Mit ‘longdrink’ getaggte Beiträge

Mildes Sommerfeeling am Abend. Kubanische Musik und ein Drink zum Einklang des Ganzen. Auf diesen Mix bin ich ganz spontan gekommen.

Mojito meats Pink Paloma

6cl – Havana Club blanco
(m.e. im Mojito die bessere
Wahl gegenüber dem HC3)

– 1 Limette

– Minze

– Pink Paloma
(Pink Grapefruit Limo mit Agaven-
dicksaft, Limette und Meersalz)

 

 

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Selten so einen urigen und nichts aussagenden Namen für ein Getränk gelesen. Gelesen? Richtig! In meinem Gäste-WC fand ich die langweilig-braune Tür einfach nur ätzend. Also…was tun? Eine karibische Landschaft draufkleben? Nein…Cocktailrezepte mit Bildern 🙂 ! Und so kommt man auf das ein oder andere weniger bekannte Rezept.

Wir haben es hier mit einem fruchtigen Longdrink zu tun, der schnell zubereitet ist und zudem ganz gut schmeckt. Ich finde Drinks mit Cranberrysaft haben etwas interessantes aufgrund des herben Geschmacks, vorausgesetzt man hat Cranberrysaft zur Verfügung, der genügend Cranberry-Fruchtanteil besitzt . Etwas nachhelfen könnte man mit Cranberrysirup oder Cranberry Mixer.

Ein Longdrinkglas zur Hälfte mit Crushed Ice füllen und die Zutaten dazu geben. Im Glas wird alles gerührt.

Persönlich würde ich die Zubereitung im Shaker bevorzugen. Mit etwas Eiweiß kann man dem Drink eine fruchtige Schaumkrone aufsetzen, wenn man mag. Allerdings würde das Shaken aus dem Longdrink einen Cocktail machen…das wohl kleinste Übel.

Grundrezept:

  • 4cl Wodka
  • 4cl Pfirsichlikör
  • 10-12cl Cranberrysaft

 

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Heute will ich euch einen Longdrink vorstellen, der durchaus einen guten Stand in der Barwelt hat. Ein Longdrink mit Tequila und Kohlensäure ist eine nicht allzu oft zubereitete Variante. Für die fruchtige Note sorgen der Cassissée und Limettensaft.

El Diablo  (adaptiert aus „Trader Vics Book of Food and Drink“, Victor Bergeron, 1946)

4cl Blanco Tequila (100% Agave)

1,5cl Crème de Cassis

2 Limettenviertel

Ginger Ale

 

Ich hingegen neige eher dazu mehr Tequila zu nehmen, damit dieser sich dementsprechend behaupten kann. Zudem bevorzuge ich es fruchtiger. So sieht dann meine Variante aus:

+ 2cl Tequila

+ 1cl Crème de Cassis

 

eldiablo

 

 

 

 

 

Ginger Beer (Ingwerbier) ist ein bei uns eher unbekanntes, nichtalkoholisches Erfrischungsgetränk. Nicht zu verwechseln mit Ginger Ale. Der Geruch und der Geschmack sind eher ungewöhnlich. In Australien, in der Karibik, in den USA,…gehört Ginger Beer auf die Getränkekarte wie bei uns Fanta oder Sprite.

Also habe ich mich, gleich nach dem Kauf der Dose, an 2 Klassiker rangemacht. Der Geschmack bleibt eigenartig, dieses jedoch im positiven Sinne zu verstehen. Stories zu den Klassikern findet ihr weiter unten, sowie ein weiteres Rezept.

 

Diese Cocktails werden im Glas („built in glass“) zubereitet und langsam mit viel Eis kaltgerührt.

 

Moscow Mule

  • 5cl Wodka
  • 2 Limettenkeile (also eine halbe Limette) ausdrücken
  • 10cl Ingwerbier

 

Dark & Stormy (Nationalgetränk auf den Bermuda Inseln)  – Rezept aus dem Barroom München

  • 5cl Gosling´s Black Seal Rum    (warum? siehe weiter unten)
  • 2BL Puderzucker
  • 2cl Limettensaft
  • 10-12cl Ingwerbier

oder auch nur Gosling´s Black Seal Rum + Ingwerbier (Original)

 

Anekdoten zu den beiden Drinks:

Der Dark and Stormy ist einer der berühmtesten Cocktails mit Ginger Beer und wohl auch der einzige, den eine Firma als Marke eingetragen hat und daher (offiziell) immer mit Goslings Black Seal Dark Rum gemixt werden muss!! Glücklicherweiße schlägt sich der Black Seal im Dark and Stormy super, so dass man dagegen auch nichts einwenden kann. Der Dark & Stormy ist das Nationalgetränk auf den Bermudas.

