Mit ‘Cocktails’ getaggte Beiträge

Buch_3d_2015_neuDas City-Gutschein-Buch „der kleine reibach“ 2015 für Hannover ist da!

Mit dem City-Gutschein-Buch „der kleine reibach“ 2015 durch Hannover und Umgebung heißt, ganz viel erleben und ganz viel sparen!

Wer einmal das City-Gutschein-Buch „der kleine reibach“ für Hannover und Umgebung entdeckt hat, möchte es im Folgejahr nicht missen. Es ist der ideale Gastronomie- und Freizeitführer für Paare und Singles jeden Alters, aber auch für Familien mit kleinen und großen Kindern.

Rund 775 Gutscheine versprechen schöne Momente in Cafés, Restaurants, in Theatern und Museen, bei Sport, Sauna und Spa, beim Shopping oder Familienausflug – immer wieder zum „2 für 1“-Preis oder mit 50 % Ersparnis.

Kostenpunkt: 49,95€

 

 

Lillet habe ich bereits des öfteren in unserem Cocktailforum gelesen, was dahinter steckte hat mich bis vor einigen Tagen jedoch wenig interessiert. Und dann wurde ich doch neugierig, als es die Flasche im Angebot gab.

In der hiesigen Bar- und Cocktailszene ist der französische Aperitiv eher selten auf der Barkarte zu finden. Erst vor 2-3 Jahren blühte der Bekanntheitsgrad bei uns wieder auf, als vermehrt geförderte „Mode-Drinks“ durch die Getränkelandschaft preschten…Hugo, Aperol Sprizz,…

Der Lillet Blanc ist ein goldfarbener Weinlikör, der interessante Nuancen enthält. Diese entstehen aus Weinen (Bordeaux, 85%) und Fruchtlikören (15%). Zur Herstellung der Liköre wird die Schale verschiedener Zitrusfrüchte (Orangen, Pomeranzen aus Haiti, grüne Orangen) und Chinarinde aus Peru mehrere Monate lang in Alkohol eingelegt. Lillet wird in traditionellen Eichenfässern gelagert und fällt mit einem angenehmen Alkoholgehalt von 17% mild aus. Der Lillet wird eiskalt serviert, wobei ich ihn bereits auf Kellertemperatur interessant finde. Der Lillet Rouge, urpsünglich für den US-Markt entwickelt, ist fruchtiger, rubinrotc und schmecht nach Orangen und rote Beeren. Zudem gibt es seit 2012 den Lillet Rosé, welchen ich geschmacklich noch nicht kenne.

Der Lillet Blanc wird auch gerne zum Mixen von Cocktails oder Longdrinks (z.B. mit Schweppes Russian Wild Berry oder Tonic Water) verwendet. Rezepte sind weiter unten zu finden.

Anekdoten zum Lillet:

1950 führte die Herzogin von Windsor das von ihr besonders geschätzte Getränk in der Pariser und Londoner High Society ein. Sie bestellte den Aperitif systematisch in allen Hotels, in denen sie abstieg, und soll auch immer eine Flasche Lillet im Gepäck mitgeführt haben.

In dem Roman Hannibal trinkt Hannibal Lecter Lillet mit einem Schnitz Orange und Eis, den er auch Clarice Starling später so serviert.

In Casino Royale und Ein Quantum Trost lässt sich James Bond einen Martini mit Kina Lillet anstelle von Wermut servieren, den er später Vesper nennt. Das Rezept wird erstmals in Ian Flemings Roman Casino Royale von 1953 erwähnt. Das Rezept bezieht sich deshalb auf den „Kina Lillet“, der seit 1987 nicht mehr hergestellt wird.

 

 

 

 

Dieser Tiki-Cocktail ist ein legendärer Klassiker. Kreiert wurde er 1956 im Mai-Kai Polynesian Restaurant, Fort Lauderdale, Florida durch Mariano Licudine, der in den 30er Jahren für Don the Beachcomber arbeitete. Doch nicht jeder kam in den Genuß dieses Cocktails. Er blieb jahrelang das Geheimnis von Mariano. Serviert wurde er den Mitgliedern der höheren Gesellschaft „Okole Maluna“, die zuvor alle 48 Drinks auf der Mai-Kai´s Karte probiert hatten.

Als Anmerkung zum Rezept:  USA: 1 fluid ounze (fl oz) = 29,5735295625 ml -> also sagen wir 30 ml / 3 centiliter (cl)

Big Bamboo – Original Mai-Kai Rezept

  • 1/2 ounce fresh lime juice
  • 1/2 ounce orange juice
  • 1/2 ounce grapefruit juice
  • 1/2 ounce passion fruit syrup
  • 1/2 ounce dark Jamaican rum
  • 1 ounce gold Cuban rum
  •    (or sub Virgin Islands rum)
  • 2 dashes Angostura bitters
  • 4 ounces (1/2 cup) crushed ice

5 Sekunden im Blender mit cushed ice  zubereiten

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In Deutschland ist folgendes Rezept unter „Big Bamboo“ gängig:

  • 6 cl Jamaica Rum 74%
  • 3 cl dunkler Rum
  • 3 cl weißer Rum
  • 9 cl Ananassaft
  • 9 cl Orangensaft
  • 2 Teelöffel Honig

 

  • Big Bamboo

 

 

 

 

Nanu, was geht denn dieses Jahr ab?

Das Artesian at the Langham Hotel, London, gewinnt…okay. Allerdings sind unter den besten 5 Bars 4 aus London. Die ersten 6 Plätze teilen sich London und New York, unter den ersten 10 Bars sind gar 6 aus Englands Haupstadt! Das Le Lion aus Hamburg steigt auf den 23. Platz, alle Achtung! Das Schumann´s in München, , das Lebensstern, Berlin, Stagger Lee, Berlin und die Goldene Bar in München gehören zu den Top 50!

Ich persönlich sehe das etwas differenziert, tut aber nichts zur Sache. Hier die TOP 50

Artesian

 
 

Maßeinheiten

  cl EL BL TL Ounce Dash
Dash (Spritzer) 0,08   1/3 1/6   1
BL=Barlöffel 0,25 1/6 1 1/2 1/12 3
TL=Teelöffel 0,5 1/3 2 1 1/6 6
Ounce, Pony 2,8 2 12 6 1  
1 cl (Zentiliter) 1 2/3 4 2 1/3 12

