Archiv für die Kategorie ‘Musik, hergestellt in Hannover’

Heute um 14:30 Uhr war es soweit. Ich habe von Gernot,  Sternzeichen Gitarrist,  die brandneue Cosmic Tribe CD handsigniert in Empfang genommen.

Im Auto erst einmal das Fenster runtergekurbelt, Sonnenbrille aufgesetzt (dem guten Wetter geschuldet) und Gravity in männlicher Lautstärke durch die Ohrmuscheln ziehen lassen. Geil!
So schön kann Autofahren sein.

Das Warten auf die CD hat sich gelohnt.
Jetzt kann ich mich auf die CD Release Party am 16.4. einstimmen.

musi2

Mensch…Freunde guter Hannoveraner handmade-Mucke…hätte fast KÜRSCHE auf meinem Blog vergessen!! Das geht nicht, der gehört hier hin!

Allerdings weiß ich selbst nicht wie ich ihn genauer beschreiben könnte als das, was bereits auf seiner Internetseite eingemeisselt wurde. Liest selbst, hört rein,…

Höre -> More And More

Höre & Staune -> Wilson (geniales Video)

Ausschnitte aus seiner Webpräsenz www.kuersche.de:

Musikerzitate

“Kuersche ist der erste Typ seit Bob Dylan, der nur mit einer Akustikgitarre mal eben 8000 Leute zum Ausflippen bringt!”

(Fury-Gitarrist Christof Stein nach der Deutschland-Tour)

“Die schnuckligste One-Man-Band Deutschlands!”

(Nenas Spruch der Deutschland-Tour)

“Willst du nicht das Hauptprogramm übernehmen!?”

(Mike and the Mechanics-Sänger Paul Carrack nach dem ersten Gig der Deutschand-Tour)

“A fantastic musician, singer and entertainer”

(Runrig-Frontman Bruce Guthro nach der Deutschland-Tour)

Der Typ KUERSCHE

Kuersche ist ein “Allrounder”!

Anspruchsvolle Musik und mitreißende Publikums-Animation, ernstzunehmende Texte und humorvolles Entertainment – damit lässt sich das Multitalent in keine vorgefertigte Schublade stecken. Kuersche erfindet sich immer wieder neu: Angefangen bei Fotoausstellungen (acht Fotografen porträtieren das “Super-Model” Kuersche) oder eigenen Edgar-Postkarten-Entwürfen (Kuersches legendäre Muttertags-Karte) geht das bis hin zu neu interpretierten Jazz-Standards und außergewöhnlichen Auftrittsorten
(an Deck eines Dreimaster-Segelschiffs, in der Pause eines Eishockey-Spiels,
auf der Theke eines Reeperbahn Clubs oder in der Umbaupause großer Festivals und Konzerte …)

History

“One-Man-Band”! Seit er 1995 im Vorprogramm von Fury In The Slaughterhouse nur mit Gesang und Gitarre Zehntausende begeisterte, hat Kuersche diesen Namen weg (dokumentiert wird diese denkwürdige Tour auf der Live-CD “25 % More Live”). 1996 ging er auf eine Österreichtour mit den Schröders. Doch war dies immer nur eine Facette seines künstlerischen Weltbilds: In erster Linie sieht sich der Hannoveraner als Songwriter. Und als solcher hat er bereits einige Erfolge vorzuweisen: Mit “More & More” gelang ihm ein Mini-Hit, erschienen auf dem Label des Fanta-4-Managers Bär Läsker. Dort veröffentlichte Kuersche auch die CD “I’m Here” und spielte support für die Fanta-4. Im Anschluss tourte Kuersche mit Nena durch Deutschland. Mit einigen Fury-Musikern als Backing-Band ging Kuersche hiernach auf Tournee. 2002 veröffentlichte Kuersche seine CD “Chinese Firecrackers”. Bundesweit ist er ständig auf Tour, unter anderem als Tour-Support für Paul Carrack (Mike and the Mechanics-Sänger) und Runrig. 2004 veröffentlichte Kuersche die “Chinese Firecrackers Piano-Edition” eingespielt mit dem Roger Cicero Pianist Lutz Krajenski. Kuersche spielte support für Ronan Keating und Bob Geldof. “If you go”, das Video zum Album, lief auf Viva “Fast Forward” und Onyx Rotation. Zum 10-jährigen Kuersche-Jubiläum wurde der Live-Mitschnitt “Kuersche feat. Members of Fury in the Slaughterhouse LIVE” veröffentlicht.