Der Moscow Mule kann sich zu Recht rühmen, den Wodka nach Amerika gebracht zu haben. Nicht dass es dort vorher keinen Wodka gegeben hätte, aber abgesehen von einigen Osteuropäern, die ihn pur tranken, war er den meisten Amerikanern völlig fremd. Er hatte einen ähnlichen Ruf wie Aquavit: „interessant – aber was zum Teufel fange ich damit an?
Es war im Jahre 1941, als John G. Martin von der Heublein Company und sein Freund Jack Morgan in dessen Cock `n Bull Tavern in Los Angeles den Geniestreich vollbrachten, aus drei hoffnungslos erfolglosen Produkten ein erfolgreiches zu machen. Martin hatte 2 Jahre zuvor die Marke Smirnoff gekauft, die den Familien-Wodka des vor den Bolschewiken nach Frankreich geflohenem Vladimir Smirnov seit 1934 in Amerika produzierte. Morgan hatte Ingwerbier, das er nicht loswurde, und eine Freundin ein Kupferwarengeschäft geerbt. Vereint wurden Wodka und Ingwerbier (mit etwas Limette), ausgeschekt in Kupfertassen, plötzlich zu einem der begehrtesten Artikel, die die aufstrebende Stadt der Hollywoodstars zu bieten hatte. Während die Kupfertassen heute Sammlerwert, aber keine sonstige Bedeutung mehr haben, war dies der große Durchbruch für den Wodka: der Screwdriver wurde einer der populärsten Drinks der 50er Jahre, abgelöst vom Harvey Wallbanger Ende 60er; der Red Snapper verkörperte die Auferstehung der seit den 20ern bekannten Bloody Mary. Wodka Martini und Black Russian taten ihr übriges, dass der Wodkakonsum der USA den russischen in den Schatten stellte.

 

Anejo Highball

Dale DeGroff kreierte diesen Cocktail 2000 als Tribut an die großen Bartender Kubas – speziell Constante Ribailaqua aus der Habana’s Floridita Bar, der den berühmten Papa Doble Daiquiri für Ernest Hemingway schuf.

Rezept:

  • 4.5cl Gereifter Rum
  • 1.5cl Orange Curacao
  • 6cl Ginger Beer
  • 0.75cl Limettensaft
  • 2 Dashes Angostura Bitters

 

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Die schnellen Longdrinks mit Malibu kennt ihr bereits. Dieser hier ist auch schnell zubereitet und für Freunde süßerer Drinks geeignet. Aufgrund der Süße ist er möglichst kalt zu servieren und das Glas sollte vorab in den Kühlschrank.

 

4cl Licor 43

mit Cranberrysaft auffüllen

Viel Eis benutzen!

 

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Viele berühmte Rezepte mit Gin ähneln sich…Bronx, Negroni, Dry Martini, Gibson,… dabei gibt es viele fruchtige Rezepte mit dieser Spirituose. Einige will ich euch hier einmal näherbringen.

Der Cranberry Cooler ist eine schnelle Longdrinkvariante. Der Vanity ist von der Optik her mit der hässlichste Cocktail, den ich je getrunken habe…und doch schmecken tut. Sieht ein bißchen wie Abwasser aus, hat jedoch seine Daseinsberechtigung auf Cocktailkarten verdient. Der Green Jungle ist ein sehr fruchtiger Vertreter. Der Pink Sling (nicht wirklich pink) bringt unter anderem die seltene Mischung von Ananas und Cassis mit.

 

Cranberry Cooler

  • 6cl Gin
  • 2cl Cranberrysirup
  • 12cl Orangensaft

Vanity

  • 2cl Gin
  • 2cl Blue Curacao
  • 1cl Grenadine
  • 2cl Zitronensaft
  • 3-4cl Ananassaft

Green Jungle

  • 2cl Gin
  • 4cl Bols Grüne Banane oder Pisang Ambon
  • 1cl Apricot Brandy
  • 1cl Zitronensaft
  • 8cl Orangensaft

Pink Sling

  • 4cl Gin
  • 2cl Creme de Cassis
  • 1cl Grenadine
  • 2cl Zitronensaft
  • 10cl Ananassaft

 

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Der Collins baut auf den klassischen Sour auf, enthält aber zusätzlich Soda. Die Zutaten (ohne Soda) werden auf Eiswürfeln verrührt oder gemixt, ins Glas abgeseiht und dort mit Soda aufgefüllt.Der Unterschied zwischen Tom Collins und Gin Fizz ist nicht klar zu definieren. Beide Cocktails verwenden dieselben Zutaten. Für den Tom Collins gibt es eine Vielzahl von Rezepten, die in der Zubereitung z.T. völlig unterschiedlich sind. Es lässt sich z.B. nicht belegen, dass der Collins ausschließlich gerührt wird. Es gibt viele Rezeptvarianten, die den Tom Collins geschüttelt zubereiten. Gleiches gilt auch für die Portionierung der Zutaten und die Menge an Soda.

  • 5cl Gin
  • 3cl Zitronensaft
  • 2cl Zuckersirup
  • kaltes Sodawasser

 

gin fizz tom collins