Bargeräte – das gehört in jede Bar

Allzwecköffner (Opener) Flaschen- und Dosenöffner in einem
Ausgießer Unbedingt notwendig um schnell und genau arbeiten zu können. Im Handel auch mit 2cl und 4cl Stop zu erhalten
Barhandtuch
(Bartowel)
Aus Leinen oder Baumwolle mit Synthetik. Muß Fusselfrei und immer sauber sein. Es werden Gläser poliert und Bargeräte abgetrocknet. Mit das Wichtigste neben dem Geschmack des Drinks, sind saubere Gläser
Barmesser (Barknife) Kleines Messer zum schneiden von Früchten und Gemüse
Barlöffel
(Bar Spoon)
Ein 28 cm langer, flacher Löffel aus rostfreiem Stahl oder Silber mit 0,25cl Inhalt. Der Stiel ist gedreht und hat am Ende eine kleine Metallkugel. Diese dient dazu Zucklerstücke (Old Fashioned) oder z.B. Minze zu zerdrücken
Barsieb
(siehe Strainer)
Ist eines der wichtigsten Utensilien an der Bar. Ein spezielles Sieb, das genau in den Shaker passt und dazu dient nach dem Schütteln, Eis und andere Zutaten wie Zitruskerne oder Schalenreste zurückzuhalten. Der Sieb besteht aus einer runden Lochplatte mit einer Metallspiralfeder am Rand.
Barzange
(Champagne Tongs)
Zange mit der man mit etwas Gefühl leicht einen festsitzenden Champagnerkorken lösen kann
Bitter – Spritzflasche
(Dashbottle)
Glas- oder Kristallflasche mit einem metallischen Ausgießer im Korken. Wird meist für Zutaten wie Bitters verwendet die nur spritzerweise gebraucht werden.
Blender siehe Elektromixer
Bosten-Shaker Zweiteiliger Mixer aus einem kleineren Glasbecher und einem größeren Metallbecher
Champagnerverschluß Gibt es in Metall und auch aus Keramik. Dient zum festen Verschließen von angebrochenen Flaschen. Mit diesen Verschlüssen bleibt der Champagner ca. 2 Tage zum Ausschank. Länger sollte er nicht angebrochen aufbewahrt werden.
Cocktailspieße
(Cocktail ticks)
Plastik- oder Holzstäbchen um Kirschen, Oliven oder Perlzwiebeln ins Glas zu geben
Dosenöffner
(Can Opener)
Einfacher, aber praktischer Öffner für Dosen, z.B. Kokoscreme oder Saft
Eisschaufel
(Ice Shovel)
Kleine Metall- oder Silberschaufel um Würfel oder Crushed Eis vom Eisbehälter oder der Eisbox ins Glas oder den Shaker zu geben
Elektromixer
(Blender)
Seit die karibischen Drinks in Mode gekommen sind, ist auch der Elektromixer häufiger im Einsatz als noch vor Jahren. Um Früchte zu pürrieren, oder mit Crushed Eis einen Frozen Drink zu mixen, ist er aber nahezu unentbehrlich
Flaschenöffner
(Bottle opener)
Sollten immer zur Hand sein. Möglichst mehrere um nie danach suchen zu müssen. Sollten beim Spirituosen Fachhändler kostenlos zu bekommen sein
Fruchtpresse
(Sqeezer)
Eine Fruchtpresse wird in jeder Profibar benötigt, ein frisch gepresster Zitrussaft ist um Klassen besser als ein gekaufter und mit Konservierungsmittel versetzter Saft. Wichtig, daß die Presse immer absolut sauber gehalten wird
Holzstößel Wichtiges Bargerät für Trenddrinks wie den Caipirinha oder Mojito. Mit dem Stößel werden Limetten und Zucker kräftig zerdrückt und dabei die ätherischen Öle aus der Schale der Früchte gelöst
Ice-Crusher Gibt es im Handel mit Kurbel meist aus Hartplastik, oder besser aus Metall und elektrisch. Die Profiausführung ist aber ziemlich teuer und für den Hausgebrauch nicht notwendig. Mit dem Crusher kann man Eiswürfel zerkleinern. (Für Caipirinha oder viele Karibische Drinks)
Kapselschneider Teil eines Kellnerbestecks. Das kleine Messer mit dem man den Metallmantel um den Weinkorken abschneidet, um dann mit dem Korkenzieher weiter zu arbeiten
Kellnerbesteck Spezieller ,sehr praktischer, leichtgängiger Korkenzieher an dem wie bei einem Taschenmesser ein relativ stumpfer Kapselschneider und ein Korkenheber angebracht sind. Wird von jedem Kellner stets mitgeführt
Korken
(Corks)
Braucht man auf der einen Seite um Flaschen wieder zu verschließen, auf der anderen um mit eingebauten Röhrchen nur einige Tropfen aus der Flasche fließen lassen und damit ein genaues Portionieren möglich machen. (siehe Ausgießer)
Korkenzieher Zum Entkorken von z.B. Weinen Am besten legen sie sich ein Kellnerbesteck zu, mit diesem haben sie Qualität und ein praktisches Gerät für wenig Geld
Meßbecher
(Measure)
Dieses Bargerät wird nicht nur von Anfängern verwendet. Auch der Barprofi hat dann und wann den Meßbecher im Gebrauch um exakte Mengen einzuschenken. Normalerweise gibt es ihn zweiseitig mit 2cl und 4cl.Inhalt.
Muskatnussreibe
(Grater)
Ein für die Bar unverzichtbares Utensil. Muskat wird in erster Linie auf Flips und Egg-Noggs gerieben, beides zur Zeit keine vielverlangten Drinks, doch auch für einen guten Brandy Alexander ist Muskat unverzichtbar. Die Reibe besteht aus zwei Teilen mit einem Hohlraum um die Nüsse aufzubewahren
Quirl
(Swizzle stick)
Selten verlangte Geräte, um aus Getränken die Kohlensäure enthalten, diese entweichen zu lassen. (Champagner) Viele Barkeeper unterstützen diesen Unsinn auch nicht.
Rührglas
(Mixing glas)
Glas um Cocktails die klar bleiben sollen und leicht zu vermischen sind, zu rühren. Wenn sie einen Bosten Shaker benutzen, haben sie mit dem Glasbecher das Mixglas gleich mit dabei.
Schneidebrett
(Carving board)
Aus Holz oder Kunststoff zum Schneiden von Früchten oder Dekorationen
Sektkühler
(Champagne cooler)
Um Sektflaschen auf der Bar kühl zu halten. Am besten mit Crushed Eis und etwas Wasser füllen. Soll eine Flasche schneller kühl werden, geben sie Eiswürfel und Salz in den Kühler, das Salz bringt das Eis schnell zum Schmelzen und gibt die Kälte dabei an die Flasche ab
Shaker Es sind mehrere Modelle von Shakern im Handel erhältlich, der dreiteilige aus Edelstahl, mit einem Mittelteil das gleichzeitig ein eingebautes Barsieb (Strainer) enthält und nur selten in den heutigen Bars verwendet wird. Den Boston Shaker, aus einem Glasteil und dem etwas größeren Metallbecher und kleineren Glasbecher, den ich bevorzuge und den Standard der zweiteilig aus Metall ist und auch einen Strainer zum Abseihen braucht.
Store & Pour Systemflaschen aus Kunststoff zur Aufbewahrung und praktischen Anwendung von frischen Säften, Sahne und z.B. vorbereiteten Mixturen. Sie haben alle einen langhalsigen Aufsatz mit Ausgießer und sind von 0,2l bis 3,0l erhältlich
Stirrer Rührstab um im Glas das Getränk zu mischen
Strainer siehe Barsieb
Trinkhalm
(Straws)
Früher nur aus Stroh, gibt es sie heute aus Plastik, Metall, Stroh oder sogar aus Glas. Die meistverbreitesten sind aus Plastik und gibt es in allen Längen und Stärken
Zestenschneider Spezielles Messer mit dem man Teile der äußeren Zitrusschale, oder auch eine lange Spirale, herausschneiden kann