pixis & POLARroids

Veröffentlicht: 5. April 2012 in Musik, hergestellt in Hannover
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Letzte Woche wurde mir ein Projekt näher gebracht, das ich am Anfang nicht genau einordnen konnte. Ich liess es zwei Tage Ruhen, bis mich meine Neugierde antrieb und ich mir die Lieder von pixis & POLARroids erneut anhörte. Es erinnerte mich an Sinead O´Connor, gepaart mit etwas abstrakten. Es geht um die Liebe zum Meer, was im Binnenland sicherlich nicht jeder nachvollziehen kann. Nur…diese Liebe wird überall, in verschiedensten Situationen und allerorts, in Form einer tollen Stimme und einer Akustikgitarre wiedergegeben und gelebt.

pixis & POLARroids sind Andre Bromberger („Bromme“) an der Gitarre sowie der Gesang von Simi T. Chatten. Lange habe ich überlegt wie ich das Projekt passend beschreiben könnte…im Video werden alle erdenklichen Gegenstände zum Teil des Clips. Deshalb nehme ich Bromme´s Text hierfür, der mir das Projekt mal schilderte…ein Auszug davon:

Sie (pixis & POLARroids) suchen sich einen Ort den Sie akustisch für gut befinden und drehen dort ihren Videoclip. Es gibt keine Helfer, kein Strom, kein Drehbuch, kein Brot und kein Wasser. Kurz. In diesem Projekt geht es um Musik und Spaß, nicht um Knebel und Verträge. Sie erfinden nichts neu. Es geht um den Moment. …deshalb der Name, pixis & POLARroids.

Hört mal rein:      Klick -> on the shore      Klick -> the roaring of the sea

Weitere Videos findet ihr ebenfalls bei youtube, weitere Infomationen im Kurzinterview.

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Fat Belly

Veröffentlicht: 2. April 2012 in Musik, hergestellt in Hannover
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Wer immer geglaubt hat er müsse für feinsten Melodic-Punkrock nach Skandinavien oder über den großen Teich Richtung Amerika schielen, der wird jetzt eines Besseren belehrt. Fat Belly kommen aus Hannover!

  • Benny
    Gesang
  • Hinde
    Gitarre, Gesang
  • Herr Julian
    Drums
  • Ebbe
    Gitarre, Gesang
  • Honka
    Bass, Gesang

Gegründet um mit Freunden im Proberaum abzuhängen und ihren Vorbildern nachzueifern, ist die Band seit Ende 2005 als Quintett unterwegs. Bisher hat die Band 2 CD´s unter´s Volk gebracht. Visuell könnt ihr hier reinschnuppern,

Musikvideos:  „Life Behind A Glass“  und/oder „Dear Irene“

Weitere Neueigkeiten & Informationen findet ihr unter www.fatbelly.de

„HORE“ hörte ich letzte Woche zum ersten Mal im „Chez Heinz“. Da will ich euch diese Band nicht vorenthalten.

  • Genre: Alternative / Progressive / Rock
  • Bandbestehen: seit 2005
  • Mitglieder: Holger Cramm, Axel Giessmann, Manuel Knust, Frank Meusel
  • Heimatstadt: Hannover, Linden

Weitere Daten über die Band habe ich bis dato (noch) nicht gefunden. Fakt ist, dass diese 4-Mann-Combo eine gehörige Portion Rock im Blut hat. Hört einfach mal selbst hinein. Bisher erschienen 2 CD´s von der Band. Weiteres findet ihr unter www.hore-rock.de … von wo ich mal zwei Kritiken eingestellt habe (siehe unten), viel Spaß!

