bis heute wird dieser Punkt in der Vereinssatzung vom Aufsichtsrat geleugnet).

80px-SV-Werder-Bremen-Logo.svg.png          Vfl Wappenfake.png
 
links: Werderlogo; rechts: Wolfsburglogo

Ein weiteres Merkmal dieser Verschwörung ist das systematische Fälschen von den Trikots von Werder. Wolfsburg versuchte die Tarnfarbe der Werdertrikots ( Grün wie der Rasen im Weserstadion ) zu imitieren, um auch, so wie die Werder-Spieler, unentdeckbare Fouls machen zu können. Da Werder dem aber bald auf die Schliche kam, versuchte Werder Bremen entgegenzusteuern. Seitdem bringt Werder jedes Jahr ein noch schlechteres Trikotdesign raus, um dadurch Wolfsburg von einem potentiellen Klau des Designs noch mehr abzuschrecken. Mit wenig Erfolg, da Wolfsburg als Gegenreaktion einfach noch hässlichere Trikots entwickelte, welche durch ihr Neongrün den gegnerischen Zuschauer ( besonders den Werderfans ) die Augen wegätzte bzw. immer noch wegätzt. Seitdem versuchen sich beide gegenseitig zum Thema „Hässlichkeit“ zu übertreffen. Dazu wurden sogar extra abschreckende Sponsoren für die Trikotwerbung gesucht ( Bremen: KIK etc. ; Wolfsburg: VW etc. ). In der Saison 2012/2013 schoss Werder jedoch den Vogel ab und das im wahrsten Sinne des Wortes. Durch das Aufdrucken des damaligen neuen Hauptsponsors Hofwiesen (führender Quäler von lebenden Brathähnchen) wurde das Trikot nicht nur von den Wolfsburgfans und anderen Fangemeinschaften verschmäht. Nein, auch die eigenen Fans konnten das Trikot, obwohl das Design eigentlich alles andere als hässlich war, nicht mehr ansehen, weil sie immer, wenn sie es sahen und an die armen Hähnchen dachten, Fischsuppe kotzen mussten. Höchstens zum Heizen der Zweizimmerbude taugten sie noch was.

Mit dem Wechsel von Diego nach Wolfsburg wurde die zweite und letzte Phase der Wolfsburgverschwörung eingeleitet. Nun will Wolfsburg in Zukunft alle „Leistungsträger“ von Werder transferieren, um Bremen noch weiter zu schwächen. Dies soll endgültig den Weg von Werder in die Tiefen der Tabellen und Liegen ebnen. Später wurden noch Naldo und Klaus Allofs, der Transferspezialist (wahrscheinlich um noch mehr Geld aus dem Fenster zu schmeißen), geholt.
Da der Vfl Wolfsburg von VW soviel Geld erhält wie es der Vfl will (auch selbst wenn der Vfl in der Kreisklasse spielen würde), wird diese Transferpolitik noch solange weitergehen bis Thomas Schaaf und Willi Lemke ihre Spieler persönlich auf den Deichen Ostfrieslands suchen müssen. Selbst Spieler, die Werder erst in zwei Jahren kaufen oder verkaufen wird, werden von Wolfsburg einfach weggekauft . Nur Thomas Schaaf wird nie betroffen sein. Der bleibt noch bis zum St. Niemaleinstag Trainer beim SVW, auch wenn er nur noch mit seinen Artgenossen trainieren kann.

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Sicherlich gehöre ich zu der Minderheit von Männern, die Twilight gar nicht mal so schlecht fanden, bisher. Teil 2 nehmen wir mal raus, der war völlig überflüssig und träge. Blut ist in der gesamten Saga Mangelware, kaum ein Biß in den Hals, keine Särge, viel Romantik und eine egoistische junge Göre, die unbedingt als Untote „leben“ will. Sie zwingt den geliebten Vampir zum ersten Sex, riskiert übermütig ihr Leben nur um Edward dazu zu zwingen wieder zurück zu ihr zu kommen. Sie denkt bei ihrem Ziel nicht einmal an ihre Eltern und nutzt mehrfach und schamlos die Liebe und Gutmütigkeit von Werwölfchen Jakob aus… und ist bei allem Tun nicht einmal 20 Jahre jung. Edward ist übrigens die blasse, schmale und kalte Kalkleiste. Bella zieht ihn statt den gutaussehenden und warmen Werwolf mit Sixpack vor…verstehe das einer!

Je mehr ich nun die Geschicht betrachte, desto eher ärgere ich mich im nachhinein über die Handlung. Ich gebe zu…als ich das letzte Buch von Twilight las, da sah die Geschichte erheblich spannender und bunter aus.

Also war ich auf den letzten Teil der Verfilmung gespannt. Und hier halte ich es wirklich kurz…der Film ist noch langweiliger als „Der kleine Hobbit“ und ist nicht umsonst mit 11 „Goldenen Himbeeren“ nominiert, dem Gegenteil vom „Oskar“. Unter anderen ist der letzte Film der Twilight-Saga als schlechtester Film gelistet, gefolgt von einigen Darstellern dieser Romanze. In der Tat hat der Film viel zu wenig Biss wirkt blass und unmotiviert. Das Ganze kommt nicht einmal am entferntesten an die Qualität des Buches heran. Und wenn man dieses gelesen hat, dann kommt es einen vor, als würde man im Film ganze Kapitel überspringen um schnell zum Ende zu gelangen. Schade, man hätte erheblich mehr daraus machen können. Die Oberflächlichkeit ist ohne jegliche Liebe zum Detail verfilmt worden.