Drinkgruppen

Die APERITIF-COCKTAILS
Aperitif
werden meistens“straight up“ d.h. ohne Eis serviert. Sie heißen auch „Pre-Dinner“ oder „Before-Dinner“ In erster Linie sind das alle trockenen Cocktails, die als Hauptzutat eine der Basisspirituosen (Gin, Wodka, Rum, Whisky, Cognac, Tequila etc….) haben. Für die meisten wird noch ein trockener Vermouth (Wermut), frische Früchte und/oder ein Bitter verwendet. Sie wirken Appetitanregend und werden wie der Name schon sagt vorwiegend vor einem Essen genossen. In erster Linie werden Aperitif-Cocktails gerührt, den Shaker benutzt man nur bei schwer zu verbindenden Zutaten wie z.B. Sirup oder dickem Saft. Bei diesen Drinks auf keinen Fall zu viel garnieren. Lieber ganz auf eine Dekoration verzichten und auch keinen Trinkhalm nehmen. Ein Aperitif vor dem Essen, sollte seinen Genießer noch gerade zum Tisch gehen lassen. z.B. Wodka Martini, Gimlet, Manhattan, Daiquiri´s, Bronx, etc.
Der AFTER DINNER
After Dinner
– Cocktail ist die Bezeichnung eher für die Drinks nach dem Essen. Sie faßt die meist „süßeren“ Cocktails mit Likören als Hauptzutat zusammen. z.B. Brandy Alexander, Golden Dream, White Russian, Grasshopper, etc.
Der COLLINS (en. Schuhflicker) ist ein Longdrink, der im hohen schmalen Glas meistens auf Crushed Eis mit Basisspirituose, Zucker, Zitrussaft und Sodawasser gerührt wird. (verlängerter Sour) z.B. Tom Collins, John Collins
Der COBBLER
Cobbler
ist ebenfalls ein Longdrink der auf Crushed Eis mit Wein bzw. weinhaltigen Getränk oder Likör, Früchten (auch Saft oder Sirup) im Highballglas gerührt wird. Nicht geeignet sind Äpfel, Birnen und Zitrusfrüchte und Säfte. Als letzt Zutat sind meistens Soda, Limonade oder Champagner vorgeschrieben, die als letzte Zutat zugegeben werden. Cobblers sind berühmt für schöne, ausladende Dekorationen. z.B. American Beauty
Der COOLER
Cooler
ist der größte Longdrink, er wird im großen Longdrink oder Highballglas mit einer Basisspirituose und/oder weinhaltigen Getränk in Verbindung mit Ginger Ale (Original) oder einer anderen Kohlensäurehaltigen Flüssigkeit (Wasser od. Limonade) gemischt. z.B. Waikiki Cooler, Flamingo Cooler, etc.
Der CRUSTA ist der am aufwendigsten zuzubereitende Longdrink und genießt wahrscheinlich deshalb keinen großen Bekanntschaftsgrad. Sein größtes Merkmal ist der Zuckerrand am Glas. Dafür befeuchtet man mit einer Zitronen- oder Limonenscheibe den Glasrand in der gewünschten Breite. Und zwar freihand umgedreht, damit nichts ins Glasinnere läuft. Dann wird der Glasrand auf einen Teller mit feinem Zucker oder Rohrzucker und klopft leicht ab, damit der nicht haftende Zuacker abfällt. Für einen farbigen Zuckerglasrand verwenden sie farbige, möglichst dickflüssige Liköre und tachen dann in weißen Kristallzucker. z.B. Apricot Crusta, Imperial Crusta, etc.
Der DAISY ist ein übergroßer Cocktail mit viel Alkohol und Frucht über Crushed Eis in einem großen Fancy Glas. Heute werden Daisies fast ausschließlich im Shaker gemixt. z.B. Bourbon Daisy, etc.
Der FIZZ
Fizz
wird traditionell auf Ginbasis mit Zucker und Zitrussaft auf Eiswürfeln im Shaker kräftig geschüttelt, in ein schlankes Highballglas durch einen Strainer (Barsieb) abgeseiht und mit Sodawasser aufgefüllt. z.B. Gin Fizz, Golden Glory, Morning Glory, etc.
Der POUSSE-CAFE
Pousse
ist wohl einer der technisch schwierigsten Drinks, die optisch aber unheimlich wirken. Er ist ein Getränk aus mehreren verschiedenen Zutatenschichten, die sich in Farbe und spezifischen Gewicht so unterscheiden, daß sie sich bei vorsichtigem Einfüllen ins Glas nicht vermischen, sondern in klar zu definierenden Schichten übereinender im Glas liegen. Dies kann man erreichen indem man von unten nach oben immer leichtere Ingredienzen verwendet, d.h. Liköre oder Sirup, dann z.B. Spirituosen und als dritte Schicht ein leichtes weinhaltiges Getränk. Der Weltrecord steht bei ……. Schichten. Dieser ist mit Sicherheit nicht mehr zu trinken, aber sieht toll aus. z.B. B52
FRAPPE´S sind Shortdrinks die außer Alkohol nur eine Menge Crushed Eis enthalten. Serviert wird ein FRAPPE´ in einem Champagnerkelch mit langem dünnen Trinkhalm. z.B. Fromme Helene, Apricot Brandy Frappe
Ein TODDY war früher eine Art Grog, soll heißen, erhitzter Alkohol mit Gewürzen und heißem Wasser. Heute werden auch kalte Drinks (auch mit Eis) und den gleichen Grundzutaten so genannt.
Ein SHOOTER ist ein kleines Mixgetränk oder eine Spirituose die in einem Stamper serviert und in einem Zug geleert wird, z.B. B52
Ein RICKEY besteht aus Limonen- oder Zitrussaft in Verbindung mit einer Spirituose und Soda. Der Rickey stammt ursprünglich aus den USA und soll am besten durch einen Trinkhalm schmecken.
Der SOUR ist ein klassischer Cocktail der aus Zitronensaft, Zucker und einer Spirituose kräftig geshaked wird. In ein Sourglas oder Sektglas abseihen, mit einer Cocktailkirsche dekorieren. Auch gibt es die Variante ihn mit Eiswürfeln in einem Highballglas oder Tumbler zu servieren. Gilt als optimaler Drink für zwischendurch. z.B. Whisky Sour, Ramazotti Sour, Amaretto
Der TWIST ist dadurch zu erkennen, daß ein Stück Zitrone, Limone oder Orange zur Vollendung über dem Glas so gedrückt wird, daß Spritzer des ätherischen Öls aus der Schale in den Drink kommen.
Der FLIP
Flip
ist ein kalter, cremiger Cocktail, der morgens wie abends ankommt und mit Eigelb, Zucker, Zitrus, Likör und einer Spirituose kurz geshaked wird. Dieser Drink gilt als besonders Magenfreundlich. z.B. Bourbon Flip, Champagne Flip
Der JULEP ist der Cocktail, der auf jeden Fall mit frischen Minzblättern zubereitet werden muß. Er wird mit Crushed Eis im Gastglas gerührt, häufig mit Bourbon und Zucker (meist Rohrzucker) gemacht. z.B. Mint Julep, Mojito
Ein SLING
Sling
wird gewöhnlich im Highballglas mit Eiswürfeln serviert. Zutaten für diesen Klassiker sind eine Basisspirituose, Zitrone, ein Fruchtsirup und Sodawasser oder Limonade. Früher wurde ein Sling auch warm mit Tee aufgefüllt. z.B. Singapore Sling
Ein SMASH ist einem Julep sehr ähnlich, nur daß dieser im Gastglas gerührt wird und so klar bleibt, der Smash aber im Shaker etwas trüb wird. Dafür darf man ihn mit viel Frucht dekorieren.
Der CHAMPAGNER-COCKTAIL ist der „Rolls Royce“unter den Cocktails. z.B. Bellini, Testarossa
Ein LONGDRINK ( Highball)
Longdrink
besteht aus einer Basisspirituose und dem passenden Beigetränk wie Saft oder Limonade. (Coke, Sprite, Bitter Lemon, Ginger Ale etc………) Er wird mit Eiswürfeln serviert und oft mit einer Zitrone oder Limonenscheibe garniert. z.B. Cuba Libre, Bourbon Ginger
FANCY und EXOTIC Drinks
Fancy
können kaum in irgendwelche Kategorien eingeordnet werden, sie werden je nach Rezeptur unterschiedlich zubereitet. Sie werden oft in ausgefallenen Trinkgefäßen serviert und gerne außergewöhnlich mit z.B. Fruchtspieß dekoriert. z.B. Pina Colada
EGGNOG´s zur Zeit absolut nicht in Mode, sind aber einer der ältesten Cocktails in den Staaten. Sie können kalt und auch warm genossen werden, meistens am Vormittag zum Brunch oder Katerfrühstück. Kalte werden im Shaker, warme im Mixer zubereitet. Inhalt ist zwingend Eigelb, Zucker und Milch. Häufig in Verbindung mit Bränden und Likören. Als Garnitur wird Zimt, Muskat oder auch edelsüßer Paprika verwendet. z.B. American Egg-Nogg, Baltimore Egg-Nogg, etc.
Hangover oder Corpse Reviver Ein schlechter Magen nach einem langen feuchtfröhlichen Abend braucht oft einen Drink, der das Gleichgewicht wieder herstellt. z.B. Bloody Mary, Bullshot, Virgin Mary
COLADAS
Colada
nennt man die karibischen in erster Linie Rumdrinks, die mit Kokos, Frucht und Sahne einen der beliebtesten Cocktail der 90er darstellen. Lassen sie für die Garnitur ihrer Phantasie fruchtige Kreativität.
PUNCHES
Punch
sind warm oder kalt zuzubereiten und sind warm ähnlich einem Grog oder Toddy. Kalt eher einer Bowle oder einem Fancy Drink. Die kalten erhalten gewöhnlich eine ausladende Fruchtgarnitur. z.B. Planter´s Punch
BOWLEN und CUPS sind fast identisch, wobei die Cups als eigentlich einzigen Unterschied Eis zugefügt wird, die Bowle von außen gekühlt wird. Bei der Zugabe von Früchten ist auf ihren einwandfreien Zustand zu achten und daß alle Getränke eiskalt zugegeben werden. Kohlensäurehaltiges erst kurz vor dem servieren dazufüllen. z.B. Ananasbowle, Erdbeerbowle
ZOOMS kennt man in Europa kaum. Zubereitet im Shaker werden sie mit Ei, Honig, Sahne und einer Spirituose in einem großen Tumbler oder großer Cocktailschale serviert.

