Mit ‘Bilder’ getaggte Beiträge

…ohne Worte.

 

 

Bilder: Foundation for deep Ecology

Lange hat es gedauert! Mit 40 Jahren habe ich mir meinen langersehnten Traum erfüllt. Mit dem Auto und B&B durch Irland.

Und es stimmt…die Grüntöne der Landschaft sind sagenhaft.

Ein paar Impressionen einer einzigartigen und atemberaubenden Tour:

1. Teilstrecke: Dublin – Clonakilty (Viele Palmen, sehr enge Landstraßen)

2. Teilstrecke: Clonakilty – Ballyferriter (Dingle)

3. Teilstrecke: Ballyferriter – Doolin (Cliffs of Moher, Höhe bis zu 230m)

Sucht mal auf den Klippen die Menschen 🙂

4. Teilstrecke: Doolin – Kilbeggan – Dublin

Kilbeggan Destillerie

Dublin / Dublin – Temple Bar

(Die Bildergallerie startet vom Ende in Dublin und am Ende noch div. Bilder, u.a. the Burren)

B&B, die wir auch empfehlen können:

Clonakilty: Melrose B&B, Melroseclon@eircom.net (gut gelegen, beste Frühstück)

Ballyferriter: Ceann Sibéal B&B, info@ceannsibeal.com (mit toller Aussicht)

Doolin: Ramblers Rest, bernflan17@gmail.com (sehr schöne Lage)

Dublin: The Townhouse, info@townhouseofdublin.com (strategisch sehr gute Lage und zudem günstig)

Was ist für uns wichtig?

Passen die Schuhe zur Hose? Benötige ich vielleicht einen größeren Fernseher? Trinke ich mein Wasser auf Zimmertemperatur oder doch lieber kalt?

Was braucht man wirklich im Leben? Wie geht es mir wirklich?

Immer wieder gerne schaue ich auf die Bilder von Laura Saffiotti, damit ein Stück Lebensbewusstsein nicht verloren geht.

 

( Quelle und Copyright www.laura-saffioti.com )

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mein Cousin Ashay aus Australien ist zu Zeit in Pokhara, Nepal unterwegs, bevor es weiter nach Indien geht. In Nepal hat er den Annapurna Circuit (Trekkingweg im Himalaya -> siehe Wikipedia) bewandert.

Einige schöne Impressionen aus der Ferne:

© Ashay Kaden, Melbourne, Australien

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Momente unserer Welt ausdrucksstark und in überwiegend schwarz-weiß Bildern festhalten…das ist die Arbeit und Berufung von Laura Saffioti. Als Fotografin bereist Sie die Welt und zeigt uns Bilder, die uns weltfremd erscheinen und gerade deshalb in den Bann ziehen und zum Nachdenken anregen.

www.laurasaffioti.com 

laurasaffiotistreet.wordpress.com

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Frau Saffioti, vielen Dank, dass Sie sich für dieses Interview Zeit genommen haben.

Frage 1:

Fotografieren und Reisen. Ist das ein Traumberuf?

Meine grosse Leidenschaft waren schon immer Reisen in ferne Länder und das Kennenlernen und Auseinandersetzen mit fremden Kulturen.

Für mich ist es der absolute Traumberuf.

 Frage 2:

Wie viele Kameras nehmen Sie auf einer Reise mit?

Auf meinen Reisen nehme ich meistens 2 Kameras mit.

Eine Canon 5D MK III und eine Leica Monochrom.
 Meine Lieblingsobjektive sind die 50 mm Objektive von Zeiss und das 135mm. Für mich ist Schwarz/Weiss Fotografie wichtiger als Farbe. 2 Kameras sollte man immer dabei haben. 

Frage 3:

Ihre Fotos zeigen das einfache Leben. Wieso diese Bilder und wie sind Sie darauf gekommen?

Wie jeder Street-Fotograf bin ich auf der Suche nach echten Geschichten, die die Strasse erzählt. Meine Bilder sind nicht gestellt und deswegen fotografiere ich am liebsten das einfache Leben in fremden Kulturen. Für mich ist das momentan sehr spannend. Das so genannte „einfache Leben“ zeigt die Dramatik des Alltags. 

Frage 4:

Wie finden Sie ihre Motive und wie bereiten Sie sich darauf vor?

Vor einer Reise setzte ich mich natürlich mit dem Reiseort auseinander und informiere mich aus Büchern und dem Internet.

In der Street/Reportage Fotografie kann man leider weder planen noch konstruieren, deswegen muss man sehr viel Zeit und Ruhe mitbringen.

Meine besten Motive sind bisher beim ziellosen Erkunden der Stadt entstanden. 

Frage 5:

Was ist noch in Planung und was wollen Sie unbedingt noch fotografieren?

Dieses Jahr plane ich noch eine Reise nach Afrika, um eine Hilfsorganisation fotografisch zu unterstützen. Auf meiner Reiseliste stehen des weiteren noch Bhutan, Myanmar, Vietnam und Japan.

Frage 6:

Gab es eine Reise, die etwas ganz besonderes war bzw. in besonderer Weise beeindruckt hat?

Beim Fotografieren einer Zeremonie in Indien (Kumbh Mela) hat mich unerwartet eine Priesterin in den Ganges gebeten und mich gesegnet. Die unbeschreibliche Ehre hat einen mehr als gewaltigen Eindruck bei mir hinterlassen.

Vielen Dank noch einmal und wir freuen uns auf die nächsten Bilder. Gute Reisen.

Ich habe hier noch ein paar Bilder, zu denen ich einfach mal meinen Senf dazugebe.

Um die Gallerie zu öffnen, einfach ein Bild anklicken.

 

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