Video zum Song    Chasing Chills     -> klick hier

Video zum Song    Flying Time        -> klick hier

Nicht unter der kalifornischen Wüstensonne, sondern in der niedersächsischen Einöde sprießt dieses Stoner-Rock-Pflänzchen: die „Hangover Rock Explosion“.Doch die Herzen der vier Hannnoveraner schlagen eindeutig für Palm Desert,CA. Das Programm legen HORE selbst fest: „2 chordz“ für ein „stoner’s Hallelujah“. Dabei scheuen sie sich nicht, neben Drogen („ease my everyday“) und Liebe (grandios: „my rhyme“) auch sozialkritische Themen („megaphomaniac“) anzupacken. Die Band fabriziert auf ihrem Debütalbum einen soliden nie eintönigen Hardrock. Der vorzügliche Sänger Manuel Knust und das präzise Schlagwerk von Holger Cramm überzeugen auf ganzer Linie und Bassist Frank Meusel brilliert auf „ferryman“ mit ultraflinkem Spiel. Fans handgemachter Rockmusik sollten dieser Gruppe eine Chance geben. (Text: Eclipsed, 02/2007)

Sex, Dreck und Rock’n’Roll- bei HORE, der selbsternannten „HangOverRockExplosion“ darf es gerne mal etwas schmutziger zur Sache gehen. Die Band liefert auf ihrem neuen Album „cheap luxury bomb“ eine feine Mischung aus monstermagnetischem Stoner Rock,70’s psychedelic Rock und ungezügeltem Punk ab und distanziert sich damit recht deutlich vom aktuellen Mainstream- Business. Frontmann Manuel Knust besticht mit einer Performance, die an Dave Wyndorfs beste Zeiten erinnert und setzt alleine dadurch einige qualitative Standards, die er sich von seiner Saitenbesatzung dann auch noch mit einigen satten dynamischen Riffs unterlegen lässt. Dabei geht es allerdings nicht ausschließlich rotzig und ungehobelt vorwärts. In Songs wie „not to pay with money“ und „ease my everyday“ beweist die Band ein ausserordentliches Gespür für Harmonie und ist sich dabei auch für die eine oder andere Hookline nicht zu schade. Krasse Rock-Eruptionen zu jedem Preis also dann doch nicht, obwohl in Stücken wie „Hey“ und „No Freak“ schon ordentlich der Punk abgeht. Die Mischung macht’s auf „cheap luxury bomb“ und garantiert ein energiegeladenes  Rock’n’Roll Paket. Wer dem Werdegang von Monster Magnet, Kyuss & Co nachtrauert, ist hier bestens bedient. (Text: Legacy, 01/2007)

Cosmic Tribe

Veröffentlicht: 9. November 2011 in Musik, hergestellt in Hannover
Schlagwörter:,

cosmictribe.de

Cosmic Tribe nennen sich fünf Hannoveraner, die 1999 ihre Band gründen. Mit diesem etwas spacigen Namen ist es kaum verwunderlich, dass man sich musikalisch den rockigen Klängen der 70er und 80er widmet und einen gehörigen Schuss Stoner Rock und Alternative unterbringt.

Wie genau sich Sänger und Gitarrist Olli Busse, sein Bruder Gernot an der Gitarre und die Rhythmusgruppe bestehend aus den Brüdern Peer (Bass) und Lars Riedel (Drums) den Sound vorstellen, präsentieren sie zunächst auf Samplern, legen aber noch im selben Jahr das Debüt „Neo Hippie Space Cake“ vor. Da alle schon recht erfahrene Musiker sind, geht die Arbeit leicht von der Hand und gerade live spielen sie ihre Stärken voll aus.

Das Debüt vertreiben sie noch auf eigene Faust, landen aber schließlich einen Deal bei WES Music. Dort erscheint 2001 „Sound Orgasm, Music & Art“. Allerdings kann man dort nicht allzu viel für die Band tun und so machen Cosmic Tribe viel auf eigenen Faust. Dadurch werden sie im Laufe der Zeit nicht nur Patenband des deutschlandweiten No-Smoke-Projekts ‚Rock Your School‘ sondern auch des Nachwuchswettbewerbes Local Heroes.

Mit „hYPERSONIC sCREAM“ veröffentlichen sie ihr drittes Album über Rosa Rauschen Records und begrüßen mit Andre ‚Bromme‘ Bromberger einen zweiten Gitarristen in ihren Reihen. Nun kann sich Olli mehr auf den Gesang konzentrieren und auf der Bühne freier bewegen. Mittlerweile tauchen sie im Vorprogramm von Bands wie Persona Non Grata oder Mother Tongue auf und reißen auch eine Tour durch Texas runter.

Dennoch dauert es geschlagene fünf Jahre, ehe sich Cosmic Tribe mit dem bärenstarken „The Ultimate Truth About Love, Passion And Obsession“ zurückmelden.

(Quelle: laut.de)