Heute will ich euch den Hector Lorenzo näherbringen. Dieser ist ein eher unbekannter Cocktail in der Barszene. Hier ist zum einem die Whisk(e)y-Seite, vertreten mit Southern Comfort und einer Whisk(e)y-Sorte. Ein guter Bourbon- oder Rye-Whiskey sind hier meines erachtens die beste Wahl.

  • Schottisch und Kanadisch – Whisky
  • Irisch oder US-Amerikanisch – Whiskey

Auf der anderen Seite steht das Fruchtige. Hier werden Zitrussäfte und Grenadine vermixt.

In dem Mischverhältnis wie ich den Hector Lorenzo bevorzuge, tritt der Whiskey stärker in den Vordergrund. Man kann ihn natürlich auch abgeschwächter mixen.

  • 4cl Southern Comfort (Whiskeylikör)
  • 5cl Bourbon Whiskey
  • 8cl Orangensaft
  • 3cl Lime Juice (Monin)
  • 3cl Zitronensaft
  • 2cl Grenadine

Probiert ihn mal aus 🙂

Der Zombie…klingt zuerst einmal furchterregend. Gut, er kann auch furchterregend sein, ist alles eine Frage der Menge! Der Cocktail ist schön fruchtig und kann mit Rum prima harmonieren.

 

              • 4cl Rum weiß
              • 4cl Rum braun
              • 2cl Rum Overproof
              • 2cl Cointreau
              • 2cl Grenadine
              • 2cl Maracujasirup
              • 4cl Ananassaft
              • 4cl Orangensaft
              • 4cl Zitronensaft

Es gibt Rezepte, in denen statt Cointrau 1 cl Kirsch-Brandy und 1cl Apricot Brandy genommen werden.

Meine letzte Variante:

              • 6cl Rum braun (also gereiften Rum)
              • 2cl Rum Overproof (etwas über 60%, Jamaika)
              • 2cl Rum Overproof (Old Pascas 73%)
              • 2cl Cointreau
              • 2cl Grenadine
              • 3cl Maracujasirup
              • 7cl Ananassaft
              • 7cl Orangensaft
              • 4cl Zitronensaft

Ankedote:

Erstmals tauchte er in den 1930er-Jahren auf und wurde von Donn Beach (eigentlich Ernest Raymond Beaumont-Gannt) erfunden, einem Unternehmer, der unter anderem das Restaurant Don the Beachcomber in Hollywood besaß. Angeblich mixte er ihn im Jahr 1934 eines Nachmittags für einen verkaterten Freund, der vor seinem Abflug nach San Francisco in diesem Restaurant vorbeischaute. Nachdem er drei Zombies zu sich genommen hatte, ging er wieder. Als er mehrere Tage später zurückkam, sagte er, er habe sich während des ganzen Flugs wie ein Untoter gefühlt, daher der Name Zombie.

Ob diese Anekdote tatsächlich war ist, kann nicht eindeutig belegt werden.

 

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Einer der Klassiker die besonders an heißen Tagen für die richtige Erfrischung sorgen.

Der Cosmopolitan ist ein alkoholhaltiger Shortdrink. Namentlich wird der Cocktail zum ersten Mal in einem Barbuch von 1934 erwähnt, ist in seiner heutigen Form aber erst seit den 1990er Jahren verbreitet. Er steht sinnbildlich für die moderne, designorientierte Bar, die der Barboom der 1990er Jahre hervorbrachte.

Wurde das Originalrezept von 1934 noch mit Gin, Cointreau, Zitronensaft und Himbeere gemixt, so besteht die moderne Rezeptur aus

mit Zitronen aromatisiertem Wodka (4 cl)

Cointreau (1,5 cl)

Limettensaft (1,5 cl)

sowie Cranberrysaft (3 cl)

ggf. einen Spritzer Cranberry-Sirup

In dieser Form ist der Cosmopolitan einer der Official IBA Cocktails, der offiziellen Drinks der International Bartenders Association in der Kategorie „Contemporary Classics“ (zeitgenössische Klassiker).Der Cosmopolitan wird mit Eis im Shaker geschüttelt, jedoch in der Regel „straight up“ (ohne Eis). Der Cosmopolitan schmeckt herb-süß und erfrischend.

Warum es aromatisierter Wodka sein soll ist mir allerdings ein Rätsel! Der Limettensaft ist hier bereits gut im Geschmack vertreten. Zudem schmeckt auch ein Spritzer Cranberry-Sirup dazu ganz lecker, er mildert das manchmal zu herbliche ab. Einige mixen statt mit Saft lediglich mit Cranberry Mixers, was auch mehr ins Süßliche geht.

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Hallo,

gestern habe ich zwei unbekanntere Drinks probiert, den Passoa Ladies  und den Paris Opera.

Vor der Zubereitung den Grapefruitsaft durch ein Sieb gießen, damit das Fruchtfleisch nicht in die Drinks gelangt. Zum Mixen nehme ich den geschmacklich nicht so herben Pink Grapefruitsaft.

Der Passoa Ladies ist ein schnellzubereiteter Longdrink. Einfach ein Longdrinkglas mit Eis füllen, den Grapefruitsaft in das Glas geben und den Passoa zum Schluß dazu. Das Ganze vor dem Trinken mit dem Strohhalm rühren…oder halt vor dem servieren. Dieser Longdrink schmeckt erfrischend fruchtig und ist nicht zu süß. Die Kombination aus (Pink) Grapefruitsaft und Passoa Passion Fruit Likör (Passionsfrüchte sind die dunklen Maracujas mit einem exotischen Geschmack) passt prima zusammen.

Passoa Ladies

  • 10-12cl Pink Grapefruitsaft
  • 5cl Passoa

Der Paris Opera ist nach meinem Geschmack eher für Freunde des Blue Curacao Geschmacks, der in diesem Drink eindeutig die Oberhand behält. Selbst ein guter, weißer Rum wie der El Dorado white kann hier wenig ausrichten. Vielleicht ein gereifter Rum? Damit will ich nicht sagen, dass der Cocktail nicht schmeckt…man muss nur diesen Mix mit der bestimmenden Curacao-Note mögen. Einfach mal ausprobieren! Die Zutaten shaken und in einer Cocktailschale servieren.

Paris Opera

  • 2cl weißen Rum
  • 3cl Blue Curacao
  • 3cl Pink Grapefruitsaft

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Der Gimlet ist schnell zubereitet und schmeckt zu jedem Anlaß.

  • 4cl Gin
  • 2cl Lime Juice
  • wer mag kann noch etwas Limettensaft beifügen

Das Ganze kurz auf Eis shaken, fertig! 🙂

Das man dann doch noch mehr über den Gimlet verfassen kann, sogar über die Art der Zubereitung, das könnt ihr hier nachlesen.

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Freunde der leckeren Drinks. Ich wurde gefragt was eigentlich ein Pousse Café sei. Da dachte ich mir…prima…eine Frage für meinen Blog 🙂

Ein Pousse Café ist eine Zubereitungsart von Cocktails, aber auch von Shootern wie zum Beispiel den B52 oder den Columbia. Die einzelnen Zutaten werden vorsichtig über einen Barlöffel gegossen (gefloatet), sodaß dieses sich nicht vermischen. Wenn jede Zutat eine andere Dichte besitzt, so entstehen mehrere horizontale Schichten. Diese Zubereitungsart nennt man auch „bauen“. Die unterste Schicht ist die, die beim Trinken geschmacklich am meisten zur Geltung kommt.

Poussé Cafe´s bauen ist keine Zauberei und sehen schick aus, sollten allerdings auch schmecken.

Dieser Klassiker ist einfach zuzubereiten und schmeckt prima. Er gehört zur Familie der Shortdrinks. Trotz seiner rein schottischen Zutaten ist der Cocktail eine Erfindung aus den USA, wo er in den 1950er Jahren populär wurde. Der ungewöhnliche Name des Cocktails (engl. für Rostiger Nagel) ist vermutlich auf seine rostfarbene Färbung zurückzuführen.

Die Zutaten werden meistens im Verhältnis 2/1 zubereitet

  • schottischer Whisky
  • Drambuie

Er wird mit Eiswürfel in einem Tumbler serviert und in der Zubereitung gerührt.

Da gab es einen Abend letztes Jahr, den ich nie vergessen werde! Dieser Abend wurde vom Rusty Nail geprägt 🙂

Ich bin der Meinung, dass man für einen Rusty Nail auch amerikanische oder gar kanadische Whiskey´s nehmen kann, ist in meinen Augen eine Frage des Geschmacks.

Drambuie ist ein ist ein schottischer Whisky-Likör. Er wird aus bis zu 17 Jahre altem Malt Whisky, Grain Whisky, Heidehonig aus den Highlands und verschiedenen Kräutern hergestellt. Sein Alkoholgehalt liegt bei 40%.

Die Geschichte des Drambuie ist eng mit dem schottischen Freiheitskampf gegen die Engländer verknüpft. Der Legende nach übergab Prinz Charles Edward III. Stuart, besser bekannt als „Bonnie Prince Charlie“ und Anwärter auf den schottischen Thron, das geheime Rezept des königlichen Likörs als Dank für seine Rettung nach einer verlorenen Schlacht an einen Mitstreiter namens Mackinnon.

worlds50bestbars.drinksint.com hat für 2012 die 50 besten Bars aus dem letzten Jahr gelistet. Ich verstehe zwar nicht, wie es gegenüber 2011 zu solch enormen Schwankungen kommen kann, allerdings bin ich dafür auch nicht kundig genug. Eine Bar wie die weltberühmte und legendäre Harry´s New York Bar in Paris fliegt von Platz 9 gänzlich aus den Top 50… na gut, die Konkurenz ist enorm. Und sicherlich kann nicht jede einzelne Bar permanent unter die Lupe genommen werden. Einige Bars werden jedoch immer wieder gelistet, was für mich am ehesten für eine Top-Bar spricht. Man kann es auch so sehen…was hier gelistet wird ist garantiert ein Ort für höchste Barkultur.

Von Hannover aus ist Platz 23 schnell zu erreichen und sollte einen Besuch wert sein, das „Le Lion“ in Hamburg. Seit dem Bestehen dieser noch jungen Bar hat sich unter den Cocktail-Gourmets das „Le Lion“ schnell rumgesprochen.

( Die Links der jeweiligen Bar werden nicht automatisch in einem neuen Fenster geöffnet und führen auf die jeweilige Seite von worlds50bestbars.drinksint.com )

2012, die Top-50-Bars:

1.

 
Head bartender Alex Kratena is one of the nicest men in the industry and the great drinks, made by his great team reflect this. 2012 has been a fabulous year for the bar.London
World’s Best Bar and Best Bar in the UK
 

2.

 
Where to start with this bar? The phone booth? The bear’s head? The hotdogs? The drinks – and let’s not forget the fantastic face behind it all, Jim Meehan.
Best Bar in North America
New York
 

3.

 
This speakeasy basement bar in East London has made its name for great drinks, great music and great times. Live music goes hand in hand with prohibition era drinks and vintage decor.
London
 

4.

 
This hotel bar is not only beautifully kitted out, it comes with its own martini trolley and super-talented bartenders, lead by industry legend Ago Perrone.
London
 

5.

 
This is one of London’s most famous bars, in one of London’s most famous hotels, and the man behind the stick is Erik Lorincz who holds the coveted title of World Class bartender.
London
 

6.

 
This is a refuge for the discerning drinker and if you can get passed the door man then some serious cocktails await as a reward.
New York
 

7.

 
Sydney is fast becoming one of the most exciting drinks cities in the world. Lewis Jaffrey is among the staff here, a man who cut his cocktail teeth at many a haven of high quality drinks.
Best Bar in Asia Pacific and Highest New Entry
Sydney
 

8.

 
Also no stranger to the top ten, this is Conigliaro’s temple of cocktails. It’s a fairly simple, stylish set up where the drinks do the talking.
London
 

9.

 
It’s a great year for this bar and with drinks as inventive as its Jabbarwocky name, we’re not surprised to see it in the top ten.
London
 

10.

 
Bramble sums up Edinburgh’s charm and not only do the drinks exude excellence, the place knows how to party. The venue is also named after Dick Bradsell’s iconic cocktail.
Edinburgh
 

11.

 
This is a bar for the bartenders. With a mix of historic and contemporary drinks, it’s a lively spot and it’s no stranger to the World’s 50 Best Bars.
New York
 

12.

 
It’s great to see a new London venue do so well. This bar was praised for its relaxed atmosphere, unpretentious surroundings and fabulous drinks.
London
 

13.

 
Could there be a better name for a bar? This is Boston’s finest and the brainchild of chef Barbara Lynch. Drink offers serious, quality cocktails with a genuine neighbourhood vibe.
Boston
 

14.

 
This is a speakeasy-era bar with waist-coated pianists and bartenders who will make you the drink of your dreams.
Los Angeles
 

15.

 
Taxidermied cats in dresses are happy bed fellows with great cocktails at this London hangout. Congiliario has not rested on his laurels here; the cocktail invention is jaw dropping.
London
 

16.

 
Mutis is Catalan for be quiet but we can’t help singing from the rooftops about the cocktails at this place. The drinks flirt favourably between classics and modern twists.
Best Bar in Europe and Highest Climber
Barcelona
 

17.

 
Cocktail aficionados mix happily with the after work crowd at this easy-going venue. You will always get a warm G’day from bar staff and a bonzer drink to boot.
Melbourne
 

18.

 
Clover Club takes the full list of components that makes any bar experience work and puts them all under one roof.
New York
 

19.

 
It’s takes one of the greatest bars in the world to make one of the greatest cocktails and if you’ve sipped a Martini at this place, you’ll definitely know what we mean.
Barcelona
 

20.

 
Don Javier is a legend in Tequila and a trip to this bar is a pilgrimage for agave lovers and bartenders everywhere.
Best Bar in Latin America & Carribean
Mexico
 

21.

 
With a Sydney speakeasy vibe, we urge you to don your best 1920’s cool and get ready to party like it’s 1929.
Sydney
 

22.

 
This is the temple of Japanese bartending. Set up by the great Uenosan, one of the most influential bartenders in the world, it is the home to those incredible ice diamonds.
Tokyo
 

23.

 
Le Lion is owned by top bartender Jorg Meyer and along with his team, are regarded as craftsmen. Praise for their attention to detail and skill level is often heaped upon them.
Hamburg
 

24.

 
It’s great to see Smuggler’s Cove back on the list for 2012. It’s a nod to the rise of the tiki bar and the popularity of rum. This bar knows how to party!
San Francisco
 

25.

 
Eau de Vie is no stranger to the list and we’re well within speakeasy territory at this Sydney hideout.
Sydney
 
26.

 
This bar only opened its doors in April and for it to appear in the list this year suggests that voters like to try new things especially if they come with a good pedigree.
New York
 

27.

 
We all expected to see Jake and his new gin palace make the list. With a great cocktail selection, a witty menu and even a museum, you might as well spend the day there.
London
 

28.

 
With legendary Charles Shumann at the helm, it is great to see this bar re-enter the list this year.
Munich
 

29.

 
Food and cocktail pairing is an integral part of the offer at this bar which is home to celebrated chef Ryan Clift.
Singapore
 

30.

 
In the upstairs rooms at Cafe Einstein, there is a very special bar that pays homage to the roaring 20’s when the place used to be an illegal gambling den.
Berlin
 

31.

 
The drinks list here is huge and it kicks off with Pure Joy. What could be better than that?
Munich
 

32.

 
If Dale here is King Cocktail then Audrey Saunders might just be the queen. So honour her with a visit to her Big Apple bar.
New York
 

33.

 
Think Dickens novel with a mad scientist twist. This bar takes a step back at Victorian London with barrel aged cocktails to boot.
London
 

34.

 
Hidden in a Japanese restaurant, this is Shingo Gokan’s den of drinks and a great addition to the list. Once you find your way in, you probably won’t want to find your way out again.
New York
 

35.

 
This place is seriously cool and if you don’t know what to drink, ask the bartender to “roll your own”.
New York
 

36.

 
Frank’s Bar is a fabulous Buenos Aires speakeasy but please don’t tell… and watch out for the phone box!
Buenos Aires
 

37.

 
Lose yourself in the glamour of a bygone era and enjoy some champagne at the Beaufort. A new addition to the Savoy, the bar is built on the hotels old cabaret stage.
London
 

38.

 
The first bar in our list to be named after literature’s favourite drinker, Hemingway has got the classics covered. It pays homage to the great drinker and his favourite tipples.
Prague
 

39.

 
Situated in Butchers Town the drinks here centre on the pre-prohibition era and as it’s in Kentucky, expect to see some bourbon behind the bar.
Louisville
 

40.

 
Milk is one of the pillars of London cocktail culture and drinks here are of the highest standard. Ten years after it opened this bar is still one of the greatest bars in the world.
London
 

41.

 
Bartender Dario Camino is a pioneer of bar chef mixology and with cocktails called The Thing and libations based on the CSI series, expect the unexpected at Nottingham Forest.
Milan
 

42.

 
Michael Callahan brings his own brand of American cocktail culture to Singapore in this relatively new venue.
Singapore
 

43.

 
This is Budapest’s cocktail Mecca. A small bar with big personality, it’s a must-visit for anyone travelling to Hungary.
Budapest
 

44.

 
Good bars are hard to find and this Moscow venue is especially difficult to locate. It is the brain child of bar supremo Roman Milostivy and its well worth it when you get there.
Moscow
 

45.

 
If you ever want Mexican food and great cocktails in Paris, look no further than Candelaria. The cocktail menu is extensive and even includes a Make Your Own Martini.
Paris
 

46.

 
This man is one of the world’s most influential bartenders and we’re thrilled Salvatore is back behind the bar and on the list this year.
London
 

47.

 
Ruby is a real gem and no stranger to the list with a very talented bartender in the shape of Kaspar Henriksen.
Copenhagen
 

48.

 
Named after a Nick Cave and the Bad Seeds song, this venue tips its hat to the saloon.
Berlin
 

49.

 
This hotel bar is part of the Dorchester collection and with design playing an important part in the overall experience; luxury is the name of the game here.
Paris
 

50.

 
The bar’s mix of Asian chic and old school townhouse caught our judges‘ eyes. The Cape Town venue even has a tree growing through the middle of it.
Best Bar in Africa & Middle East
Cape Town
 
Im übrigen gehörte die Harry´s New York Bar in Hannover lange Zeit zu den Top 10 in Deutschland und zählt nach wie vor zu den Top-Hotelbars in unserem Land! 
 
Am Ende möchte ich noch einen kleinen, interessanten & amüsanten Artikel über die Definition Bar als Lese-Empfehlung loswerden. Gefunden wurde dieser bei Mixology  -> Klick hier <-

In dem Internetportal hannover.prinz.de habe ich eine Bewertung gelesen, mit der ich nicht konform gehen kann.

Und zwar geht´s um den Cocktail-Tipp: Hier gibt es die besten Cocktails(link)

Ob das tatsächlich recherchiert wurde kann ich nicht beurteilen. Aber das die in meinen Augen qualitativ hochwertigste Bar in Hannover, Harry´s-New-York-Bar“ nicht dazu zählen soll, halte ich für untragbar. Da muss schon ein starkes Argument kommen, schließlich ordne ich z.B. das Heaven qualitativ eher im unteren Segment ein, „Jumbo-Cocktails“ für ein paar €…was soll denn da für ne hochwertige Spirituose vermixt werden??

Zudem gibt es noch eine handvoll weitere Bars, wo ich die ein oder andere ebenfalls eher unter den ersten 10 sehe, als die, die aufgeführt wurden. Hier sei auch das „Leinegold“ erwähnt. Natürlich sind auch ein paar Volltreffer dabei.

Ich muss euch sagen, als ich das gelesen hatte, da ist mir fast der Daiquiri aus der Hand gefallen!

Auch als Besucher auf folgende Bartender-Regel achten: Show second, quality first

Der Americano ist, wie die Negroni´s, ein Pre-Dinner-Cocktail (Aperitifcocktail) aus „Bella Italia“

  • 3cl Campari
  • 3-4cl Vermouth, rot
  • nach belieben etwas Sodawasser
  • Orangenscheibe

Im Glas auf Eis und Orangescheibe zubereiten und rühren

Der Negroni ist so gesehen ein mit Gin „gestreckter“ Americano und wird im Mixverhältnis 1:1:1 gemixt, wobei das Sodawasser entfällt.

  • 3cl Gin
  • 3cl Campari
  • 3cl Vermouth, rot
  • Orangenscheibe

Der Negroni Sbagliato ist eine Prosecco-Variante

  • 2cl Campari
  • 2cl Vermouth rot
  • 2-4cl Prosecco
  • Orangenscheibe

Der Prosecco wird getoppt.

https://i2.wp.com/liquorpig.net/wp-content/uploads/2012/01/americano.jpg

Anekdote zum Americano:

Dieser Drink entstand in Italien in den 30er-Jahren zur Zeit des faschistischen Regimes und setzte sich nur aus Komponenten einheimischer Herstellung zusammen. Der Vermouth kam aus Turin und der Bitter aus dem Hause Davide Campari in Mailand. Der Name kam wahrscheinlich zustande, als Primo Carnera 1933 im New Yorker Madison Square Garden den Titel des Weltmeisters im Schwergewicht eroberte. Die Italiener feierten seine Heimkehr mit diesem Cocktail. Da der Boxer den Titel ausgerechnet in den USA, dem Land, das ihn bisher innezuhaben pflegte, für Italien holte, nannte man den Drink Americano. Die IBA nahm das Rezept 1987 ins Register auf, 1993 wurde es bestätigt. Ursprünglich hieß der Cocktail nicht Americano sondern Milano-Torino, was auf die Produktionsstädte der beiden Spirituosen verweist: Der Campari ist aus Mailand und der Cinzano aus Turin.

Bekanntheit erlangte der Americano nicht zuletzt auch durch Ian Flemings James Bond, der in Casino Royale, dem allerersten Band der Romanserie, als ersten Drink einen Americano bestellt.

Eine andere Quelle besagt: Erstmals serviert wurde der Americano in der Bar des Gaspare Campari, dem Café Campari, in den 1860er Jahren. 

Anekdote zum Negroni:

Der Negroni wurde in Florenz im Caffè Casoni in der Via de′ Tornabuoni erfunden. Er ist nach dem Grafen Camillo Negroni benannt, der beim Barkeeper (Fosco Scarselli) zwischen 1919 und 1920 zum ersten Mal einen mit Gin verlängerten Americano bestellte.

Anekdote zum Negroni Sbaliato:

Der Negroni Sbaliato (sbagliato = verkehrt, grundfalsch) entstand in den 1950er Jahren in der Bar Basso in Mailand/Italien. Creiert hat ihn der Bartender Mirko Stocchetti. Die Legende sagt er hätte sich vergriffen und statt zur Ginflasche zum Prosecco gegriffen. Der Drink war bis 1971 patentiert. In der Bar Basso wird er im Ballonglas serviert.

Beide Cocktails habe ich neulich probiert, wobei mir der Snap Dragon besonders gefallen hat.

SNAP DRAGON

5 cl Tequila blanco (100 % Agave)
2 cl Zitronensaft frisch
8 süße Kernlose Trauben im Glas zerstoßen
2,5 cl Holunderblütensirup
(Zitronenzeste)
Shake & Doublestrain

 
OLD FASHIONED wie er in Wisconsin zubereitet wird

5 cl Whiskey
0,5 Löffel Zucker
dashes Angostura Bitters
mit 7up auffüllen

Hierzu ein voluminöses Glas mit viel Eis benutzen.
Viele geben noch Maraschino Likör dazu, darauf habe ich allerdings verzichtet.

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Weltreise der „Sours“

Veröffentlicht: 14. Mai 2012 in AKTUELLES / NEUES
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Heute abend kommt ein besonderer Gast zu mir, mit dem ich in unregelmäßigen Abständen Cocktailevents starte. Korrekt müsste es heissen, das wir Themenabende rund um Cocktailarten und Eigenschaften celebrieren. Die passende Musik, der richtige Drink und dazu die jeweilige Story, perfekt!

Wichtig ist mir hierbei die Qualität der Drinks. Diese erreicht man nur mit beste Zutaten und dem dementsprechenden Hintergrundwissen über die Drinks. Wir trinken nicht einfach nur Cocktails…Anekdoten werden erzählt, schliesslich haben gerade die von mir geliebten Klassiker interessante Geschichten und Legenden zu erzählen, über die Orte der Entstehung und vieles mehr.

Heute lautet das Thema „Sours“, auch wenn es jetzt nicht ganz korrekt sein mag. Schliesslich wird eine Caipirinha oder ein Daiquiri nicht als Sour geführt, obwohl Sie die gleichen Eigenschaften besitzen.

Auf der Agenda stehen:

„Whiskey Sour“, USA

„Margarita“, Mexiko

„Tommy´s Margarita“, USA

„Daiquiri“, Kuba

„Mojito“, Kuba

„Caipirinha“ klassisch zubereitet, Brasilien

„Pisco Sour“, Nationalgetränk in Peru & Chile

„Campari Sour“, Italien

 

Mehr dürfte auch nicht auf der Liste sein, ihr versteht´s?  😉

 

 

Wer mal einen nicht ganz normalen Einblick in die Cocktailwelt, wie ich sie jetzt mal nenne, einsehen möchte, dem kann ich folgenden Link nur empfehlen.

Viel Spaß beim lesen  ->   KLICK HIER

Ein fantastischer Bericht (englisch) über den Klassiker „Old Fashioned“.

> hier anklicken <

Wenn der liebe Gott gewollt hätte daß wir Wasser Trinken, hätte Er nicht 85 % davon versalzen!
CUBA LIBRE
1 Limette (achteln & stösseln)
crushed ice
4-6cl kubanischen Rum
mit Cola auffüllen
CAIPIRINHA
6cl Cachaca
1 Limette (achteln & stösseln)
crushed ice
3-4TL Rohrzucker

CAIPIROVKA
wie Caipirinha, nur statt Cachaca
6cl Wodka eingießen.

TEQUILA SUNRISE
4cl Tequila
2cl Grenadine
12-14cl Orangensaft

LONG ISLAND ICETEA
2cl Gin
2cl Tequila
2cl Wodka
2cl Rum
2cl Cointreau
2cl Orangensaft
3cl Zitronensaft
mit Cola auffüllen

SWIMMING POOL

(nach Originalrezept von C.Schumann)

2cl Wodka
2cl weißen Rum
1cl Blue Curacao
2cl Sahne
6cl Ananassaft
2cl Cream of Coconut

PLANTER´S PUNCH
6cl braunen Rum, 2 versch. Sorten
6cl Orangensaft
6cl Ananassaft
2cl Zitronensaft
0,5cl Grenadine
1cl Zuckersirup

BAHAMA MAMA
2cl weißen Rum
2cl braunen Rum
2cl Malibu
2-3cl Zitronensaft
4cl Orangensaft
4cl Ananassaft
1BL Grenadine

ORANGE GREEN
4cl Batida de Coco
3cl Blue Curacao
mit Orangensaft auffüllen

WHITE RUSSIAN
3cl Wodka
1cl Sahne
3cl Kaffeeliquer
4cl Milch

SPIRIT OF SPAIN
2cl Licor43
3cl Tequila
1,5cl Limettensaft
12cl Orangensaft
1BL Erdbeersirup (zum floaten)

SPAIN
3cl Licor43
2cl Wodka
2cl Sahne
1cl Grenadine
10cl Maracujanektar

STRAWBERRY DAIQUIRI
6 Erdbeeren
2cl Erdbeersirup
2cl Limettensaft
5cl weißen Rum
(alles zusammen in den Mixer geben)

BAILEY´S COLADA
3cl Malibu
3cl Bailey´s
2cl Sahne
6-8cl Ananassaft

FLAMINGO
1BL Grenadine
2cl Zitronensaft
4cl Gin
2cl Apricot Brandy

MARTINIQUE
4cl braunen Rum
2cl Amaretto
1cl Grenadine
7cl Ananassaft
7cl Maracujanektar

PINK DREAM (alkoholfrei)
20cl Ananassaft
2cl Sahne
1cl Grenadine

JOANA (alkoholfrei)
1 Limette (achteln & stösseln)
Rohrzucker
mit Ginger Ale auffüllen

IPANEMA (alkoholfrei)
wie Joana,
+4cl Maracujanektar
ggf 2 cl Grapefruitsaft

HAWAII BLUE (alkoholfrei)
6cl Ananassaft
6cl Maracujanektar
4cl Grapefruitsaft
2cl Blue Curacao Sirup

CRAZY KIWI (alkoholfrei)
1 Kiwi (pürieren)
8cl Ananassaft
2cl Zitronensaft
1cl Zuckersirup
1cl Blue Curacao Sirup
mit Sodawasser auffüllen

PUSSY FOOT (alkoholfrei)
6cl Ananassaft
6cl Orangensaft
6cl Grapefruitsaft
2cl Grenadine

SIMPLY RED (alkoholfrei)
12cl Ananassaft
2cl Zitronensaft
2cl Cream of Coconut
2cl Grenadine

WEITERE REZEPTE WIE ZUM
„SEX ON THE BEACH“,
„MOJITO“,
„LUCKY DRIVER“,
„FLYING KANGAROO“,
„DAIQUIRI“,
„ZOMBIE“,
„MEXICANA“
UVM….AUF ANFRAGE.